Christlich-Soziales Bildungswerk
Sachsen e.V.

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Kurze Straße 8
01920 Nebelschütz OT Miltitz

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Kindertagesstätte Wittichenau

Frühlingsfrühstück in der Kita

Die Kinder unserer Kita begrüßten am 15. April 2026 mit einem gemeinsamen Frühstück den Frühling. In jeder Gruppe gab es ein reichlich gedecktes Buffet, welches liebevoll von den Erzieherinnen vorbereitet wurde. Eine Auswahl an Aufschnitt und Aufstrichen, frischem Obst und Gemüse sowie Eier und natürlich Brot war überall dabei. In der größeren Krippengruppe haben die Erzieher am Vortag ein Kartoffelbrot selbst gebacken. Das duftete durchs ganze Haus und war natürlich der Renner auf dem Buffettisch.
Zur Einstimmung erklangen in jeder Gruppe Frühlingslieder. In der Sorbischgruppe gab es zudem ein Morgengebet, in dem sich die Kinder für all die guten Gaben bedankten. Bei den Jüngsten wurde mit dem Tischspruch der Kleinen Raupe Nimmersatt das schmackhafte Frühlingsfrühstück eröffnet.

„Ich bin die Raupe Nimmersatt, die immer großen Hunger hat,
und wenn sie was zu essen sieht, wünscht sie allen GUTEN APPETIT!“

Der Start in den Frühling konnte nicht besser beginnen. In gemütlicher Atmosphäre saßen alle fröhlich beisammen und lauschten der Frühlingsmusik, die im Hintergrund lief. Am Ende hieß es: „Oh, ich bin satt!“ und „Hm, war das lecker!“ … und was noch?
Keine Sorge, die übriggebliebenen Leckereien wurden bestimmt noch zum Vesper gereicht.

Die Suche nach dem Osterhasen

Die Frühlingsblumen sind erwacht!
Was wohl der Osterhase macht?
Schläft er noch oder hüpft er durchs Gras?
Bringt er den Kita-Kindern etwas?

Wir haben geschaut, er war nirgends zu seh`n
Gruppe drei wollte mal ihn in der Stadt suchen gehen.
Sie haben gehört, auf Sommerfeld habe er sich versteckt!
Sieh´ an, und in Frau Olek`s Garten wurde viel Süßes entdeckt!

Vor dem Heimweg gab`s Tee, dann in die Kita zurück.
Auch dort hatten die Kinder OSTERHASEN-GLÜCK!
Jetzt konnte auch hier die Suche starten,
drinnen im Zimmer oder draußen im Garten.

Wir sagen fröhlich DANKESCHÖN,
und hoffen im nächsten Jahr mal den Osterhasen zu seh`n!

Sport frei zur Sparkassen Kreis-Kita-Olympiade 2026

So sehen erfolgreiche Viertplatzierte aus

Ja, es ist schon wieder soweit. Der jährliche sportliche Wettstreit des Kreissportbundes Bautzen e. V. geht in eine neue Runde. Dazu traten am 03. März 2026 zehn Vorschul‑Kitateams der Region in Wittichenau zum Vorrundenausscheid an, um sich für das große Finale zu qualifizieren.

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Unsere Kita der CSB gGmbH stellte zwei Mannschaften auf. Der sportliche Eifer im Wettstreit um den Sieg war bei allen kleinen Olympioniken zu spüren. Sven Matschke vom Kreissportbund Bautzen fungierte als grandioser Moderator. Er verknüpfte von Anfang Kampfgeist und Energie mit Heiterkeit. „Guten Morgen, seid ihr schon wach? Habt ihr eure Fans mitgebracht … und fleißig trainiert?“ Ein Lautes „JA“ schallte durch die Halle! Die Mannschaftsschau konnte beginnen. Alle Teams wurden vorgestellt. Oly, eines der Maskottchen des KSB (Kreissportbundes Bautzen), brauchte sich auch nicht lange zu verstecken.  Die Kinder riefen so laut nach ihm, dass er flink und schnell hervorkam. Mit der perfekten musikalischen Untermalung von „I like to move it, move it…“legte Oly gemeinsam mit den Kindern eine mitreißende Erwärmung hin – Spaß und Freude pur!
Nun erklärte der Moderator alle zehn Stationen, unter anderem den Klammerkönig, Kriechtunnel, Orientierungslauf und das Schubkarrenrennen. Oly zeigt seine sportliche Perfektion an der Überraschungsstation, dem Latschenbiathlon. „Also, habt ihr Lust? Dann geht´s jetzt los! Wir starten mit der Kreis-Kita-Olympiade in vier, drei, zwei, eins – Pfiff.“ (Pfiff aus der Trillerpfeife)
Alle Mannschaften absolvierten mit Bravour die Stationen und zeigten so manche meisterliche Leistung. Auf der „Pauseninsel“ durfte sich jede Mannschaft auch überlegen, mit welcher Bewegungsart es zur nächsten Station geht. Von Porutschen über Rückwärtslaufen bis Hampelmann-Hüpfen … auch hier zeigten alle eine sportliche Performance 
Die finale Staffel stand an. Der Moderator fragte Jonas, ab er diese allen Kindern vorzeigen kann. Also, erst den Slalomparcours absolvieren, dann über eine Hürde springen, am Ende das Hütchen platzieren und auf schnellstem Wege zurück. Jonas zeigte das prima vor und bekam dafür einen extra Applaus. Die Fans auf den Rängen verfolgten die zwei Rennen um den Sieg und feuerte jede Mannschaft an. Ohne Wenn und Aber – es herrschte wahre Begeisterung! Was jetzt noch blieb war das Mitfiebern um den Gesamtsieg. Gespannt wurde im Anschluss die Siegerehrung verfolgt. Unsere beiden Mannschaften errangen erfolgreich einen 4. Platz. Auch wenn die eine oder andere Träne vergossen wurde, waren alle mächtig stolz auf ihre Platzierung.  Der Vorrundenpokal verdiente sich die Kita „Pumpot“ aus Dörgenhausen, die sich gemeinsam mit dem Zweitplatzierten für das Finale qualifizierten.
Der Dank geht an alle Mitstreiter, Betreuer und Fans für dieses sportliche Event, das den Spaß an der Bewegung in den Vordergrund rückt und deshalb sagen wir:
Sport frei bis zum nächsten Jahr!

Text: J. Hoppe, Erzieherin Kita Wittichenau CSB gGmbH

Impressionen

Die kleinen Mülldedektive

Die kleinen Muelldedektive

Am 24. und 25. Februar 2026 nahmen die Kinder der Vorschule und Vorvorschule des Kindergartens Wittichenau der CSB gGmbH das Thema Abfall und Mülltrennung einmal genauer unter die Lupe. Sie hatten natürlich Experten an ihrer Seite. Susanne Müller und Paula Weißbach von der Naturschutzstation Neschwitz waren mit am Start und hatten zwei Aktionen für die Kinder vorbereitet.
Bei beiden Aktivitäten erfuhren die Kinder, wohin die Sachen kommen, die man nicht mehr braucht, und dass man aus alten Dingen auch neue machen kann.
Frau Müller stieg thematisch in das Thema ein, wie im Kreislauf der Natur die Tiere (Regenwürmer, Käfer usw.) auf und unter der Erde das Laub fressen und wieder ausscheiden. Dadurch entstehen wertvolle Nährstoffe, die die Bäume und Pflanzen zum Wachsen benötigen und somit beginnt der Kreislauf von vorn. Ein ausgeklügeltes System, was sich da die Natur hat einfallen lassen, denn es bleibt kein Müll zurück. Das war das Stichwort und zugleich die Frage an die Kinder: „Ist das mit unserem Müll zu Hause auch so?“ Spielerisch und mit leicht verständlicher Sprache begab sich Frau Müller gemeinsam mit den Kindern auf die Suche nach dem richtigen Sammeln und Sortieren des Mülls und welche Tonne für welchen Müll ist.
Sie hatte eigens dafür einen Müllsack mit, indem die Kinder alle einen Gegenstand herausnehmen konnten und diesen dann in die richtige Tonne zuordnen sollten. Es gab auch einen Gegenstand, ein Glas, das in keins der farbigen Tonnen gehörte. Naja, und weil Dedektive ja nach einer Antwort suchen, fragte Frau Müller die Kinder, ob denn jemand weiß, wo das Glas entsorgt werden kann. Für die kleinen Mülldedektive gab es da nur eine Antwort: In den Glascontainer.
In der Bastelaktion bei Frau Weißbach erfuhren die Kinder wie das Upcycling funktioniert, d. h. wie sich aus Abfall oder alten Gegenständen Neues gestalten lässt. In diesem Fall war es die leere Toilettenpapierrolle, die sich in einen Fangfrosch verwandelte.
Alle kleinen Mülldedektive waren interaktiv und kreativ tätig. So verging der „Müllvormittag“ ratzfatz.  Was bleibt ist bestimmt ein klein wenig mehr Verständnis für Mülltrennung und der Blick für die Nachhaltigkeit im Alltag.

Aus dem Tagebuch des Kinderprinzen und seines Gefolges…

Als Prinz, Prinzessin und Hofstaat hat man viel Ehre und Ruhm –
jedoch gibt es jedes Jahr auch sehr viel zu tun!
Ganz wie die Großen belustigt die Vorschulgruppe viele Leut`,
sind mit Späßen, Tänzen und Liedern für ein tolles Programm bereit.

Zuerst heißt es ÜBEN!, bis ein jeder alles kann,
dann ist am Mittwoch die Generalprobe dran.

Am Donnerstag beehren wir Prinzessin Adalberta im Pflegeheim,
und auch die eigenen Großeltern dürfen sich am Programm erfreu`n.

Am Freitag bringen wir den Bürgermeister zum Lachen
und nachmittags lassen wir`s für unsere Eltern so richtig krachen.

Am Montag steh`n wir alle auf dem großen Faschingswagen
und rufen „Helau“ …bis die Stimmen versagen.

Am Dienstag kommt zu uns das große Prinzenpaar!
Wir zeigen zum 6. Mal unser Programm, na klar!

So geht zu Ende eine mitreißende 320. Faschingssaison
und die zukünftigen Vorschulgruppe freut sich schon!
Denn neben Anstrengung gibt es viel Ruhm und Ehre!
Ach, dass es doch bald wieder Fasching wäre!

Text: A. Schäfer, Kindertagesstätte Wittichenau CSB gGmbH

Impressionen...

Wir feierten die Vogelhochzeit

Kóždy lěto wjesele, ptači kwas nam přinjese...
Vogelhochzeit in der Kita der CSB gGmbH

Es gibt besondere Feste, wie die Vogelhochzeit/ptači kwas, welche von unseren Kindern jedes Jahr auf`s Neue mit viel Freude gefeiert werden, aber auch mit großen Vorbereitungen verbunden sind. Schon Anfang Januar ging es für die Kinder los, den Vögeln im Winter ins Vogelhaus Futter zu streuen. Deshalb wurden sie am Tag der Vogelhochzeit auch für ihre Mühen mit Teigvögeln und anderen Süssigkeiten "belohnt" .
Vor dem Fest versammelten sich die Kinder in den einzelnen Gruppen und per Los wurde ermittelt, wer zum Fest das Brautpaar mit seiner dazugehörigen Hochzeitsgesellschaft sein wird. So feierten die Kinder am Montag, den 26. Januar 2026, als große Vogelschar im buntem Federkleid die Vogelhochzeit.
In der Sorbischgruppe wird dieses Fest in besonderer Weise gefeiert. Nachdem auch hier das Los entschieden hatte, wurde der sorbisch katholische Hochzeitszug in den jeweiligen Trachten zusammengestellt. Dann hieß es für alle Kinder der Sorbischgruppe, das Festprogramm zu üben. Denn Gedichte, Lieder und Tänze sollten doch perfekt sitzen. Schon Tage vor der Vogelhochzeit hörte man die Kinder ihre Lieder trällern: "Didel didel, dum dum didel da - wšitke ptački kwasuja". Doch das war noch nicht alles an Vorbereitungen, denn wie es sich für eine sorbische Hochzeit gehört, bekamen die Kinder zu ihren "Rollen" die passende Tracht. Alle Röcke, Schürzen, Bänder, Zylinder, Gehröcke,... wurden den Kindern angepaßt, damit am Hochzeitstag die vielen helfenden Ankleidefrauen/hotowańče alles detailgetreu ankleiden konnten.
Am Festtag durfte auch die geschmückte Hochzeitstafel nicht fehlen, die liebevoll vorbereitet wurde. Pünktlich zum Frühstück war dann die gesamte Hochzeitsgesellschaft/kwasna hosćina versammelt. Danach gingen sie gut gestärkt zum Malteserstift, wo die Senioren schon auf den sorbischen Hochzeitszug warteten. Nun kam der Moment, dass die Kinder all ihr Gelerntes mit Freude darbieten  konnten. Im Anschluß  an den Besuch im Altersheim war es Zeit für eine kleine Mittagspause, bevor am Nachmittag im Bahnhofssaal schon die nächsten Gäste auf sie warteten. Mit dem traditionellem Hochzeitseinzug/kwasne zaćah führte der Hochzeitsbitter/braška die Hochzeitsgesellschaft auf die Bühne. Stolz zeigten die Kinder ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern, dem Bürgermeister und weiteren Gästen ihr tolles und abwechslungsreiches Programm. Zum Schluss gab es natürlich auch den bekannten Schustertanz: "Takle wjerćimy". Jetzt hieß es auch für die Gäste mit tanzen und Hochzeit feiern.
Nach dem gelungenem Fest können wir nur allen "Danke" sagen, die bei den Vorbereitungen geholfen haben und natürlich auch den fleißigen Kindern, die mit Begeisterung dieses sorbischsprachige Programm mit ihren Liedern, Gedichten und Trachten in Wittichenau in lebendiger Weise präsentierten.

Erzieherinnen der Sorbischgruppe / pěstowarki serbskeje skupinje

Gruppenfotos und "Hochzeitspaare"

Wir sind Prinz und Prinzessin

„Herzlich willkommen bei uns zur Kinderprinzenwahl“ hieß es am 13. Januar 2026 im Kindergarten der CSB gGmbH.
Wie in jedem Jahr fieberten die Vorschulkinder schon seit Tagen der anstehenden Wahl entgegen. Die Aufregung bei den kleinen Narren war spürbar und stieg just am Tag des Geschehens nochmal so richtig an. Das lange Warten hatte nun endlich ein Ende.

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„Herzlich willkommen bei uns zur Kinderprinzenwahl“ hieß es am 13. Januar 2026 im Kindergarten der CSB gGmbH.

Wie in jedem Jahr fieberten die Vorschulkinder schon seit Tagen der anstehenden Wahl entgegen. Die Aufregung bei den kleinen Narren war spürbar und stieg just am Tag des Geschehens nochmal so richtig an. Das lange Warten hatte nun endlich ein Ende. Erwartungsvoll standen die Kinder für den Einzug bereit. „Wir sind rote Funken…“ ertönte es aus der Soundanlage und winkend marschierten sie ein. Spätestens jetzt verwandelte sich das Regenbogenzimmer mit all seinen Gästen in ein wahres Faschingsparadies. Fröhlich, bunt, gute Laune weit & breit - ja, jetzt waren alle zur Kinderprinzenwahl bereit!

Frau Posch, Leiterin der Einrichtung, begrüßte die Kinder und bat sie, sich mal umzuschauen, wer denn heute ihre Gäste sind. In einer einladenden Atmosphäre wurden die anwesenden Gäste zur Kinderprinzenwahl begrüßt: Herr Hobrack, Elternratsmitglied, Frau Graf, Inhaberin der Gaststätte „Zur Grafschaft“, Herr Schwabe, Schulsozialarbeiter an der Oberschule Wittichenau, das Dreigestirn der 320. Faschingssaison Prinz Peter mit ihrer Lieblichkeit Prinzessin Lydia und dem Hofmarschall Thomas, Frau Korch, Elternsprecherin der Sorbischgruppe, Frau Wolf, Direktorin der Grundschule Wittichenau, Frau Scherwinsky, Sachbeabeiterin Bereich Kindertagesstätten der CSB gGmbH, Herr Kliemann, Geschäftsführer der CSB gGmbH, Frau Heil, Redakteurin des Wochenblatts Wittichenau, Herr Posch, Bürgermeister der Stadt Wittichenau und Herr Schenker, Kappenbruder und Inhaber von Reklame- Schenker.

So eine lange Gästeliste! Ist ja auch nicht verwunderlich, denn dieses tolle Event möchte sich doch keiner entgehen lassen. Selbst nicht die „Pechmarie“, die den Saal stürmte und die Kinder fragte: „Sagt mal, wisst ihr, wo die Frau Holle ist?“ Ab hier wurde es märchenhaft und sehr unterhaltsam. Spritzig, witzig begeisterten beide Darsteller (gespielt von Frau Pech und Frau Wünsche) die Faschingsrunde. Während ihres „aufgepeppten“ Märchenspiels lüfteten sie nach und nach das Geheimnis der Kinderprinzenwahl und sie wurde abschließend von Prinz Peter für fehlerfrei anerkannt.

Hoch lebe der Kinderprinz Erwin mit Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Anna,
der Hofmarschall Theo und die Pagen Alina und Emilia.

Ein kleines weiteres Highlight erwartete nun Prinzessin Lydia. Sie erhielt von Frau Posch (visavis des Buttons des Prinzens „Wir sind Prinz“) selbst auch einen Button
„Wir sind Prinzessin“. Jetzt (er)strahlen beide im „königlichen Glanze“.

Während sich das Kinderprinzenpaar umzog, sorgte der Saal weiter für gute Stimmung. Ein jeder ließ sich mitreißen. Mit der traditionellen Polonaise durch den Saal und dem Gruppenfoto der festlichen Gesellschaft endete die kurzweilige Veranstaltung.

Was für ein Gaudi, was für ein Genuss, hier ist mit Sicherheit noch lange nicht Schluss!

Prinz und Prinzessin, ob Groß und Klein, laden Euch alle zum Feiern ein.

Am Rosenmontag beginnt die Schau,

🎭 darauf ein dreifaches „Wittichenau – Helau!“ 🎭

Und was noch?

Natürlich ein herzliches Dankeschön an alle Akteure und Helfer,

die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Impressionen

Besuch vom heiligen Nikolaus

Am 5. Dezember 2025 besuchte der heilige Nikolaus die Kinder in der Kindertagesstätte der CSB gGmbH.
Voller Vorfreude und passend zum Anlass waren die Kinder nach dem Frühstück schon fleißig dabei, ihre Schuhe zu putzen und sichtbar für den Nikolaus an Ort und Stelle zu platzieren. Ein Brauch, den alle Kinder kennen. Danach versammelten sie sich im Regenbogenzimmer und stimmten sich mit Liedern auf den Besuch des heiligen Nikolaus ein.
Es ist bereits eine schöne Tradition, dass unser Diakon Markus Schwitalla als Nikolaus unsere KiTa besucht. Mit großen erwartungsvollen Augen schauten die Kinder zu ihm auf.
Er erzählte den Kindern, dass er am Tag des Heiligen Nikolaus sehr viel zu tun habe und viele Kinder besucht. Natürlich berichtete er aus dem Leben des Bischof Nikolaus, was die Kinder alljährlich gespannt zuhören lässt.
Anschließend haben wir gemeinsam gesungen und gebetet, dann ging der heilige Nikolaus weiter seiner Wege.
Ein herzliches Dankeschön an Diakon Markus Schwitalla für seinen Besuch.
Und, waren die blankgeputzten Stiefel gefüllt? Natürlich hat der Nikolaus für jeden eine Kleinigkeit hinterlassen.

Simone Posch, Leiterin

Swjata Borbora wopyta našu serbsku skupinu
Die Heilige Barbara in unserer Witaj-Gruppe

Gespannt warteten die Kinder am Donnerstagvormittag, den 4. Dezember 2025, auf ihren besonderen Besuch. Einmal im Jahr, zum Fest der Heiligen Barbara, können sie in ihrer Mitte diese Botin der Adventszeit begrüßen. Das Läuten eines Glöckchens kündigte den Kindern ihr Kommen an. Mit dem Lied (spěw) "Ćicha swjata Borbora, do durje nam zakłapa, lubych wona pomajka, z darikom je zwjesela…" trat sie in die Witaj-Gruppe ein. Aber sie kam nicht allein, denn jedes Kind weiß bereits, dass sie nicht spricht. Deshalb hatte sie einen Ruprecht (rumpodich) als Helfer mitgebracht.
Der Ruprecht, der in Wirklichkeit unser sorbischer Herr Pfarrer Nawka war, erzählte den Kindern die Geschichte der heiligen Barbara und was wir noch heute von ihr lernen können. Mit dem Barbarazweig (hałužku wišninje) berührte die Heilige Barbara sanft die Wange der Kinder und beschenkte die "artigen" Kinder mit einem Apfel. Mit einem Gebet und dem Lied (spěw): "Prěnju swěčku zaswěću, na adwent so wjeselu…" bedankten sich die Kinder.
Diese Tradition ist in einigen Dörfern von Wittichenau noch lebendig, deshalb ist auch uns die Pflege dieses Brauches in der Adventszeit so wichtig und den Kindern ist es ein besonderes Erlebnis.
Ein herzliches Vergelt’s Gott (Zapłać Bóh tón Knjez) gilt unserem Herrn Pfarrer Nawka für sein Kommen.

Die Kinder und Erzieherinnen der Witaj-Gruppe

So schön war unser Lichtermarkt

Unser Lichtermarkt

Impressionen

Sankt Martinstag

In unserer Kita in Wittichenau hat der Sankt Martinstag einen festen Platz im Jahreskreis. So feierten die Kinder am 11. November 2025 wieder das Fest der GEMEINSCHAFT, der DANKBARKEIT und des TEILENS.
Die Botschaft über das Teilen gehörte bereits beim gemeinsamen Frühstück dazu. Symbolisch wurde das leckere Martinshörnchen geteilt und schmeckte damit gleich nochmal so gut. Von ganzem Herzen sagen wir Matthias Ollek Fliesen- und Natursteinverlegung sowie Claudia Graf aus der Neudorf-Klösterlichen Grafschaft „DANKE“ für das Spendieren der leckeren Hörnchen!
Nach dem Frühstück versammelten sich alle Kinder im großen Regenbogenzimmer, denn die Kinder der Vorvorschulgruppe standen bereit, um allen ihr Sankt Martinsspiel vorzutragen.
„Herzlich willkommen ihr lieben Gäste zu unserem heutigen Martinsfeste. Wir denken heute an den Mann, der viel Gutes hat getan. Wie Martin wollen wir teilen – das Licht und den Mut – denn wir wissen alle: TEILEN TUT GUT!“
Bei der Aufführung erklangen zu Martins Ehren bekannte Lieder und kleine Gedichte wie „Zünde dir ein Lichtlein an“ (von kinderlachen-ideen.com) erzählten von der Wärme, Güte und Freude am Teilen.
Im Schein von selbst gebastelten Martinslichtern stimmten alle am Schluss in das bekannte Martinslied  „Kommt, wir woll´n Laterne laufen“ mit ein.

Wir feiern Erntedank

Der „Erntemonat“ Oktober lädt die Mädchen und Jungen der CSB-Kita in Wittichenau ein, sich auf ihre Art und Weise für die reiche Ernte zu bedanken.
So fanden bereits am Montag in jeder Gruppe kleine Aktionen zum Thema Ernte statt. Selbst der Herbst fand sich mit seinen vielen Farben in manchem Erntedankkorb wieder.
Die Jüngsten entdeckten gemeinsam die Erntedankzeit mit einem Bodenlegebild nach Methode von Franz Kett. Ein braunes Tuch symbolisiert dabei die Erde, auf der das Getreide durch Sonne und Regen wächst und wächst… bis schließlich die Früchte des Feldes auf dem Tisch stehen. Gemeinsam besprechen die Kinder mit ihren Erzieherinnen und Eziehern die verschiedenen Erntegaben und benennen bekannte Sorten, bevor sie von dem mitgebrachten Obst und Gemüse naschen dürfen.
Anschließend geht es noch in die Pfarrkirche Wittichenau. Hier bewunderten alle den mit Erntegaben prächtig geschmückten Altar. Natürlich war die Gitarre von Frau Ollek, Erzieherin der Krippenkinder, mit dabei und es wurde aus festlichem Anlass ein Dankeslied angestimmt. Ihre Dankbarkeit, wie glücklich und reich sie mit Erntegaben beschenkt sind, brachten sie abschließend mit einem Dankgebet zum Ausdruck.
Am Tag darauf wurde im Kindergarten der Abschluss der Ernte feierlich mit einem gesunden Frühstück begonnen. Viele gute Erntegaben lagen auf dem Tisch und somit sagen wir nochmal DANKE für die Früchte der Erde, von denen genug für alle da ist und DANKE auch für Sonne, Regen und Wind, die für all die Gaben notwendig sind.  

Unser erstes Sportangebot

Toll gemacht

„In Bewegung sein und in Bewegung bleiben“ ist in der Kita der CSBgGmbH nicht erst seit der Zertifizierung zur Sportlichen Kita im Jahr 2025 eine gute Tradition. Seit mehreren Jahren findet in der Einrichtung regelmäßig ein wöchentliches Sportangebot für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren unter Leitung des Pädagogen – und Fußballers – Christoph Rettig statt. Am Montag, den 22. September 2025, starteten zum ersten Mal die drei- bis vierjährigen Kinder zu ihrem ersten Sportangebot. Christoph nahm seine Schützlinge in Empfang: „Hallo ihr Sportsfreunde! Seid ihr startklar für euer erstes Sportangebot?“ …und ein einstimmiges JA schallte über den Kitaflur.

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Unser erstes Sportangebot

„In Bewegung sein und in Bewegung bleiben“ ist in der Kita der CSBgGmbH nicht erst seit der Zertifizierung zur Sportlichen Kita im Jahr 2025 eine gute Tradition. Seit mehreren Jahren findet in der Einrichtung regelmäßig ein wöchentliches Sportangebot für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren unter Leitung des Pädagogen – und Fußballers – Christoph Rettig statt.
Am Montag, den 22. September 2025, starteten zum ersten Mal die drei- bis vierjährigen Kinder zu ihrem ersten Sportangebot. Christoph nahm seine Schützlinge in Empfang: „Hallo ihr Sportsfreunde! Seid ihr startklar für euer erstes Sportangebot?“ …und ein einstimmiges JA schallte über den Kitaflur. Bereits angezogen konnten auch alle gleich starten und machten sich auf den Weg in die kleine Turnhalle. Hier war schon die Bewegungslandschaft aufgebaut und weckte die Aufmerksamkeit der Kinder. Doch bevor es losgehen konnte, wurde erstmal die Begrüßung geprobt. Sportfreund Rettig leitete die Kinder an: „Füße an die blaue Linie, Hände an die Seite und dann begrüßen wir uns zur heutigen Sportstunde mit einem kräftigen Sport: Frei!“. Die Kinder schauten, als er die Arme in die Luft schwang. Auf seine Bitte, dass alle mitmachen müssen, funktionierte es bei der Wiederholung wunderbar. Na dann: „Sport: Frei!“
Ein Bewegungsspiel mit unterschiedlichen Aufgaben und Fortbewegungselementen brachte die Kinder in Schwung. Sie folgten den Anweisungen und waren den Herausforderungen, wie Rückwärtslaufen, Kniehebelauf oder sich im Vierfüßlergang fortzubewegen gewachsen. Zur erhöhten Konzentration kamen Tücher hinzu. Zuerst sollten sie in den eigenen Reifen gelegt, dann in einen anderen und zum Schluss wurde der Gewinner gesucht, der die meisten Tücher für sich ergattern konnte. Beim letztem Spielverlauf waren der Spaß und die Kreativität vorprogrammiert. Ein Mädchen bewachte ihren Reifen und ließ keinen an Ihr Tuch ran, andere ließen Ihre Beute gar nicht mehr los und einige riefen: „Der hat mir mein Tuch weggenommen…“. Die Erzieherin der Gruppe, Frau Michauk, sagte; „Ja, so sind die Spielregeln!“. Ohne Streit und dem Quäntchen Fairness wurde das Spiel erfolgreich beendet, und Jan ging mit drei Tüchern als erfolgreicher Sieger hervor.
Beim folgenden Bewegungsangebot musste ein Parcours bewältigt werden. Alle Kinder schauten zu, wie Magdalena die verschiedenen Übungen vorführte. Auf den zwei Fußmatten ging es los, es folgten Hüpfen, Balancieren, Springen, durch zwei Kriechtunnel krabbeln und zum Schluss ein kleines Stück die Sprossenwand hochklettern und danach auf der abgeschrägten Bank hinunterlaufen. Waren die Kinder vor allem beim Klettern und auf der schiefen Ebene noch etwas unsicher und brauchten Hilfe, wurde es Runde und Runde besser. Toll, wie das alle am Ende gemeistert haben.
Ein wertvoller und wichtiger Nebeneffekt aller Bewegungsspiele ist die Förderung der Konzentration (aufmerksam zuhören), Verbesserung der Grob- wie feinmotorischen Fähigkeiten (Bewegungsvielfalt) und auch der Koordination (Orientierung im Raum) und noch viel mehr…
Zum Abschluss gab es das wohl allen bekannte Spiel „Feuer, Wasser, Sand“. Dieses wurde im Spielmodus um zwei Bewegungen erweitert, nämlich „Kaugummi“ und „Sonne“. Das klappte richtig prima.
Am Ende des Sportangebotes lobte Christoph Rettig seine Schützlinge, wie super alles geklappt hat und beendete das Angebot „…mit einem kräftigen Sport: FREI!“.

Eine gemeinsame und wertvolle Zeit

Seit Juni findet regelmäßig aller zwei Wochen (außer Sommerferien) die Krabbelstunde statt. Die ersten gemeinsamen Begegnungen sind vorüber und wir möchten über die wertvollen Erfahrungen mit den Kindern und Eltern berichten.

In jeder Krabbelstunde werden die Kinder mit einem Lied begrüßt. Zu diesem Ritual gehört auch, dass eine Kerze angezündet wird. Mit gemeinsamen Liedern, Schoßreiter- oder kleinen Fingerspielen, in denen Kinder und Eltern mitmachen können, geht es in freies Spiel über. Frau Ollek, die leitende Pädagogin, hat immer für jede Stunde verschiedene Materialien vorbereitet und auch viele pädagogische Empfehlungen mit dabei, welche die Sinneserfahrung anregen und die frühkindliche Entwicklung fördern.
Während der Nachwuchs die Umgebung erkundet, ist auch Zeit für die Eltern, sich über verschiedene Themen auszutauschen, sei es das Zahnen, alles rund ums Essen oder auch über schlaflose Nächte. Je nach Wetterlage geht es auch in den Krippengarten. Nach einer Stunde heißt es: „Auf Wiedersehen!“. Die Kerze wird ausgepustet und wir verabschieden uns bis zum nächsten Mal. In einem Chat sind alle Anwesenden verknüpft. Hier finden sie einen Teil der pädagogischen Materialen wieder und der Austausch bleibt bestehen.

Wir freuen uns auf weitere interessierte Eltern mit ihren Sprösslingen, wenn es bei
uns wieder heißt: „Auf zur Krabbelstunde in der CSB-Kita Wittichenau!“.