Willkommen

Christlich-Soziales Bildungswerk
Sachsen e.V.

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Halli, Hallo, Hallöchen...

ich bin „Wichtel Naseweiß“ und habe die Vorschulkinder am Montag, den 29. Juni 2020 bei ihrem Zuckertütenfest begleitet. Die Kinder starteten mit einem gemeinsamen Frühstück. Ich – „Wichtel Naseweiß“ – war sehr aufgeregt. Nach einem ausgiebigen und stärkenden Frühstück, fanden die Kinder endlich meinen Umschlag mit der Schatzkarte.
Der erste Hinweis auf der Schatzkarte führte uns in Richtung Sportplatz. Dort meisterten die Mädchen und Jungen einen anspruchsvollen Parcours. Nach der erfolgreichen Erfüllung der ersten Aufgabe, führte uns der Weg durch den Klosterhof in Richtung Lipe Park. Immer Ausschau haltend nach dem Zuckertütenbaum, standen wir vor dem Tor des Kräuter- und Ernährungszentrums. Dort wurden wir schon freundlich von der Tanz- und Theaterpädagogin, Dorota Farkas erwartet. Hat sie vielleicht die Zuckertüten schon entdeckt?  Sie führte uns durch den wunderschönen Garten direkt zur Bühne. Nach einer kurzen Erwärmung begaben sich die Mädchen und Jungen gemeinsam mit Dorota und den Erzieherinnen auf eine aufregende Reise in die Welt der Tänze.
Fleißige und flinke Hände halfen Sonja Müller bei der Zubereitung der Pizza. Die Mädchen und Jungen belegten den Teig mit Gemüse und Kräutern aus dem Garten. Dazu ließen sie sich eine erfrischende Kräuterlimonade schmecken.
Viel Spaß bereitete den Kindern das Schminken und das Gestalten ihrer eigenen Tasse. Ein Highlight des Tages war die Verkleidungskiste. So verwandelten sich die Mädchen und Jungen in Märchen- und Phantasiegestalten.
Dabei vergaßen die Kinder fast die Zuckertüten, aber ich der „Wichtel Naseweiß“ zauberte währenddessen die Zuckertüten auf den Baum.
Voller Freude wurden die Zuckertüten nun endlich entdeckt.
Beim Eintreffen der Eltern hatten die Mädchen und Jungen sehr viel zu erzählen. Mit einem bunten Programm bedankten sich die Kinder und die Eltern bei den Erzieherinnen für den wunderschönen Tag.

Die Erzieherinnen Annett Schkoda und Teresa Weidlich bedanken sich ganz herzlich bei Dorota Farkas, Antje Meiser, Sonja Müller, Edding- Stifteherstellung in Bautzen und „Wichtel Naseweiß“

Auf die Plätze- fertig- los, …

hieß es für die Mädchen und Jungen der Igelgruppe beim Sportfest auf dem Sportplatz in Panschwitz-Kuckau.
Die Erzieherinnen Petra Hannusa und Jasmin Helmeke bereiteten sechs Stationen vor, an denen die Kinder sich beim Weitsprung, Weitwurf, Tor schießen, Kegeln, Rennen und beim Hampelmann ausprobieren konnten.
Zwischendurch gab es eine Trinkpause und jeder durfte sich was Leckeres aus der „Naschkiste“ nehmen.
Als Abschluss gab es einen selbst zubereiteten Erdbeer-Bananen-Smoothe und für jeden Teilnehmer eine Urkunde. Beim schönsten Wetter ging ein sportlicher Vormittag viel zu schnell vorbei.
Die Eltern wurden über die sportlichen Leistungen ihrer Kinder  informiert.

“Erst sehen – dann gehen!” – Verkehrserziehung in der Vorschule

Auch unsere Vorschulkinder erledigten im Homeoffice fleißig ihre Vorschulaufgaben. Mit großer Ernsthaftigkeit waren die Kinder unterwegs um Verkehrsschilder in ihrer Umgebung zu fotografieren, diese zu basteln oder aufzumalen. Im Vorschulunterricht wurden nun die Ergebnisse untereinander stolz präsentiert. Gemeinsam haben wir die Bedeutung und die Merkmale einzelner Schilder zusammengetragen und gefestigt. Nun kann es los gehen wenn es auf dem Weg zur Schule heißt: “Erst sehen – dann gehen!”

Rezept aus der Feld- Wald- und Wiesenküche zum Nachmachen

Löwenzahnsirup

Zutaten: 4 große Handvoll Löwenzahnblüten, 1,5 kg Zucker, Saft von 2 Zitronen und 1,5 l Wasser

Die Löwenzahnblüten im Wassser gut durchkochen lassen, herausnehmen und und die Flüssigkeit mit dem Zucker und dem Zitronensaft so lange kochen, bis eine Art Sirup entstanden ist.

Guten Appetit!

Lernen mit Auge, Ohr und Verstand

Lube předšulske dźěći, liebe Vorschulkinder,

Sicherlich habt ihr in den letzten Wochen fleißig für die Vorschule geübt. Damit euch die Zeit nicht zu lang wird, bis wir uns Wiedersehen, haben wir wieder ein paar neue Aufgaben für euch, welche ihr bitte gemeinsam mit euren Eltern lösen könnt.
Viel Spaß und gutes Gelingen!

Auf ein baldiges Wiedersehen freuen sich eure Erzieherinnen

Lube předšulske dźěći, liebe Vorschulkinder

Ihr seid nun die „Großen“ und bald kommt ihr in die Schule. Sicherlich freut ihr euch schon darauf, nun endlich diese Rolle einzunehmen. Damit ihr euch weiterhin auf die Schulzeit vorbereiten könnt, haben wir euch einige Übungsblätter vorbereitet. Am besten helfen euch eure Eltern dabei. Aber wir wissen ja, dass ihr all diese „ganz leichten Aufgaben“ ohne große Hilfe meistern werdet. Bitte erledigt es gewissenhaft und konzentriert euch. Wir freuen uns auf eure Ergebnisse, die wir uns gemeinsam im Vorschulunterricht anschauen.

Eine besondere Aufgabe haben wir trotz allem:

Wenn ihr mit euren Eltern spazieren geht oder unterwegs seid, steckt euch, wenn möglich, einen Fotoapparat oder einen kleinen Block und Buntstifte ein, um festzuhalten, was es für Verkehrsschilder gibt. Ihr werdet staunenJ! Wir sind auf eure Kreativität gespannt und freuen uns auf die Vielfalt der entdeckten Verkehrsschilder.

Wir wünschen euch Vorschulkindern eine wunderschöne Zeit mit euren Eltern und bleibt alle gesund! Wir freuen uns auf ein, hoffentlich baldiges Wiedersehen

Božemje

Zampern durch das Dorf - camprujemy přez wjes

In wunderschönen Faschingskostümen zamperten die Panschwitzer Kinder und Erzieher am Faschingsdienstag durch das Dorf.
Die fröhliche Kinderschar wurde bereits bei den ortsansässigen Firmen und Institutionen erwartet.
Als Dank für die fröhlichen Faschingslieder füllten sich die Taschen mit Süßigkeiten und anderen Leckereien
Vielen Dank für die reichlichen Zampergaben sagen die Kinder und Erzieher der Kindertagesstätte.

Häuserweihe – Domyswjećenje

Am 19. Januar 2020 segnete Pfarrer Dawidowski unseren Kindergarten und den Hort und brachte den Segen für das neue Jahr. Gemeinsam  wurde gebetet und kirchliche Lieder gesungen. Herr Pfarrer Dawidowski erzählte die Legende von den „Heiligen drei Königen“ – Caspar, Melchior und Balthasar. Interessiert verfolgten die Mädchen und Jungen, als der Pfarrer die Buchstaben C + M + B  und die Jahreszahl 2020 an die Tür schrieb. Als Überraschung überreichte er kleine Bildkarten mit christlichen Motiven an die Kinder.

„Ptački dźensa kwasuja, dźens je rjany dźeń...“ - „Vogelhochzeit feiern wir, das ist wunderbar.....“

Von den vielen schönen traditionellen sorbischen Bräuchen, welche wir im Kindergarten pflegen und leben, ist die Vogelhochzeit wohl einer der bekanntesten, zeitaufwendigsten und schönsten Bräuche.
Am 24. Januar war es wieder soweit. Die Mädchen und Jungen stellten früh ihre Teller auf das Fensterbrett und waren sehr erstaunt und erfreut über die leckere Gabe der Vögel.
Nach dem gemeinsamen Frühstück präsentierten die Zweijährigen die traditionellen sorbischen Trachten. Die Braut Magalie mit ihrem Bräutigam Felix, die „słónka” Xenia, die Köchin Ellena und der „braška“ Moritz zeigten voller Stolz den anderen Kindern ihr Können.
Am Nachmittag präsentierten die 4 bis 6-Jährigen ein buntes Programm in der Turnhalle der Grundschule. Braška Konstantin führte die Hochzeitsgesellschaft durch das Programm. Das Brautpaar Mirja und Milan, słónce Helena und Andrea, družce Maja und Leńka und die Hochzeitsgäste sangen und tanzten neue wie auch traditionelle Lieder und Tänze in deutscher und sorbischer Sprache.

Tannenzweige, Kugeln und Lichter

Große Augen aus staunenden Kindergesichtern.

Zarte Düfte und Herzen so weit.

Wir wünschen allen eine frohe Weihnachtszeit.

 

Přejemy wšitkim žohnowane, hnadypołne hody, kaž tež měrne swjate dny

w kruhu Wašich lubych. Do noweho lěta wšitko dobre, strowotu a dale tajke přijomne a mjezsobne zhromadne dźěło.

 

Předčitanski dźeń w pěstowarni – Vorlesetag in der Kita

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages, besuchten am Freitag, den 15. November, Katja Ließner, Mitarbeiterin beim Witaj-Sprachzentrum in Bautzen, und Jan Rehde, Lehrer an der Sorbischen Oberschule in Ralbitz, die Mädchen und Jungen in der Kita. Meine Lieblingsgeschichten über Tiere „Moje najlubše powědančka wo zwěrjatach”  – aus diesem bunten Bilderbuch in sorbischer Sprache begann Jan Rehde den Kindern der „Froschgruppe“ vorzulesen. Mit drei ausgewählten  Tiergeschichten über Freundschaft und gegenseitigem Helfen erweckte Herr Rehde die Aufmerksamkeit und Neugier aller Kinder. Im Gruppenraum herrschte Stille …. Aus dem bekannten sorbisch sprachigen Buch „Klinkotata Lipka“, erzählte er die spannende Geschichte über Tiere welche jeweils ein Haus bauten. Tierische Charaktere wie dumm, listig oder klug, stellte Herr Rehde durch seine Mimik und Gestik hervorragend dar. An diesem Vormittag der Geschichten haben die Kinder nicht nur die Tiere und ihre Eigenschaften kennengelernt sondern erfuhren, wie wichtig das gegenseitige Helfen untereinander ist. Katja Ließner hatte das sorbisch sprachige Buch  „Hdźe je Milenka” – „Wo ist Milenka“ und eine Puppe aus ihrer Kindheit mitgebracht. Das Buch handelt vom Mädchen Lilo, die zum Geburtstag eine Puppe geschenkt bekommt. Große Aufregung und Trauer als die Puppe plötzlich verschwindet. Nun machten sich alle auf die Suche nach der Puppe. Gespannt und interessiert hörten die Mädchen und Jungen zu.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei Katja Ließner und Jan Rehde für den spannenden Vormittag.

Rjana nazyma - Der schöne Herbst

Domchowanku swjećimy a so Bohu dźakujmy,
 za wšě jeho dobroty.
Dźak, zo wšědny chlěb sy dał,
pola, łuki žohnował a zahrodkam wšěm zakćěć dał.
Za słónco, mróčałki, dešćik, sněh a wětřiki so dźakujmy
a tebje Boha chwalimy.

Ein Samenkorn lag auf dem Rücken,
die Amsel wollte es zerpicken.
Aus Mitleid hat sie es verschont und wurde dafür reich belohnt.
Das Korn, das auf der Erde lag,
 das wuchs und wuchs von Tag zu Tag.
Jetzt ist es schon ein hoher Baum und trägt ein Nest aus weichem Flaum.
Die Amsel hat das Nest erbaut;
dort sitzt sie nun und zwitschert laut.
(deutsch von Joachim Ringelnatz)

Kleine Künstler: Die Kreativität der Kinder kennt keine Grenzen – Małe wuměłcy

An einem sonnigen Herbsttag sammelten die Kinder der “Froschgruppe” jede Menge abgebrochene Äste im Garten der Einrichtung. Nach einer kurzen Überlegung wurden die Stöcke von den Mädchen und Jungen zum Malen benutzt. Die Phantasie und Kreativität der Kinder war nun unaufhaltsam. Im Garten wimmelte es von kleinen Künstlern die mit ihren Stöcken ganze Häuserblöcke mit Bushaltestellen auf den sandigen Boden zeichneten. Landschaften mit Vögeln, Sonne, Bäumen, Blumen und Menschen entstanden – und das alles “nur” mit einem Stock gemalt. Einfach genial!

Unsere Festwoche – 25 Jahre Trägerschaft des CSB / 25 lět w nošerstwje CSB

Seit 25 Jahren befindet sich die Zweisprachige Kindertagesstätte in Panschwitz-Kuckau in derTrägerschaft des Christlich- Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V.
Anlässlich dieses Jubiläums organisierten die Erzieherinnen eine Festwoche In der Woche vom 1. Bis 5. Juli 2019 geb es jeden Tag eine neue Überraschung...
So brachte Theaterpädagogin Katarzyna Kudźewicz z.B. einige Handpuppen mit und erzählte den Kindern die Geschichte von den “Lutkis”, Peter Scholze, Redakteur des Schülermagazins “Płomjo”, informierte die Hortkinder über die Entstehung des Magazins und die ständige Recherche nach aktuellen  und interessanten Themen.
Am Mittwoch begaben sich die Kinder in den Lippe Park auf die Suche nach Mittagsfrau, Wassermann und Lutki. Dort mußten die Mädchen und Jungen viele kniffligen Rätsel lösen.
Jadwiga Kaulfürst vom WITAJ-Sprachzentrum in Bautzen präsentierte das Märchen “Die Bremer Stadtmusikanten” auf eine völlig neue Art. Dazu brachte sie das Erzähltheater Kamishibai und einige Kostüme mit.
Als Höhepunkt der Festwoche luden wir uns am Freitag Vormittag Gäste ein und die Vorschulkinder präsentierten ein Programm. Am Nachmittag fand das Familienfest mit zahlreichen Überraschungen auf dem Sportplatz statt. Die Kinder zeigten in wunderschönen Kostümen ein buntes Programm.

Auf den Spuren sorbischer Sagen und die Suche nach den Zuckertüten – Na slědach serbskich bajow a cokorowych titow

Der 18. Juni 2019 war für unsere Vorschulkinder ein ganz besonderer Tag. Endlich sollte es die lang ersehnten Zuckertüten geben. Aber wo sind sie nur? Gleich nach dem Frühstück begann die Suche. Da sich die Kinder unserer Einrichtung in den letzten Wochen mit der sorbischen Sagenwelt befasst hatten, fuhren wir nach Bautzen in das Sorbische Museum. Gemeinsam mit Museumspädagogin Monika Oschika begaben wir uns auf die Spuren von Mittagsfrau, Wassermann und Lutkis. Im Museum gab es viel Interessantes zu entdecken, nur keine Zuckertüten.
Doch so schnell wollten die Kinder nicht aufgeben. Zurück im Kindergarten sollte die Suche weitergehen. Es wartete schon ein Hinweis der Zuckertütenzwerge. Sie sollten die Zuckertüten da suchen, wo ein Wald ist, Felsen und ein Haus. In der Nähe soll auch noch der Wassermann wohnen.
Nach eifriger Suche waren wir endlich am Ziel. Auf der Kuckauer Schanze warteten schon die Eltern. Sie hatten für ihre Kinder ein schönes Fest vorbereitet und spielten das Märchen vom Rotkäppchen. Endlich gab es auch die Zuckertüten. Der Zuckertütenbaum wuchs im Garten der Großmutter von Rotkäppchen.
Beim gemeinsamen gemütlichen Grillen verging der Nachmittag viel zu schnell.

Ein großes Dankeschön an die engagierten Eltern, welche sehr zum Gelingen des Festes beitrugen.

Neuen Lebensraum für Insekten geschaffen - Nowy žiwjenski rum za insekty

Durch die Erneuerung und Neubepflanzung der Rabatten im Garten der Kindertagesstätte, haben nicht wenige fleißige Vatis und Muttis unserer Kinder, einen Tummelplatz für verschiedene Insekten geschaffen.
Am Freitag, den 28. Juni trafen sich die Eltern und Erzieherinnen mit Schaufel, Harke und Spaten im Kindergarten zum Arbeitseinsatz. Martin Krahl, Inhaber der Firma „GartenArt“ kam mit schwerer Technik und brachte Mutterboden und verschiedene Pflanzen und Sträucher mit. Die Rabatten wurden erneuert, die Sträucher und die Hecke geschnitten, Unkraut  gezupft und ein Apfelbaum gepflanzt.
Nach der schweren Arbeit haben sich die Vatis und Muttis ein Getränk und eine Grillwurst verdient.
Wir möchten uns ganz herzlich bei den fleißigen Helfern für ihre Bereitschaft und ihren Einsatz bedanken.
Jetzt heißt es – fleißig gießen, damit wir recht bald Äpfel ernten und die vielfältigen Insekten beobachten können.

Fußball-Turnier um den Pokal des CSB – Kopanski turněr hortowskich dźěći w Pančicach

Am Freitag, dem 14. Juni 2019 fand da 18. Hortfußballturnier des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. (CSB) statt. Der Austragungsort war dieses Mal bei uns in Panschwitz-Kuckau. Die Trainer unserer Fußballkicker, Thomas Vacek und Manfred Richter pfiffen kurz nach 14 Uhr die ersten zwei Spiele an. Insgesamt rangen acht Mannschaften um die begehrten ersten drei Plätze und natürlich um den Pokal. Die ersten zwei Vorrundenspiele liefen für unsere Jungen und Mädchen sehr gut. Um Platz drei und vier kassierten unsere Kicker ein Gegentor. Enttäuscht nahmen sie die Glückwünsche für den vierten Platz entgegen. Im Finale standen sich die Mannschaften aus Straßgräbchen und Wittichenau gegenüber. In der regulären Spielzeit konnte jedoch kein Gewinner ermittelt werden, so dass es zum Neunmeterschießen kam. Die stärkeren Nerven bewiesen zum Schluss die  Kicker aus dem Hort in Wittichenau.
Die Siegerehrung übernahm Aloysius Mickwauschk, Mitglied des Sächsischen Landtags und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des CSB, Peter Neunert, Geschäftsführer des CSB, und Ronny Skoda, Bereichsleiter der Kindertagesstätten des CSB.
Wir gratulieren ganz herzlich der Siegermannschaft und freuen uns bereits auf das nächste Fußballturnier im Jahr 2020.

„Moja huba što ta čini?” – “Was macht mein Mund?”

Übungen zur Festigung der Mundmotorik
Freudestrahlend und voller Erwartungen begrüßten die Kinder der “Froschgruppe” Paulinas Mama, Frau Rehde. Die Logopädin folgte der Einladung der Gruppe um mit ihr einige therapeutische Übungen zur Förderung und Festigung der Aussprache durchzuführen. Spielerisch und mit interessanten Materialien wurden Übungen für den Mund, für das Sprechen und das Hören ausgeführt. Konzentriert und sehr gewissenhaft bemühten sich die Mädchen und Jungen. Mit großem Applaus und einem lustigen Lied bedankten sich die Kinder bei Frau Rehde für den “einmal anders” gestalteten Vormittag.

Eine große Überraschung für die „Kleinsten“ - Wulka překłapjeńka za našich “małych”

Die Woche könnte nicht schöner starten, als mit einer riesigen Überraschung.  Angemeldet hatte sich Peter Just, Inhaber der Firma „Just Schulbedarf“ aus Nebelschütz mit seinem Sohn, Sebastian Just, um den Kindern der Krippengruppe eine Podestanlage zum Spielen und Bewegen zu schenken. Nach dem Aufbau konnten die Mädchen und Jungen die Anlage mit Kletteraufgang, Treppe, Bogen zwei Hockern und einem Rollkasten ausprobieren.  Die Kinder hatten sehr viel Spaß beim Kriechen, Balancieren  und Klettern. Ganz besonders freute sich der Enkelsohn über den Besuch seines Opas.
Im Namen der Erzieherinnen und der Kinder möchte ich mich ganz herzlich bei Peter Just für die gelungene Überraschung bedanken.

Exkursion in den Mai - Ekskursija do nalěća

Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune begaben sich die Mädchen und Jungen der Vorschulgruppe in den Lippe Park zum Frühlingsspaziergang.
Ute Hänel, Revierförsterin im Forstrevier Nebelschütz des Umwelt- und Forstamtes des Landratsamtes Bautzen, wartete bereits im Lippe Park auf die Kinder. Nun konnte die „Exkursion“ starten. Frau Hänel erläuterte den Kindern, dass man die Natur sehen, schmecken, hören und fühlen kann.
Sehr interessant fanden die Mädchen und Jungen die Vielfalt von Insekten, Pflanzen und Bäumen. Ein Höhepunkt der Exkursion war das Experiment, mit geschlossenen Augen die Natur zu erleben.
Ganz herzlich bedanken wir uns bei Ute Hänel für den informativen und sehr schönen Frühlingspaziergang.
Mit dieser Wanderung beteiligte sich die CSB-Kindertagesstätte in Panschwitz-Kuckau, wie alle Kitas in Trägerschaft des CSB, an der Aktion „Frühlingspaziergänge“, welche durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) organisiert wird.

Die Kinder der „Schmetterlingsgruppe“ experimentierten - eksperimenty z jejkami

In der schönen Osterzeit wurde neben Osterhasen basteln und Eiern bemalen auch experimentiert. Ein rohes Ei wurde in ein mit Wasser gefülltes Glasgefäß  gelegt. Die Kinder beobachteten, wie es auf den Grund viel. Anschließend wurde Salz hinzugefügt und plötzlich schwamm das Ei an die Oberfläche.
Ein weiteres Experiment zeigte den Kindern der „Schmetterlingsgruppe“ wie stabil Eierschalen sind. Einige Eierschalen wurden auf den Tisch gelegt. Gemeinsam mit den Kindern wurde ein Buch nach dem Anderen auf die Schalen gelegt. Beim Auflegen des neunten Buches brachen die Schalen. Die Kinder staunten und waren ganz begeistert von den interessanten Experimenten.

Wopyt křižerja - Zylinder, Frack und Reitstiefel

Dźěći “Žabjaceje skupiny” běchu cyle zadźiwani jako Matowy nan, Clemens Škoda jako křižer zdrasćeny do rumnosće zastupi. W běłej košli, šlipsu, sukni, jěchanskich cholowach a škórnjach. Sobu měješe tež lódku. Što drje je w njej schowane?

Zhromadnje bu tuta wupakowana, W njej běchu wšitke dalše wěcki składowane, kotrež za konja trjebaš: jutrowny grat, sekla a kwětki za debjenje. Wězo njesmě róžowc pobrachować a křižerske, zo bu jěchar porjadnje sobu spěwać móhł. Smějkotanje wuwabi so pola dźěći jako Clemens Škoda jim rozkładźe, zo tež placki trěbnje su, jelizo we šiji tróšku škraba. Žadyn dźiw wšako křižer z mócnym hłosom jutrowne poselstwo wozjewi: “Dźens Chrystus z mortwych stanył je”. Napjeći sej dźěći tež wobrazy na tableće wobhladachu. Wěcywustojnje zahori Clemens Škoda dźěći. Skedźbni tež na  wosebitosće jednotliwych procesionow.

Zapłać Bóh Clemensej Škodźe za krótkodobny wopyt a zajimawe dopołdnjo. Přejemy jemu daj Bóh zbožo na puć. Dźěći liča nětko jenož hišće poslednje dny hač k jutrownej njedźeli.

 

Die Kinder der “Froschgruppe” und der Vorschulgruppe waren ganz erstaunt als Matos Vati, Clemens Schkoda, als Osterreiter mit Zylinder, Frack und Reitstiefeln am 17. April 2019 den Gruppenraum betrat. Neugierig schauten sie auf seine große Truhe. „Ob da wohl ein Schatz versteckt ist?“

Gemeinsam mit den Kindern wurden die “Schätze” ausgepackt: das Pferdegeschirr, die Schleife für den Schweif, die Schabracke, die Blümchen, der Rosenkranz und das Gesangsbuch. Die Kinder schmunzelten als sie hörten, dass auch ein Pfefferminzbonbon mitgenommen wird. Die Osterreiter singen kräftig und laut “Halleluja – Jesus Christus ist auferstanden”. Am Tablet von Clemens Schkoda, schauten sich die Kinder noch einmal die Tradition des Osterreitens an.

Clemens Schkoda begeisterte die Kinder an diesem Tag. Er erklärte auch die Besonderheiten der einzelnen Osterreiterprozessionen. Wir danken Clemens Schkoda für diesen spontanen Besuch und sehr interessanten Vormittag. Nun zählen die Kinder nur noch die Tage bis Ostersonntag!