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Christlich-Soziales Bildungswerk
Sachsen e.V.

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Nazymske prózdniny w horće / Herbstferien im Hort

Unsere Herbstferien

Nazymske prózdniny při lětnich temperaturach - Herbstferien bei sommerlichen Temperaturen

Mit dem Bus und Zug fuhren die Hortkinder mit ihrer Erzieherin Theresa Weidlich und Erzieher Felix Gärtner nach Pulsnitz ins Pfefferkuchenmuseum. Nach einer interessanten Führung durften sich die Mädchen und Jungen beim Backen und Verzieren von Pfefferkuchen ausprobieren. Nach getaner Arbeit lud der Pfefferkuchen-Spielplatz zum Relaxen, Spielen und Austoben ein.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Stephan Kaasche vom Wolfsrevier Rietschen. Er erzählte den Kindern viel Interessantes und Wissenswertes über den Wolf. An seiner belgischen Schäferhündin namens Anima konnten die Jungen und Mädchen viele Ähnlichkeiten zum Wolf erkennen.
Die Woche wurde mit einem Erntedankfest, mit der „Kräuterfee Uschi“ und einem Film auf der neuen Leinwand, mit selbstgemachtem Popcorn und Chips beendet.
In der zweiten Ferienwoche wanderten die Kinder gemeinsam, mit zwei Mitarbeiterinnen von der Naturschutzstation in Neschwitz, in den Lippe-Park. Dort wurden verschiedene Bäume, Sträucher und Tiere genauer unter die Lupe genommen. Unterwegs sammelten die Mädchen und Jungen verschiedenste Naturmaterialien, welche am nächsten Tag zu einem schönen Bild gestaltet wurden.
Bei Sport, Spiel und Spaß endeten die abwechslungsreichen und wunderschönen Ferien. Ein besonderer Dank gilt Allen, die uns in jeglicher Art unterstützt haben.

Das Hortteam

Wjelk – Přećel abo přećiwnik / Der Wolf - Freund oder Feind?

Zetkanja wjelka a čłowjeka su pola nas přeco časćiše. Leži na tym, zo wjelča populacija w Němskej, wosebje w Sakskej, dale rosće a rosće. Stephan Kaasche, kotryž dźěła za wobswětowe kubłanske městno wjelka w Rěčicach, wopyta w nazymskich prózdninach Pančanski hort a tam dźěćom wjace wo wjelku rozkładźe. Holcy a hólcy mějachu mnoho prašenjow. Tak tež jedyn hólc: “Je wjelk za nas čłowjekow strašny?” Stephan Kaasche běše wězo přihotowany a rozkładźe dźěćom, zo je wjelk z přirody sem jara skedźbliwy napřećo čłowjekej. Wjelk čini zwjetša wulku křiwicu prjedy hač my to docyła pytnjemy. Po tym, zo smědźachu dźěći wjelči nop a kožuch wobdźiwać a přimnyć, dóstachu tež pokiwy, kak maja so zadźeržeć, hdyž woprawdźe w přirodźe wjelka wuhladaja. Najwažniše je, zo wostanješ měrny a so pomału wot wjelka wotsališ. Na kóncu přednoška podachmy so hišće do zahrody horta. Stephan Kaasche měješe mjenujcy tež swojeho belgiskeho wowčerskeho psa sobu, kotryž je wosebje wjelkej podobny. Na nim pokazaše dźěćom kusadło, pacu a tež někotre kumšty.
Hort křesćansko-socialneho kubłanišća podźakuje so wutrobnje pola Stephana Kaasche za wosebje zajimawe a informatiwne dopołdnjo.

Begegnungen von Wolf und Menschen sind bei uns immer öfter. Es liegt daran, dass die Wolfspopulation in Deutschland, besonders in Sachsen, weiter wächst. Stephan Kaasche, der für die Umweltbildungsstätte Wolf in Rietschen arbeitet, besuchte in den Herbstferien die Hortkinder der CSB-Kita in Panschwitz-Kuckau und erklärte ihnen mehr über den Wolf. Die Mädchen und Jungen hatten viele Fragen. So auch ein Junge: “Ist der Wolf für uns Menschen gefährlich? ” Stephan Kaasche war natürlich vorbereitet und erklärte den Kindern, dass der Wolf von Natur aus sehr vorsichtig gegenüber dem Menschen ist. Der Wolf macht meistens eine große Kurve bevor wir es überhaupt merken. Nachdem die Kinder den Wolfsschädel und das Fell bewundern und anfassen durften, bekamen sie auch Tipps, wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie tatsächlich in der Natur einen Wolf erblicken. Das Wichtigste ist, dass du ruhig bleibst und dich langsam vom Wolf entfernst. Am Ende des Vortrages begaben sich alle in den Garten des Hortes. Stephan Kaasche hatte nämlich auch seinen belgischen Schäferhund dabei, der besonders dem Wolf ähnelt. Auf ihm zeigte er den Kindern Mundwerkzeug, Pfote und auch einige Kunststücke.
Die Hortkinder des CSB-Hortes in Panschwitz-Kuckau bedanken sich herzlich bei Stephan Kaasche für einen besonders interessanten und informativen Vormittag.

Herzlichen Dank, Katrin Piller!

Im Rahmen des ersten Elternabends im Hort wurden am 12. Oktober 2022 Katrin Piller und Susanne Kubitz aus dem Elternrat verabschiedet.
Frau Piller war 13 Jahre im Elternrat unserer Einrichtung, davon viele Jahre als Vorsitzende.
Das Team der Kita und des Hortes sowie die Eltern und der Träger der Kita, das CSB, danken ihr für ihr langes Engagement für die Kinder und die Einrichtung.

Ćopło lěćo, wulke wjeselo za kóžde dźěćo / Warmer Sommer, großer Spaß für jedes Kind

Sommer, Sonne, Sonnenschein…..

……… lädt die Kinder in den Hort herein.
Das Spielen ist die schönste Arbeit, für Kinder mit vielen Ideen.
Kreativ können alle sein, so starten wir in den Tag hinein.

Ferienwoche Nummer 2, hatte viel Bewegung dabei.
Roller, Fahrrad, Skaterbahn waren ganz schön abgefahr´n.

Aus alt mach neu so war´s gedacht, gab´s ein Glas in voller Blütenpracht.
Zum Töpfern gab es reichlich Lehm, sodass alle konnten dreh´n, die Schüssel, Vase und auch Becher
als wunderschönes Accessoire.

Kräuter, Pflanzen, Heilekraut, gibt die „Kräuter Moni“ auch zur Brotschnecke ganz frisch,
auf unsern gedeckten Tisch.

Mit allen Sinnen geht es weiter, in den Klostergarten mit Antje Meißner.
Dort ganz lecker zubereitet, die Pizza, der Tee und Kräutersalz,
sind frisch, gesund und voller Power, für mich als Kind, für jede Zeit.

Zum Schluss ganz kurz und schnell geschrieben,
wo sind die Ferien geblieben,
sie neigen sich dem Ende zu und lassen uns nicht mehr in Ruh,
denn das neue Schuljahr startet bald.
Die Energie in unserem Körper steigt, auf die neue Schulzeit.
So lassen wir uns überraschen, auf verrückte- kreative Sachen.
Deswegen wünschen wir viel Glück und frohes Schaffen.

Unsere Ferienimpressionen...

„Eine Kremserfahrt ist lustig, eine Kremserfahrt ist schön, nun woll´n wir in die Oberstufe geh´n“

Nach dem Unterricht trafen sich die Kinder der 4. Klasse und die Horterzieher, Teresa Weidlich und Felix Gärtner, zu einer Abschlussfeier im Hort. Schon von Weitem hörte man Pferdegetrabe. Die Mädchen und Jungen wurden mit einer Kremserfahrt überrascht. Die fröhliche Kutschfahrt setzte sich in Richtung Crostwitz in Bewegung. Beim Denkmal wartete schon sehnsüchtig „Mops Moppi“.
Gemeinsam suchten die Mädchen und Jungen einen „Schatz“. Nach kurzer Zeit war bereits die Schatzkiste gefunden. In der Kiste befanden sich für jedes Kind eine Bildermappe mit Fotos der gesamten Hortzeit.
Ein leckeres Picknick rundete den Nachmittag ab. Mit dem Kremser ging es dann zum Eis schleckern nach Caseritz. Auch für den Mops Moppi gab es eine kleine Erfrischung.
Ein wunderschöner Überraschungsnachmittag für die Mädchen und Jungen der 4.Klasse, des Panschwitzer Hortes ging zu Ende.

Wjele překwapjenkow k „Dnjej dźěsća" 1. junija / Viele Überraschungen zum „Kindertag“ am 1.Juni

Die Horterzieher haben sich für die Mädchen und Jungen an diesen Tag etwas ganz Besonderes ausgedacht. Die Kinder durften sich professionell schminken lassen, Windfiguren basteln und ausgelassen nach flotter Musik tanzen. Als Highlight wartete auf die Mädchen und Jungen der „Bonbonmann“.

Zahroda horta je wo dwě jabłučinje bohaća / Unser Garten ist um zwei Apfelbäumchen reicher

Dank der Initiative des Sächsischen Landtages „Apfelbäumchen für Sachsens Schulen und Kitas“ bekamen wir für unseren schönen Hortspielplatz von der Baumschule Pelz aus Bautzen zwei Apfelbäume geschenkt.
Mit den beiden Bäumchen schaffen wir ein kleines Paradies für Insekten, Schmetterlinge und Vögel. Auch kann man den Mädchen und Jungen den ökologischen Kreislauf anschaulicher und begreiflicher machen.
Nun braucht es Geduld und gute Pflege - lassen wir uns überraschen, wann wir die ersten schmackhaften Äpfel ernten werden.

Wotměnjace prózdninske hry – Abwechslungsreiche Ferienspiele im Hort

Schon Wochen vor den Winterferien erstellten die Horterzieher/innen gemeinsam mit den Mädchen und Jungen, Themen und Projekte für eine abwechslungsreiche Feriengestaltung, zusammen.
Bewegung, Kreativität, Spaß, Wissenswertes aber auch Geschicklichkeit und künstlerische Fähigkeiten durften nicht fehlen.
So wurden Duftkerzen aus Bienenwachs und Duftölen, sowie Vogelfutter aus Kokosfett und verschiedenen Körnern hergestellt. In der Backstube der Bäckerei Vacek durften die Kinder gemeinsam mit dem Bäckermeister, Thomas Vacek, kneten, formen und verzieren. Die selbst gebackenen Teigschneemänner, Schildkröten und Kekse schmeckten sehr lecker. Ausdauer und Geschicklichkeit waren bei den Mädchen und Jungen beim Sport in der Turnhalle gefragt.
Bei angenehmen Temperaturen und etwas Sonnenschein führte die Wanderung nach Crostwitz zu Familie Gärtner. Mit warmen Kinderpuntsch und leckeren Snacks wurden die Kinder herzlichst begrüßt.
Beim Projekt „Das bin ich“ wurden Selbstportraits und Steckbriefe erstellt.
Am letzten Tag der Ferien startete die Faschingsparty. Mit viel „Tamtam und Rabatz“ war die Party ein krönender Abschluss.