Christlich-Soziales Bildungswerk
Sachsen e.V.

Hausadresse:

Kurze Straße 8
01920 Nebelschütz OT Miltitz

Tel.: 035796 / 971-0
Fax: 035796 / 971-16

info@csb-miltitz.de

Kindertagesstätte Wittichenau

Sommerferien bei uns -TEIL II

Die Mädchen und Jungen unserer Kindertagesstätte starteten Anfang Juli in die Sommerferien. Was die Kinder so alles erlebt haben, können Sie hier erfahren.

Unser "Dreiwochenrückblick"

Die NATURELEMENTE in der CSB Kita erleben, geht nun in die zweite Runde!

In unserer vierten Ferienwoche haben wir das Element Luft spielerisch und mit allen Sinnen erforscht. Durch verschiedene Experimente und kreative Angebote wurde das unsichtbare Element für die Kinder begreifbar gemacht. Es wurden Riesenseifenblasen hergestellt, aus Luftpolsterfolie konnten Blumenwiesen gedruckt werden, außerdem konnten die Kinder Windspiele basteln und beim Pustewettbewerb mit Murmeln und Strohhalmen ihre Mundmotorik testen.

In der fünften Woche konnten die Kinder sich am Element Erde austoben. Es konnte erforscht werden, ob es sich mit Erde kneten oder malen lässt. Ob im Sand kleine Schätze schlummern, oder wie es sich anfühlt über einen Barfußpfad zu laufen. Das Wetter war grandios und so konnte auch ordentlich gematscht werden. Dies war eine tolle Abkühlung, genauso wie die leckere Bowle, die die Erzieherinnen zubereitet hatten.

„Gibt es den Holzmichel noch?“ – „Ja, ganz Viele…!“ Unter diesem Motto fand in der letzten Ferienwoche das Holzfest statt. Kreatives Bauen im Sand mit Waldmaterial wie Moos, Rinde etc. zeigte den Einfallsreichtum unserer Kinder. Aus gesammelten Stöcken entstanden fröhliche oder auch furchteinflößende Waldwichtel. Einige Kinder versuchten sich beim Gestalten eines Holzbildes mit Hammer und Nägeln. Besonders bei den größeren Jungs wurde beim „Hau den Lukas“ gewetteifert, wer den längsten Nagel am schnellsten und geschicktesten in einen Baumstumpf hämmern konnte. Kleine „Hochstapler“ konnten die höchsten Holztürme bauen. Auch spannende Entdeckungen beim sichtbar machen von Blattstrukturen brachten die Kinder zum Staunen. So verflog der Vormittag im Kindergarten wieder mal viel zu schnell.  

Die Kinder hatten ihre große Freude beim Erforschen und Erleben der Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde.   

Schwupps, und schon ist die schöne Ferienzeit zu Ende. Wir wünschen allen einen tollen Start in die neue Kitazeit.

Unsere Bildergalerie...

Start in unsere coolen Sommerferien -TEIL I

Die Mädchen und Jungen unserer Kindertagesstätte starteten Anfang Juli in die Sommerferien. Was die Kinder so alles erlebt haben, können Sie hier erfahren.

Unser "Dreiwochenrückblick"

In der ersten Woche drehte sich in der Kita alles um das Element Wasser. Die Kinder hatten viel Freude bei abwechslungsreichen Wasserspielen und spannenden Experimenten. Fantasievolle Motive entstanden beim Kinderschminken. Bei einer kleinen Bastelaktion gestalteten die Kinder ihre eigenen Boote. Diese wurden anschließend mit großer Begeisterung im Wasserbecken auf ihre Schwimmfähigkeit getestet.

Die zweite Ferienwoche stand ganz im Zeichen des Elements Feuer. Gestartet wurde täglich mit einer schwungvollen Feuerwehrgymnastik. Schnelligkeit war beim Feuerwehr-Laufrad-Rennen gefragt. Ihr könnt euch denken, dass ein jeder so schnell wie die Feuerwehr war. Aufregend war auch das Löschen kleiner „Brände“ mit einer Kübelspritze, und dazu gab es einen eigenen Feuerwehrhelm, den ein jeder selbst basteln konnte.
Ein besonderes Highlight war der Besuch von Herrn Sebastian Paschke von der Freiwilligen Feuerwehr Wittichenau. Durch ihn erhielten die Kinder einen spannenden Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr und durften dieses auch hautnah erleben. Dafür ein großes Dankeschön. Am Ende durfte ein Eis für alle, als kleine Abkühlung natürlich nicht fehlen.

In der dritten Ferienwoche folgte bereits das nächste besondere Ereignis. Die Kinder unserer Kita wurden zur Theateraufführung in den dazugehörenden Hort eingeladen. Dazu lest ihr unten mehr.

Zum Glück sind die Ferien noch nicht zu Ende und es erwarten uns noch weitere tolle Erlebnisse, die wohl auch keiner so schnell vergessen wird  TEIL II.

Text: L. Mirtschink

Unsere Bildergalerie...

Wir sagen Dankeschön und Auf Widerseh´n

Lesen Sie unseren Bericht...

Wir sagen Dankeschön und Auf Widerseh´n

Am Mittwoch, den 17. Juni 2026 fand in der Kita der CSBg GmbH das Zuckertütenfest der Vorschulkinder statt.
Der Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück. Dabei lauschten die Erzieherinnen den gemeinsamen Gesprächen der Kinder. „Oh, ich bin so aufgeregt!“ hörten sie dort, „Was wir wohl heute noch alles machen?“, schnappten sie woanders auf. Hm, es lag also eine gewisse Spannung in der Luft und die Erzieherinnen wussten, dass den Kindern ein Tag mit besonders viel Vorfreude aber auch mit ausgiebiger und erwartungsvoller Ungeduld bevorstand… denn alles rankte sich um eines der wichtigsten Frage. „Wo steht der Zückertütenbaum?“
Bäume? Ja klar, Bäume stehen im Wald. Also nix wie hin. Und so liefen die Kinder in Richtung Galgenberg und schauten sich um. Sie sahen (und so kann man es nur sagen ) den Wald voller Bäume nicht, denn es fehlte der Zuckertütenbaum. Nun ja, jetzt waren die Kinder schon mal hier, also nutzen sie die Zeit und bauten in kleinen Gruppen zauberhafte Waldhäuser. Die Zeit verging wie im Fluge. Mittlerweile war es Mittag und die Kinder kamen zurück in die Kita. Oh, was sahen ihre Augen: einen festlich geschmückten Garten mit Luftballons, Girlanden und Zuckertüten. Aber leider gehörten diese zur Dekoration.
Hm, ein bisschen betrübt waren einige schon, aber mit ganz viel Hunger und Durst im Bauch, konnte das kleine Stimmungstief schnell behoben werden. Gesättigt und gestärkt waren die Kinder frischen Mutes und zu neuen Taten bereit, denn irgendwo musste doch dieser Zuckertütenbaum zu finden sein.
„Horcht?“, fragten die Erzieherinnen die Kinder, „Hört ihr das auch?“ Es war das Geräusch einer Pferdekutsche. Na wunderbar! Geschwind das „Ränzlein“ geschnürt und weiter ging die Suche. Bis zum Sportplatz der DJK sind sie gefahren, weil sie munkeln gehört haben, dass da der Zuckertütenbaum gesehen wurde. Leider war das wohl eine „Ente“, aber noch lange nicht das Ende. Ein letzter Hinweis sollte die Kinder nun endlich an den besonderen Ort führen. Schnell ein Liedchen auf der Gitarre angestimmt und weiter ging´s. Was für ein Jubel erschallte vom Wagen, als die Vorschüler im Hort „Am alten Bahnhof“ auf den ersehnten Zuckertütenbaum stießen. „Ist das nicht unglaublich, wie schnell dieser gewachsen ist. Wir waren doch am Vormittag schon mal hier!“, sagte Frau Miersch und konnte den Jubel der Kinder nicht überstimmen. Natürlich gab´s dafür kleine Helfer, denn die Hortkinder bereiteten den Empfang der Vorschüler vor und malten 26 große Zuckertüten mit Namen versehen um den Zuckertütenbaum herum. Letztendlich ein durchaus freudiges Erlebnis für alle.
Und was noch? Natürlich, am Abend waren die Eltern zum Zuckertütenfest geladen. Die Erzieherinnen hatten mit ihren Vorschülern ein wahrlich emotional ergreifendes Programm zusammengestellt. Es rückte noch einmal wunderbare Geschichten mit all ihren Erinnerungen ins Rampenlicht. Da blieb bei manchen Eltern kein Auge trocken. Herr Hobrack, Elternsprecher der Vorschulgruppe sowie Frau Korch, Elternsprecherin der Sorbischgruppe, bedankten sich gemeinsam mit Frau Wettläufer in besonderer Weise bei den Gruppenerzieherinnen Frau Miersch, Frau Scholtysek, Frau Nicoaides und Frau Raab. Darüber hinaus würdigte Herr Hobrack in seiner Rede die Arbeit aller Erzieherinnen. „Ihr habt eine super Ausgewogenheit zwischen […] Spaß, zwischen Talente entdecken, Individualitäten herausfiltern […].  Gleichzeitig legt ihr aber auch einen nicht unwesentlichen Wert auf Struktur, auf Werte […]. Unsere Kinder sind topp vorbereitet auf die Schule […]  auch dafür nochmal ein ganz ganz großes Dankeschön.“
So, und jetzt sagen wir wirklich Auf Widerseh´n und Dankeschön!

Wenn der letzte Maibaum fällt...
Mejski kral je sej swoju mejsku kralownu wuzwolił

Lange haben die Kinder der Sorbischgruppe der Kita der CSB gGmbH darauf gewartet, nun ganz traditionell das Maibaumwerfen/mejemjetanje, am 11.06.2026, zu feiern.
Zum Festprogramm zogen die Mädchen in der sorbischen Tanztracht “wuslěkana” und die Jungen im weißem Hemd und schwarzer Hose mit dem Lied “Wjesele dźensa” ein. Eingeladen hatte sich die Sorbischgruppe ihre Eltern, um ihnen ein abwechslungsreiches und buntgemischtes Programm vorzuzeigen. So konnten die Vorschulkinder zum “letzten“ Mal ihre erlernten Sorbischkenntnisse in der Kita darbieten, bevor sie diese dann in der Schule festigen können. Stolz präsentierten sie mit Gesang und Tanz das Lied “Katyržinka”. Aber auch die jüngeren Kinder zeigten ihr Können beim Tanz “Stup dale”. Zum Schluß durfte natürlich der “Šewc”- Schustertanz nicht fehlen, den schon die Jüngsten mit Begeisterung mittanzten. Danach war es Zeit den Maikönig/mejski kral im Wettlauf zu ermitteln. Lukas Heiduschke war der Schnellste. Als Maikönigin/mejska kralowna erwählte er sich Anna Lena Wettlaufer. Zum bekannten sorbischem Volkslied “Hdźež so módrja, zelenja...” tanzten sie ihren Ehrentanz/čestna stučka. Danach gab es für Alle gemütliches Zusammensein bei Kaffee und Kuchen.
Danke an alle helfenden Hände!

pěstowarki serbskeje skupinje/Die Erzieherinnen der Sorbischgruppe
knjeni Rabowa a knjeni Njekelina/Frau Raab und Frau Nicolaides

Ein HOCH auf alle KINDER

Unter diesem Motto feierten am Montag, den 01.06.2026, die Kinder der Kita der CSBg GmbH den Kindertag.
Es sollte ein Vormittag voller Musik, Bewegung und vor allem Spaß werden. Gefühlt gute Laune bekamen bereits die meisten beim Eintreffen. Überall hingen bunte Luftballons, Wimpelketten und wertschätzende Kindersprüche zierten die Eingänge. Um neun Uhr versammelten sich alle im Garten. Sie bildeten einen Kreis um die Sonne, die zu diesem Anlass auf die Pflastersteine gemalt wurde. Dann begrüßte Frau Mirtschink die Kinder und verriet ihnen, was sie heute erwartet.
An kleinen Mitmachstationen wie „Bälle fischen“ oder „Auto angeln“ konnte ein jeder seine Geschicklichkeit testen. An zwei weiteren Stationen war es möglich, sich nach seinem Geschmack ein essbares Fruitloopsarmband zu fädeln oder sein Lieblingsglitzertattoo auftragen zu lassen. Zudem wartete Roland Kockert mit Felix, einem kleinen Pony, auf dem Sportplatz auf seine Mitreiter. Sogar einige unsere Jüngsten aus der Krippe genossen „hoch zu Felix“ den kleinen Ausritt. Und wem das noch nicht reichte, der kletterte, schaukelte oder tanzte einfach unbeschwert im Zauber regenbogenfarbener Seifenblasen weiter. Der fröhliche Vormittag endete mit einem Eis  Ein großes Danke dafür an die Feinbäckerei Bresan aus Königswartha und an alle Erzieherinnen für diesen schönen gelungen Kindertag.
Und was noch? Endlich ist sie da, die neue Nestschaukel. Keine 14 Tage vergingen vom ersten Spatenstich bis zur Einweihung der Schaukel. Mit viel Begeisterung wurde sie geradewegs ausprobiert. Einfach spitze!
Ein riesiges Dankeschön geht an unsere Sponsoren Familie Doreen und Henry Gemsleben, an den Pflegedienst Anja Ballandt und an die Grafschaft Claudia Graf, mit deren großzügiger Unterstützung die Anschaffung umgesetzt werden konnte.

J. Hoppe, Erzieherin

Frühlingsfrühstück in der Kita

Die Kinder unserer Kita begrüßten am 15. April 2026 mit einem gemeinsamen Frühstück den Frühling. In jeder Gruppe gab es ein reichlich gedecktes Buffet, welches liebevoll von den Erzieherinnen vorbereitet wurde. Eine Auswahl an Aufschnitt und Aufstrichen, frischem Obst und Gemüse sowie Eier und natürlich Brot war überall dabei. In der größeren Krippengruppe haben die Erzieher am Vortag ein Kartoffelbrot selbst gebacken. Das duftete durchs ganze Haus und war natürlich der Renner auf dem Buffettisch.
Zur Einstimmung erklangen in jeder Gruppe Frühlingslieder. In der Sorbischgruppe gab es zudem ein Morgengebet, in dem sich die Kinder für all die guten Gaben bedankten. Bei den Jüngsten wurde mit dem Tischspruch der Kleinen Raupe Nimmersatt das schmackhafte Frühlingsfrühstück eröffnet.

„Ich bin die Raupe Nimmersatt, die immer großen Hunger hat,
und wenn sie was zu essen sieht, wünscht sie allen GUTEN APPETIT!“

Der Start in den Frühling konnte nicht besser beginnen. In gemütlicher Atmosphäre saßen alle fröhlich beisammen und lauschten der Frühlingsmusik, die im Hintergrund lief. Am Ende hieß es: „Oh, ich bin satt!“ und „Hm, war das lecker!“ … und was noch?
Keine Sorge, die übriggebliebenen Leckereien wurden bestimmt noch zum Vesper gereicht.

Die Suche nach dem Osterhasen

Die Frühlingsblumen sind erwacht!
Was wohl der Osterhase macht?
Schläft er noch oder hüpft er durchs Gras?
Bringt er den Kita-Kindern etwas?

Wir haben geschaut, er war nirgends zu seh`n
Gruppe drei wollte mal ihn in der Stadt suchen gehen.
Sie haben gehört, auf Sommerfeld habe er sich versteckt!
Sieh´ an, und in Frau Olek`s Garten wurde viel Süßes entdeckt!

Vor dem Heimweg gab`s Tee, dann in die Kita zurück.
Auch dort hatten die Kinder OSTERHASEN-GLÜCK!
Jetzt konnte auch hier die Suche starten,
drinnen im Zimmer oder draußen im Garten.

Wir sagen fröhlich DANKESCHÖN,
und hoffen im nächsten Jahr mal den Osterhasen zu seh`n!

Sport frei zur Sparkassen Kreis-Kita-Olympiade 2026

So sehen erfolgreiche Viertplatzierte aus

Ja, es ist schon wieder soweit. Der jährliche sportliche Wettstreit des Kreissportbundes Bautzen e. V. geht in eine neue Runde. Dazu traten am 03. März 2026 zehn Vorschul‑Kitateams der Region in Wittichenau zum Vorrundenausscheid an, um sich für das große Finale zu qualifizieren.

... mehr lesen...

Unsere Kita der CSB gGmbH stellte zwei Mannschaften auf. Der sportliche Eifer im Wettstreit um den Sieg war bei allen kleinen Olympioniken zu spüren. Sven Matschke vom Kreissportbund Bautzen fungierte als grandioser Moderator. Er verknüpfte von Anfang Kampfgeist und Energie mit Heiterkeit. „Guten Morgen, seid ihr schon wach? Habt ihr eure Fans mitgebracht … und fleißig trainiert?“ Ein Lautes „JA“ schallte durch die Halle! Die Mannschaftsschau konnte beginnen. Alle Teams wurden vorgestellt. Oly, eines der Maskottchen des KSB (Kreissportbundes Bautzen), brauchte sich auch nicht lange zu verstecken.  Die Kinder riefen so laut nach ihm, dass er flink und schnell hervorkam. Mit der perfekten musikalischen Untermalung von „I like to move it, move it…“legte Oly gemeinsam mit den Kindern eine mitreißende Erwärmung hin – Spaß und Freude pur!
Nun erklärte der Moderator alle zehn Stationen, unter anderem den Klammerkönig, Kriechtunnel, Orientierungslauf und das Schubkarrenrennen. Oly zeigt seine sportliche Perfektion an der Überraschungsstation, dem Latschenbiathlon. „Also, habt ihr Lust? Dann geht´s jetzt los! Wir starten mit der Kreis-Kita-Olympiade in vier, drei, zwei, eins – Pfiff.“ (Pfiff aus der Trillerpfeife)
Alle Mannschaften absolvierten mit Bravour die Stationen und zeigten so manche meisterliche Leistung. Auf der „Pauseninsel“ durfte sich jede Mannschaft auch überlegen, mit welcher Bewegungsart es zur nächsten Station geht. Von Porutschen über Rückwärtslaufen bis Hampelmann-Hüpfen … auch hier zeigten alle eine sportliche Performance 
Die finale Staffel stand an. Der Moderator fragte Jonas, ab er diese allen Kindern vorzeigen kann. Also, erst den Slalomparcours absolvieren, dann über eine Hürde springen, am Ende das Hütchen platzieren und auf schnellstem Wege zurück. Jonas zeigte das prima vor und bekam dafür einen extra Applaus. Die Fans auf den Rängen verfolgten die zwei Rennen um den Sieg und feuerte jede Mannschaft an. Ohne Wenn und Aber – es herrschte wahre Begeisterung! Was jetzt noch blieb war das Mitfiebern um den Gesamtsieg. Gespannt wurde im Anschluss die Siegerehrung verfolgt. Unsere beiden Mannschaften errangen erfolgreich einen 4. Platz. Auch wenn die eine oder andere Träne vergossen wurde, waren alle mächtig stolz auf ihre Platzierung.  Der Vorrundenpokal verdiente sich die Kita „Pumpot“ aus Dörgenhausen, die sich gemeinsam mit dem Zweitplatzierten für das Finale qualifizierten.
Der Dank geht an alle Mitstreiter, Betreuer und Fans für dieses sportliche Event, das den Spaß an der Bewegung in den Vordergrund rückt und deshalb sagen wir:
Sport frei bis zum nächsten Jahr!

Text: J. Hoppe, Erzieherin Kita Wittichenau CSB gGmbH

Impressionen

Die kleinen Mülldedektive

Die kleinen Muelldedektive

Am 24. und 25. Februar 2026 nahmen die Kinder der Vorschule und Vorvorschule des Kindergartens Wittichenau der CSB gGmbH das Thema Abfall und Mülltrennung einmal genauer unter die Lupe. Sie hatten natürlich Experten an ihrer Seite. Susanne Müller und Paula Weißbach von der Naturschutzstation Neschwitz waren mit am Start und hatten zwei Aktionen für die Kinder vorbereitet.
Bei beiden Aktivitäten erfuhren die Kinder, wohin die Sachen kommen, die man nicht mehr braucht, und dass man aus alten Dingen auch neue machen kann.
Frau Müller stieg thematisch in das Thema ein, wie im Kreislauf der Natur die Tiere (Regenwürmer, Käfer usw.) auf und unter der Erde das Laub fressen und wieder ausscheiden. Dadurch entstehen wertvolle Nährstoffe, die die Bäume und Pflanzen zum Wachsen benötigen und somit beginnt der Kreislauf von vorn. Ein ausgeklügeltes System, was sich da die Natur hat einfallen lassen, denn es bleibt kein Müll zurück. Das war das Stichwort und zugleich die Frage an die Kinder: „Ist das mit unserem Müll zu Hause auch so?“ Spielerisch und mit leicht verständlicher Sprache begab sich Frau Müller gemeinsam mit den Kindern auf die Suche nach dem richtigen Sammeln und Sortieren des Mülls und welche Tonne für welchen Müll ist.
Sie hatte eigens dafür einen Müllsack mit, indem die Kinder alle einen Gegenstand herausnehmen konnten und diesen dann in die richtige Tonne zuordnen sollten. Es gab auch einen Gegenstand, ein Glas, das in keins der farbigen Tonnen gehörte. Naja, und weil Dedektive ja nach einer Antwort suchen, fragte Frau Müller die Kinder, ob denn jemand weiß, wo das Glas entsorgt werden kann. Für die kleinen Mülldedektive gab es da nur eine Antwort: In den Glascontainer.
In der Bastelaktion bei Frau Weißbach erfuhren die Kinder wie das Upcycling funktioniert, d. h. wie sich aus Abfall oder alten Gegenständen Neues gestalten lässt. In diesem Fall war es die leere Toilettenpapierrolle, die sich in einen Fangfrosch verwandelte.
Alle kleinen Mülldedektive waren interaktiv und kreativ tätig. So verging der „Müllvormittag“ ratzfatz.  Was bleibt ist bestimmt ein klein wenig mehr Verständnis für Mülltrennung und der Blick für die Nachhaltigkeit im Alltag.

Aus dem Tagebuch des Kinderprinzen und seines Gefolges…

Als Prinz, Prinzessin und Hofstaat hat man viel Ehre und Ruhm –
jedoch gibt es jedes Jahr auch sehr viel zu tun!
Ganz wie die Großen belustigt die Vorschulgruppe viele Leut`,
sind mit Späßen, Tänzen und Liedern für ein tolles Programm bereit.

Zuerst heißt es ÜBEN!, bis ein jeder alles kann,
dann ist am Mittwoch die Generalprobe dran.

Am Donnerstag beehren wir Prinzessin Adalberta im Pflegeheim,
und auch die eigenen Großeltern dürfen sich am Programm erfreu`n.

Am Freitag bringen wir den Bürgermeister zum Lachen
und nachmittags lassen wir`s für unsere Eltern so richtig krachen.

Am Montag steh`n wir alle auf dem großen Faschingswagen
und rufen „Helau“ …bis die Stimmen versagen.

Am Dienstag kommt zu uns das große Prinzenpaar!
Wir zeigen zum 6. Mal unser Programm, na klar!

So geht zu Ende eine mitreißende 320. Faschingssaison
und die zukünftigen Vorschulgruppe freut sich schon!
Denn neben Anstrengung gibt es viel Ruhm und Ehre!
Ach, dass es doch bald wieder Fasching wäre!

Text: A. Schäfer, Kindertagesstätte Wittichenau CSB gGmbH

Impressionen...

Wir feierten die Vogelhochzeit

Kóždy lěto wjesele, ptači kwas nam přinjese...
Vogelhochzeit in der Kita der CSB gGmbH

Es gibt besondere Feste, wie die Vogelhochzeit/ptači kwas, welche von unseren Kindern jedes Jahr auf`s Neue mit viel Freude gefeiert werden, aber auch mit großen Vorbereitungen verbunden sind. Schon Anfang Januar ging es für die Kinder los, den Vögeln im Winter ins Vogelhaus Futter zu streuen. Deshalb wurden sie am Tag der Vogelhochzeit auch für ihre Mühen mit Teigvögeln und anderen Süssigkeiten "belohnt" .
Vor dem Fest versammelten sich die Kinder in den einzelnen Gruppen und per Los wurde ermittelt, wer zum Fest das Brautpaar mit seiner dazugehörigen Hochzeitsgesellschaft sein wird. So feierten die Kinder am Montag, den 26. Januar 2026, als große Vogelschar im buntem Federkleid die Vogelhochzeit.
In der Sorbischgruppe wird dieses Fest in besonderer Weise gefeiert. Nachdem auch hier das Los entschieden hatte, wurde der sorbisch katholische Hochzeitszug in den jeweiligen Trachten zusammengestellt. Dann hieß es für alle Kinder der Sorbischgruppe, das Festprogramm zu üben. Denn Gedichte, Lieder und Tänze sollten doch perfekt sitzen. Schon Tage vor der Vogelhochzeit hörte man die Kinder ihre Lieder trällern: "Didel didel, dum dum didel da - wšitke ptački kwasuja". Doch das war noch nicht alles an Vorbereitungen, denn wie es sich für eine sorbische Hochzeit gehört, bekamen die Kinder zu ihren "Rollen" die passende Tracht. Alle Röcke, Schürzen, Bänder, Zylinder, Gehröcke,... wurden den Kindern angepaßt, damit am Hochzeitstag die vielen helfenden Ankleidefrauen/hotowańče alles detailgetreu ankleiden konnten.
Am Festtag durfte auch die geschmückte Hochzeitstafel nicht fehlen, die liebevoll vorbereitet wurde. Pünktlich zum Frühstück war dann die gesamte Hochzeitsgesellschaft/kwasna hosćina versammelt. Danach gingen sie gut gestärkt zum Malteserstift, wo die Senioren schon auf den sorbischen Hochzeitszug warteten. Nun kam der Moment, dass die Kinder all ihr Gelerntes mit Freude darbieten  konnten. Im Anschluß  an den Besuch im Altersheim war es Zeit für eine kleine Mittagspause, bevor am Nachmittag im Bahnhofssaal schon die nächsten Gäste auf sie warteten. Mit dem traditionellem Hochzeitseinzug/kwasne zaćah führte der Hochzeitsbitter/braška die Hochzeitsgesellschaft auf die Bühne. Stolz zeigten die Kinder ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern, dem Bürgermeister und weiteren Gästen ihr tolles und abwechslungsreiches Programm. Zum Schluss gab es natürlich auch den bekannten Schustertanz: "Takle wjerćimy". Jetzt hieß es auch für die Gäste mit tanzen und Hochzeit feiern.
Nach dem gelungenem Fest können wir nur allen "Danke" sagen, die bei den Vorbereitungen geholfen haben und natürlich auch den fleißigen Kindern, die mit Begeisterung dieses sorbischsprachige Programm mit ihren Liedern, Gedichten und Trachten in Wittichenau in lebendiger Weise präsentierten.

Erzieherinnen der Sorbischgruppe / pěstowarki serbskeje skupinje

Gruppenfotos und "Hochzeitspaare"

Wir sind Prinz und Prinzessin

„Herzlich willkommen bei uns zur Kinderprinzenwahl“ hieß es am 13. Januar 2026 im Kindergarten der CSB gGmbH.
Wie in jedem Jahr fieberten die Vorschulkinder schon seit Tagen der anstehenden Wahl entgegen. Die Aufregung bei den kleinen Narren war spürbar und stieg just am Tag des Geschehens nochmal so richtig an. Das lange Warten hatte nun endlich ein Ende.

mehr lesen...

„Herzlich willkommen bei uns zur Kinderprinzenwahl“ hieß es am 13. Januar 2026 im Kindergarten der CSB gGmbH.

Wie in jedem Jahr fieberten die Vorschulkinder schon seit Tagen der anstehenden Wahl entgegen. Die Aufregung bei den kleinen Narren war spürbar und stieg just am Tag des Geschehens nochmal so richtig an. Das lange Warten hatte nun endlich ein Ende. Erwartungsvoll standen die Kinder für den Einzug bereit. „Wir sind rote Funken…“ ertönte es aus der Soundanlage und winkend marschierten sie ein. Spätestens jetzt verwandelte sich das Regenbogenzimmer mit all seinen Gästen in ein wahres Faschingsparadies. Fröhlich, bunt, gute Laune weit & breit - ja, jetzt waren alle zur Kinderprinzenwahl bereit!

Frau Posch, Leiterin der Einrichtung, begrüßte die Kinder und bat sie, sich mal umzuschauen, wer denn heute ihre Gäste sind. In einer einladenden Atmosphäre wurden die anwesenden Gäste zur Kinderprinzenwahl begrüßt: Herr Hobrack, Elternratsmitglied, Frau Graf, Inhaberin der Gaststätte „Zur Grafschaft“, Herr Schwabe, Schulsozialarbeiter an der Oberschule Wittichenau, das Dreigestirn der 320. Faschingssaison Prinz Peter mit ihrer Lieblichkeit Prinzessin Lydia und dem Hofmarschall Thomas, Frau Korch, Elternsprecherin der Sorbischgruppe, Frau Wolf, Direktorin der Grundschule Wittichenau, Frau Scherwinsky, Sachbeabeiterin Bereich Kindertagesstätten der CSB gGmbH, Herr Kliemann, Geschäftsführer der CSB gGmbH, Frau Heil, Redakteurin des Wochenblatts Wittichenau, Herr Posch, Bürgermeister der Stadt Wittichenau und Herr Schenker, Kappenbruder und Inhaber von Reklame- Schenker.

So eine lange Gästeliste! Ist ja auch nicht verwunderlich, denn dieses tolle Event möchte sich doch keiner entgehen lassen. Selbst nicht die „Pechmarie“, die den Saal stürmte und die Kinder fragte: „Sagt mal, wisst ihr, wo die Frau Holle ist?“ Ab hier wurde es märchenhaft und sehr unterhaltsam. Spritzig, witzig begeisterten beide Darsteller (gespielt von Frau Pech und Frau Wünsche) die Faschingsrunde. Während ihres „aufgepeppten“ Märchenspiels lüfteten sie nach und nach das Geheimnis der Kinderprinzenwahl und sie wurde abschließend von Prinz Peter für fehlerfrei anerkannt.

Hoch lebe der Kinderprinz Erwin mit Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Anna,
der Hofmarschall Theo und die Pagen Alina und Emilia.

Ein kleines weiteres Highlight erwartete nun Prinzessin Lydia. Sie erhielt von Frau Posch (visavis des Buttons des Prinzens „Wir sind Prinz“) selbst auch einen Button
„Wir sind Prinzessin“. Jetzt (er)strahlen beide im „königlichen Glanze“.

Während sich das Kinderprinzenpaar umzog, sorgte der Saal weiter für gute Stimmung. Ein jeder ließ sich mitreißen. Mit der traditionellen Polonaise durch den Saal und dem Gruppenfoto der festlichen Gesellschaft endete die kurzweilige Veranstaltung.

Was für ein Gaudi, was für ein Genuss, hier ist mit Sicherheit noch lange nicht Schluss!

Prinz und Prinzessin, ob Groß und Klein, laden Euch alle zum Feiern ein.

Am Rosenmontag beginnt die Schau,

🎭 darauf ein dreifaches „Wittichenau – Helau!“ 🎭

Und was noch?

Natürlich ein herzliches Dankeschön an alle Akteure und Helfer,

die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Impressionen

Besuch vom heiligen Nikolaus

Am 5. Dezember 2025 besuchte der heilige Nikolaus die Kinder in der Kindertagesstätte der CSB gGmbH.
Voller Vorfreude und passend zum Anlass waren die Kinder nach dem Frühstück schon fleißig dabei, ihre Schuhe zu putzen und sichtbar für den Nikolaus an Ort und Stelle zu platzieren. Ein Brauch, den alle Kinder kennen. Danach versammelten sie sich im Regenbogenzimmer und stimmten sich mit Liedern auf den Besuch des heiligen Nikolaus ein.
Es ist bereits eine schöne Tradition, dass unser Diakon Markus Schwitalla als Nikolaus unsere KiTa besucht. Mit großen erwartungsvollen Augen schauten die Kinder zu ihm auf.
Er erzählte den Kindern, dass er am Tag des Heiligen Nikolaus sehr viel zu tun habe und viele Kinder besucht. Natürlich berichtete er aus dem Leben des Bischof Nikolaus, was die Kinder alljährlich gespannt zuhören lässt.
Anschließend haben wir gemeinsam gesungen und gebetet, dann ging der heilige Nikolaus weiter seiner Wege.
Ein herzliches Dankeschön an Diakon Markus Schwitalla für seinen Besuch.
Und, waren die blankgeputzten Stiefel gefüllt? Natürlich hat der Nikolaus für jeden eine Kleinigkeit hinterlassen.

Simone Posch, Leiterin

Swjata Borbora wopyta našu serbsku skupinu
Die Heilige Barbara in unserer Witaj-Gruppe

Gespannt warteten die Kinder am Donnerstagvormittag, den 4. Dezember 2025, auf ihren besonderen Besuch. Einmal im Jahr, zum Fest der Heiligen Barbara, können sie in ihrer Mitte diese Botin der Adventszeit begrüßen. Das Läuten eines Glöckchens kündigte den Kindern ihr Kommen an. Mit dem Lied (spěw) "Ćicha swjata Borbora, do durje nam zakłapa, lubych wona pomajka, z darikom je zwjesela…" trat sie in die Witaj-Gruppe ein. Aber sie kam nicht allein, denn jedes Kind weiß bereits, dass sie nicht spricht. Deshalb hatte sie einen Ruprecht (rumpodich) als Helfer mitgebracht.
Der Ruprecht, der in Wirklichkeit unser sorbischer Herr Pfarrer Nawka war, erzählte den Kindern die Geschichte der heiligen Barbara und was wir noch heute von ihr lernen können. Mit dem Barbarazweig (hałužku wišninje) berührte die Heilige Barbara sanft die Wange der Kinder und beschenkte die "artigen" Kinder mit einem Apfel. Mit einem Gebet und dem Lied (spěw): "Prěnju swěčku zaswěću, na adwent so wjeselu…" bedankten sich die Kinder.
Diese Tradition ist in einigen Dörfern von Wittichenau noch lebendig, deshalb ist auch uns die Pflege dieses Brauches in der Adventszeit so wichtig und den Kindern ist es ein besonderes Erlebnis.
Ein herzliches Vergelt’s Gott (Zapłać Bóh tón Knjez) gilt unserem Herrn Pfarrer Nawka für sein Kommen.

Die Kinder und Erzieherinnen der Witaj-Gruppe

So schön war unser Lichtermarkt

Unser Lichtermarkt

Impressionen

Sankt Martinstag

In unserer Kita in Wittichenau hat der Sankt Martinstag einen festen Platz im Jahreskreis. So feierten die Kinder am 11. November 2025 wieder das Fest der GEMEINSCHAFT, der DANKBARKEIT und des TEILENS.
Die Botschaft über das Teilen gehörte bereits beim gemeinsamen Frühstück dazu. Symbolisch wurde das leckere Martinshörnchen geteilt und schmeckte damit gleich nochmal so gut. Von ganzem Herzen sagen wir Matthias Ollek Fliesen- und Natursteinverlegung sowie Claudia Graf aus der Neudorf-Klösterlichen Grafschaft „DANKE“ für das Spendieren der leckeren Hörnchen!
Nach dem Frühstück versammelten sich alle Kinder im großen Regenbogenzimmer, denn die Kinder der Vorvorschulgruppe standen bereit, um allen ihr Sankt Martinsspiel vorzutragen.
„Herzlich willkommen ihr lieben Gäste zu unserem heutigen Martinsfeste. Wir denken heute an den Mann, der viel Gutes hat getan. Wie Martin wollen wir teilen – das Licht und den Mut – denn wir wissen alle: TEILEN TUT GUT!“
Bei der Aufführung erklangen zu Martins Ehren bekannte Lieder und kleine Gedichte wie „Zünde dir ein Lichtlein an“ (von kinderlachen-ideen.com) erzählten von der Wärme, Güte und Freude am Teilen.
Im Schein von selbst gebastelten Martinslichtern stimmten alle am Schluss in das bekannte Martinslied  „Kommt, wir woll´n Laterne laufen“ mit ein.