Aktuelles

Wittichenauer Tanzgruppe feierte 20-jähriges Bestehen

„Tanzen zeigt uns für Augenblicke, wie man das Leben leichter nehmen kann“
Das sagten sich im Dezember 1999 über zehn junggebliebene Frauen im besten Alter, als sie sich zum ersten Mal in der CSB-Kindertagesstätte in Wittichenau trafen. Seit Beginn an war Jutta Hartmann ihre Tanzleiter- und -lehrerin. Tanzen fördert die Konzentration, Reaktion, Beweglichkeit, Koordination und Balance, wirkt positiv auf Herz, Kreislauf, Stoffwechsel und das vegetative Nervensystem, trainiert das Gedächtnis, vermittelt Erfolgserlebnisse und erweitert den Blick – kurz gesagt: Tanzen hält jung. So konnten am 28. November 2019 auch alle aktiven und ehemaligen Mitglieder der Tanzgruppe gemeinsam das 20-jährige Bestehen der Wittichenauer Tanzgruppe feiern.

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Neue Figuren für die Weihnachtskrippe

In jedem Jahr werden in der Vorweihnachtszeit auf der Kinder- und Jugendfarm zwei neue Figuren für die Krippe gebaut. In diesem Jahr sind die „Neuen“ aber etwas Besonderes.

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Freude und Dankbarkeit

Seit über 20 Jahren verbindet das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e. V. (CSB) und die Stadt Leśnica (Leschnitz) eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Leśnica ist eine Kleinstadt im oberschlesischen Powiat Strzelecki (Kreis Groß Strehlitz). Von den knapp 3.000 Einwohnern gehören ca. 30 % zur deutschsprachigen Minderheit. Oberhalb der Stadt liegt einer der bekanntesten Wallfahrtsorte Polens, der St. Annaberg. In der Stadtkirche versah über fast 100 Jahre eine Orgel der Firma Schlag und Söhne ihren Dienst. Im Jahr 1995 musste sie auf Grund von erheblichen Schäden, bedingt durch die lange Zeit ohne Restauration, außer Betrieb genommen werden. 2014, in Vorbereitung auf das 120jähirge Bestehen der Orgel, gründete sich deshalb aus Mitgliedern des Kirchenvorstandes und Bürgern von Leśnica ein Initiativkreis, der sich die Rettung der Orgel als Ziel gesetzt hat. Man war sich zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass die Restaurierung der Orgel in den nächsten fünf Jahren erfolgen muss, damit sie als wertvolles Kulturgut nicht für immer verloren geht.

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