Zuckertüten- / Sommerfest im Koboldland

Am Freitag, dem 28. Juni 2019 war es für unsere vier Vorschulkinder endlich so weit. Das lang ersehnte Zuckertüten-/ Sommerfest begann bei strahlendem Sonnenschein mit einer kleinen Stärkung bei Kaffee und Kuchen. Anschließend eröffnete Adrian, einer unserer Vorschüler, das Programm der Krippen-, Kindergarten- und Vorschulkinder. Es wurden Lieder gesungen, Tänze aufgeführt und Gedichte von unseren Vorvorschülern und Vorschülern Maxi-Maria, Adrian, Björn und Jan vorgetragen. Zum Ende des Programmes lauschte ein Jeder der Stimme von Frau Lehmann, welche für jeden Vorschüler noch ein spezielles Gedicht zusammengestellt hat, passend mit den Vorlieben, Stärken und Eigenheiten jedes Einzelnen. Und dann war der große Moment da, es wurden die Portfolios und die so lang gepflegten und umsorgten Zuckertüten ausgeteilt. Voller Freude und Stolz nahmen dies unsere baldigen Schulanfänger entgegen. Gab es doch im Vorfeld unseres Festes eine richtige „Zitterpartie“, weil die Zuckertüten anfangs gar nicht so richtig wachsen wollten. Wir wünschen unseren vier Vorschulkindern, Maxi- Maria, Björn, Jan und Adrian viel Erfolg und Spaß in der Schule.
Und dann konnte so richtig gefeiert werden. Was mit dem Zeltaufbau gemeinsam begann, zog sich durch den ganzen Nachmittag. Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ hatten sich Eltern und Erzieher Höhepunkte für die Kinder überlegt und diese dann gemeinsam umgesetzt. So wurde wieder die von den Kindern heißgeliebte Hüpfburg auf absolute Sprungfestigkeit getestet, beim Glücksrad gab es tolle Preise zu gewinnen sowie an der Fotostation konnte man schöne Erinnerungsfotos mit seinen Freunden oder mit der Familie machen. Mit dem Knüpfen von Freundschaftsbändern kam auch die kreative Seite nicht zu kurz. Eltern und Kinder tanzten einen Luftballontanz und auch die Stärke konnte mittels Tauziehen gemessen werden. Natürlich durfte auch der „Bonselmann“ nicht fehlen. Rundum war wieder unser Zuckertüten- / Sommerfest eine gelungene Veranstaltung, welche wieder gezeigt hat: „Gemeinsam sind wir stark“ und durch die Hilfe Vieler kann man große Dinge schaffen!
An dieser Stelle möchten wir uns bei den Eltern bedanken, welche uns mit zahlreichen Kuchen, Törtchen, Schnittchen, Obstplatten und Getränken unterstützt haben sowie die Elternteile, welche die Abendverpflegung übernommen haben. So kam das leibliche Wohl nicht zu kurz. Vielen Dank.

„Tatü tata, die Feuerwehr war da!“

Am 3.Juni 2019 feierten wir nachträglich den Kindertag.
Traditionell dazu besuchte uns die Steinitzer und Hermsdorfer Feuerwehr mit verschiedenen Stationen; wie der Feuerlöschwand und dem Zielspritzen auf kleine und große Dosentürme. Somit  bereiteten sie unseren kleinen und großen „Kobolden“ einen schönen und erfrischenden Vormittag. Wer zwischendurch ein ruhiges Plätzchen suchte, fand es auf unserer Terrasse. Hier konnten die Kinder ihre eigene Pappfeuerwehr bunt gestalten.
Als Dankeschön an die freiwilligen Feuerwehrfrauen und –männer sangen wir gemeinsam unser Sommerlied.

Gemeinsam zum Ziel

Was passiert wenn Vati´s nach der Öffnungszeit in die Kita gehen? Sie setzen sich in den Bagger oder nehmen sich Schaufeln zur Hand und graben auch mal im Sandkasten… Genau das passierte an einem Wochenende im Mai in der Kindertagesstätte im Lohsaer Ortsteil Steinitz, die sich in Trägerschaft des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) befindet, mit dem Ziel, ein altes Klettergerät ab- und ein neues Spielgerät aufzubauen. Ganz eifrig wurden an dem Tag viele Mengen Fallschutzsand von einer Seite auf die andere verteilt. So kam man an die Fundamente des alten Gerätes heran und durch den Einsatz eines Traktors konnten sie herausgeholt werden. Das neue Spielgerät, welches durch Spendengelder (Zampern, Seniorengeburtstage, Weihnachtsfeiern, Oma- Opa-Tage etc.) finanziert wurde, benötigte auch neue Fundamente. Um dafür Löcher auf die einfachste Art auszuheben, kam Jens Gano von der auf dem Nachbargrundstück ansässigen Forstfirma Gano mit einem Bagger zu Hilfe. Den Beton für die Fundamente stellte Firma Schramm Naturstein in Hermsdorf bereit und so stand einem Aufbau am Samstagvormittag nichts mehr im Wege. Mit Wasserwaage, Rechen und Schubkarre trafen sich die Helfer und richteten den Spielplatz wieder top her.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön der Kinder, Erzieher und des Trägers der Kita, dem CSB, an alle Spendengeber, an die beteiligten Vati´s, an Carmen Preusche, die Firma Schramm Naturstein, die Firma Gano und an Jörg Gregor, welcher alle Fäden in der Hand hielt.
An diesem Beispiel sah man es einmal aufs Neue, wo sich viele Helfer einbringen, ist ein Erfolg garantiert! Ein gemeinsames Projekt nahm Gestalt an.
Nach der Sicherheitsprüfung des Klettersechsecks durch einen Sachverständigen, stand einer gebührenden Einweihung nichts mehr im Wege.

Das Wandern ist der Kinder Lust…

So starteten die Kinder der CSB-Kita „Koboldland“ aus Steinitz zum traditionellen Frühlingsspaziergang.
In unserer Kindertagesstätte möchten wir bei den Mädchen und Jungen eine positive Einstellung gegenüber der Natur entwickeln. Sie erleben diese während der Streifzüge in die Steinitzer Heide- und Teichlandschaft als Lebensraum verschiedener Tiere und Pflanzen.
Auch in diesem Jahr führte uns Herbert Schnabel, Ranger im Biossphärenreservat Oberlausitzer Heide-und Teichlandschaft, fachkundig. Gleich vor der Kita kamen die Fernrohre zum Einsatz und wir konnten einen Rotmilan und Wildgänse beobachten. Auf dem Weg in Richtung Rodelberg erfuhren wir noch viel über den Sauerampfer, den Reiherschnabel und verschiedene Käfer.
Im Wald angekommen entdeckten wir die Überreste eines Sperberfrühstücks, einen Dachsbau, den Schädel eines Fuchses und eine Kiefer mit vielen Buntspechthöhlen. Diese Bäume dienen auch als „Hochhäuser“ für Stare und Kleiber und aus dem untersten Loch hörten wir das Zwitschern kleiner Buntspechte.
Auch die Krippenkinder machten sich auf den Weg in Richtung Kolbitz, um den Frühling zu entdecken und erfuhren ihn mit allen Sinnen – durch das Riechen des Flieders, das Fühlen verschiedener Blumen oder das Beobachten und Belauschen der Bienen bei ihrer Arbeit. Nach dem Picknick konnten sich alle gestärkt auf den Rückweg machen.

Wieder in der Kita angekommen bedankten wir uns recht herzlich bei Herrn Schnabel für seine zahlreichen Besuche in unserer Kita und das Wissen, welches er mit uns teilte und uns vermittelte. Zum Abschied überreichten die Kinder ihm eine kleine Mappe mit gemalten Bildern, einem selbst gestalteten Freundschaftsstein und ein paar Schnappschüssen der letzten Jahre. In diesem Sinne noch einmal vielen Dank an Herbert Schnabel und alle Eltern, welche uns an diesem schönen Vormittag begleiteten!
Im Vorfeld unseres Frühlingsspazierganges führte unsere Vorschulgruppe ein Wolfsprojekt durch. Hierzu bekamen sie Besuch von Stefan Kaasche, Wolfsexperte, Naturführer und Referent für das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz. In dieser Zeit lernten sie viel über den Körperbau des Wolfes, seinen Jagdtrieb und sein „Familienleben“. Zur Veranschaulichung zeigte Herr Kaasche den Abdruck einer Wolfstatze, echtes Fell und einen Wolfsschädel. Viele Videos und Fotoaufnahmen sahen wir. Sogar eine Fotokamera brachte er mit. Einen Sender zum Verfolgen der Aufenthaltsorte dieser Tiere zeigte er ebenfalls. Wir erfuhren, dass Wölfe sehr soziale Tiere sind. Zusammen versuchten wir, auch wie Wölfe zu heulen. Das gelang schon recht gut! Natürlich sind es Wildtiere und sie dürfen nicht verharmlost werden, z.B. wenn sie Nutztiere reißen oder auffälliges Verhalten zeigen. Wie wir uns bei einer eventuellen Begegnung mit Wölfen verhalten sollen, erfuhren wir ebenfalls. Dieses zu wissen ist sehr wichtig! Vielleicht können wir später einmal gemeinsam mit ihm auf Spurensuche nach Wölfen gehen, viel Wissen darüber besitzen wir nun!

Ein aufregender April bei den Mädchen und Jungen der Krippengruppe…

Auch die Kleinsten der Kita Steinitz begrüßen den Frühling. Wir beobachten wie die Blumen und Bäume zu blühen anfangen und wie auch die Fliegen und Bienen durch die warme Frühlingssonne erwachen. Während dieser Zeit üben sich die Kinder in Fein- und Grobmotorik, indem sie Ostereier bemalen, Kresse aussähen und den Gruppenraum mit ihren gebastelten Werken ausschmücken. Auch neue Fingerspiele und Lieder begleiten uns durch den Alltag. So lernen sie Hoppel den Osterhasen kennen oder auch fünf Männlein die in den Wald gingen, um ihn zu suchen. Nun warten alle gespannt auf den Osterhasen…

Am 05. März hieß es in unsere Kita; Steinitz- Helau…

Mit dem Lied Rucki-Zucki haben wir den Tag zünftig begonnen und auf dem „Laufsteg“ konnten alle ihr Kostüm präsentieren. Es wurde kräftig gefeiert, getanzt und gelacht. Mit dem Aschermittwoch war dann die närrische Zeit vorbei. Gemeinsam haben wir unsere Zimmer abgeschmückt. Die Luftschlangen und das Konfetti wurden mit Unterstützung der Feuerwehr verbrannt. Mit dessen Asche vermischten wir die Erde und säten Kresse aus. Nun wollen wir erleben, wie aus Vergangenem, etwas Neues entsteht.

Mit dem Aschermittwoch beginnt auch die Fastenzeit.

Ganz bewusst haben wir uns auch in diesem Jahr dazu entschlossen, gemeinsam in der Kita zu fasten. Natürlich wollen wir das gesunde Frühstück am Morgen beibehalten, um in den Tag zu starten. Des Weiteren möchten wir in der Fastenzeit nicht nur den Verzicht in den Vordergrund stellen, sondern wir möchten auf einen sinnvollen Umgang mit den Gaben Gottes und der Schöpfung hinweisen und den Kindern aufzeigen, wie wir verantwortungsvoll mit ihnen umgehen und unser Leben gestalten können. 40 Tage, das ist für Kinder eine nicht vorstellbare Zeitspanne. Der Fastenkalender ist unsere Möglichkeit, sie anschaulich zu machen. Für jeden Wochentag gibt es ein lilafarbenes Quadrat, für jeden Sonntag ein weißes, denn die Sonntage sind keine Fastentage. In den Fastenkalender notieren wir, womit wir unseren Kita Tag  gefüllt haben.

In dieser besonderen Zeit  möchten wir uns auf das Osterfest vorbereiten. In jeder Gruppe wird das Thema „Vorbereitung auf Ostern“ aufgegriffen. So begleitet uns in der mittleren Gruppe das Schaf Rica auf den Weg zu Ostern. In der großen Gruppe befassen sich die Kinder auf dem Weg in Richtung Ostern mit den Symbolen:
Wüste, Berg, Baum, Stein, Licht, Palmsonntag

Auf Isegrims Spuren...

Am 8.März 2019 folgte Stefan Kaasche, Wolfsexperte, Naturführer und Referent für das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz unserer Einladung und besuchte die große Gruppe. Wir hatten den Wunsch, viel Wissen über die Wölfe zu erlangen. Schon lange vorher fieberten wir diesem Tag entgegen! Als erstes zeigte uns Herr Kaasche den Abdruck einer Wolfstatze. Wir lernten, dass ein Wolf eigentlich auf Zehen läuft und durften unsere Hand in den Gipsabdruck legen. Sie war kleiner als die Tatze. Ein echtes Fell betrachteten wir ebenfalls. Oft werden Wölfe mit Wildhunden verwechselt. Zur Veranschaulichung betrachteten wir die Schädel von Wolf und Wildschwein. Anhand des Wolfsschädels zeigte Herr Kaasche uns, wie ein Wolf seine Beute packt und wir lernten, dass er besonders kranke und schwache Wildtiere jagt und dabei den,,Kehlbiss“ anwendet. Wir hörten aber auch, dass sich andere Tiere verteidigen können. Das Wildschwein mit seinen gefährlichen Hauern, die Hirsche und Rehe mit ihren Geweihen als Waffen. Viele Videos und Fotoaufnahmen sahen wir. Sogar eine Fotokamera brachte Herr Kaasche mit. Mit einer solchen werden oft auch nachts Aufnahmen gemacht. Einen Sender zum Verfolgen der Aufenthaltsorte dieser Tiere zeigte er uns ebenfalls. So konnte z.B. festgestellt werden, dass ein Wolf innerhalb weniger Tage von Deutschland bis nach Russland lief! Das Wölfe sehr soziale Tiere sind, konnten wir an einem Video über eine Wolfsfamilie sehen .Dabei lernten wir, auch Wölfe können bellen. Und überhaupt stammen die Hunde von den Wölfen ab. Aber auch wir versuchten wie die Wölfe zu heulen… Das gelang uns schon ziemlich gut! Natürlich dürfen diese Tiere nicht verharmlost werden. Besonders, wenn sie Nutztiere reißen oder auffälliges Verhalten zeigen. Wie wir uns bei einer eventuellen Begegnung mit Wölfen verhalten sollen, lehrte uns Herr Kaasche natürlich ebenfalls. Das zu wissen ist nämlich sehr wichtig! In der nächsten Zeit wollen wir uns noch weiter mit diesem spannenden Thema beschäftigen, um vielleicht später einmal gemeinsam mit Herrn Kaasche auf Spurensuche nach Wölfen zu gehen…

„Schneeflöckchen, Weißröckchen …“

Endlich hielt auch „König Winter“ Einzug in unser „Koboldland“. Ausgiebig wurde der Schnee mit allen Sinnen genossen; sei es durch eine Kostprobe, durch das Zaubern von Schneeengeln oder das Rodeln in unserem Kita-Garten.
Ein weiteres Highlight bescherte uns Astrid Kuhn von der Familienbildungsstätte Bischofswerda mit drei verschieden durchgeführten Familiennachmittagen. „Frau Holle“, „Wohlfühlnachmittag“ und „Zauberer Farbenfroh“ waren die Themen, welche von Eltern und Kindern in großer Zahl wohlwollend angenommen wurden. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle an Frau Kuhn.
Am 13. Februar 2019 war es dann soweit. Zünftig, bunt gekleidet und mit lautem Gesang trieben wir auf unserer Zampertour durch Steinitz den Winter aus dem Land und hoffen nun auf ein baldiges Frühlingserwachen. Auch an dieser Stelle, ein herzliches Dankeschön für alle Zampergaben an die Steinitzer Bewohner.

„Wir begrüßen -König Winter-“

mit bewusstem Erleben von winterlichen Naturerlebnissen.  Schon als die ersten Schneeflocken fielen, hielt es uns nicht mehr im Zimmer. So oft wie möglich genießen wir die Zeit im Garten zum „Schneeschieben“, für eine Schneeballschlacht und sogar der erste Schneemann ist entstanden. Selbst wenn nicht der von den Kindern so lang erwartete Schnee liegt,  können wir den Winter mit seinen Besonderheiten sehr gut beobachten und mit allen Sinnen genießen. Wenn der eisig kalte Wind durch unseren Garten zieht und immer wieder einzelne kleine und große Schneeflocken mit sich bringt, ist es selbst vom Zimmer aus sehr schön anzusehen. Nichts desto trotz zieht es uns auch bei diesem Wetter nach draußen.
In Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit fertigten wir aus verschiedenen Körnern und Kokosfett Futter für die Vögel an. Damit befüllen wir nun regelmäßig unsere Vogelhäuser und können unsere kleinen gefiederten Freunde beim Pickern der Körner beobachten. Als Dank dafür werden sich diese sicherlich am Tag der Vogelhochzeit bei uns bedanken, so besagt es zumindest der Brauch…
Die Rollen für die Vogelhochzeit, welche wir am 25. Januar feiern werden,  sind schon verteilt und können nun fleißig geprobt werden. Und so klingt es jetzt täglich aus unserer Kita „Ein Vogel wollte Hochzeit feiern“.

"So viel Heimlichkeit, in der Weihnachtszeit..."

Mit unserer Weihnachtsbäckerei eröffneten wir den Advent. An diesem Vormittag wurde fleißig Teig geknetet, ausgerollt, ausgestochen und verziert. Vielen lieben Dank an alle Eltern, die uns an diesem Tag mit Backzutaten und beim Ausstechen und Verzieren der Plätzchen unterstützt haben. Die leckeren Plätzchen sind das Highlight als Zwischenmahlzeit oder zur Vesper.
Auch haben wir bei uns im Kindergarten einen Adventskalender, der uns die Zeit  des Wartens auf das Weihnachtswunder verkürzt. Dies ist aber kein Schokoladenkalender und auch keiner mit Bildern, nein, es ist ein lebendiger Adventskalender. Jeden Tag gehen wir anhand einer Geschichte auf das Weihnachtsfest zu, basteln oder singen gemeinsam. Eine sehr besinnliche Zeit mit Ruhe, Spannung und Faszination kehrt in die Gruppen ein.
Für die Senioren in Steinitz und in Hermsdorf haben die Kinder der großen Gruppe ein schönes Programm mit ihrer Erzieherin Frau Lehmann „einstudiert“.  Damit haben sie den Senioren/innen  zu ihrer Weihnachtsfeier eine Freude bereitet. Durch eine kleine Aufmerksamkeit haben sich diese wiederum bei den Kindern bedankt. Das macht den Advent so schön. Freude geben, mit Dankbarkeit nehmen…
Auch den Nikolaustag wollen wir hier nicht vergessen zu erwähnen. An diesem Tag hörten die Kinder die Legende vom Heiligen Nikolaus. Gespannt hörten die Kinder diese und gestalteten dazu ein Bodenbild. Natürlich schlich sich auch der Nikolaus durch unser Haus und hat für jeden eine Kleinigkeit in die Stiefel gesteckt. Die Überraschung war natürlich riesengroß als am 10. Dezember der Nikolaus mit seinem Gehilfen, dem Bürgermeister Herrn Leberecht, höchstpersönlich bei uns vorbeischaute. Stolz konnte das ein und andere Lied vorgetragen werden. Und zum Schluss gab es noch für jeden etwas Proviant in Form unserer selbstgebackenen Kekse mit auf den Weg. Sicher findet er so auch im nächsten Jahr wieder zu uns.

Einige spannende Dinge erwarten uns noch in der letzten Adventswoche. Da ist z.B. noch ein  Ausflug in die Weihnachtswichtelwerkstatt geplant und  vielleicht kommt auch der Weihnachtsmann in unser Haus. Gespannt warten wir im Zauber der Weihnacht auf das Weihnachtswunder…

Martinstag

Vom 5. bis 9. November fand in unserer Einrichtung die Martinswoche statt. Mit der Geschichte vom heiligen Martin stiegen wir in das Thema ein. Genauso, wie St. Martin den Mantel teilte, wollten auch wir uns untereinander sozial verhalten. In Gesprächen und bestimmten Situationen fielen den Kindern Dinge ein, wie z.B. das Teilen von Essen und Spielzeug, dass Teilen von Freude und Hilfe oder das Teilen von Licht. Das probierten wir mit unserer selbstgebastelten Laterne natürlich aus! Einen Tag vor unserem Martinsfest „kramten“ wir unser „Spezialrezept“ für die Martinshörnchen hervor und konnten diese durch die Hilfe vieler fleißiger Hände backen. Dabei hielten wir uns genau an das Rezept. Mhm, das duftete schon sehr verführerisch… Am liebsten hätten wir sie sofort verspeist! Am nächsten Tag war es endlich soweit. Während unserer Martinsfeier teilten wir die Hörnchen mit unseren Freunden aus der Krippengruppe. Geteilte Freude ist doppelte Freude!

Oma-Opa-Nachmittag im Koboldland

Am Donnerstag, dem 18. Oktober 2018 luden wir alle Omas und Opas recht herzlich zu uns in die Kita ein, um gemeinsam mit ihnen einen schönen Nachmittag zu verbringen und Ihnen einmal besonders Danke zu sagen, für die liebevolle Zeit, die sie mit Ihren Enkeln verbringen.
Zu Beginn führten alle Kinder der Einrichtung ein kleines Programm vor und zeigten so den Omas und Opas, womit sie sich in den letzten Wochen beschäftigten (Erntedank, Bienenprojekt). Zum Abschluss trugen die Vorschüler noch ein Gedicht vor und alle Kinder überreichten ihren Großeltern ein selbst gebasteltes Herz.
Anschließend ging es zum gemütlichen Teil über bei Kaffee und Kuchen. Am Lagerfeuer konnte Stockbrot gebacken werden und als Erinnerung an diesen schönen Nachmittag, konnten auch gemeinsam Kerzen aus Bienenwachsplatten hergestellt werden.

Vielen lieben Dank allen Helfern und fleißigen Kuchenbäckern, die uns an diesem Nachmittag unterstützten.

„Hurra, hurra, der Herbst ist da!“

Passend zum Herbstanfang begrüßten wir den Herbst mit einem kräftigen „SPORT FREI!“ zu unserem Herbtsportfest.
Dazu besuchte uns Herr Thibor Bodo vom Sportbund. Mit dabei hatte er eine Vielzahl von Spielen in seinem Gepäck. Wir begannen mit einem Aufwärmlied „… boxen, springen, laufen,…“. Weiter ging es dann mit „Unordnung im Garten“, „Eisbärspiel“, „Weg von der Insel“ und dem ein oder anderen Rätsel. Auch wurde das Vertrauen der Erzieher auf die Probe gestellt, als sie sich mit verbundenen Augen von den Kindern führen ließen und zum Schluss an der Stimme erraten mussten, welches Kind sie an der Hand leitete.
Zum Glück war das Wetter wieder auf unserer Seite und somit für uns ein gelungener Start in unsere Erntedankwoche.
Am Dienstag eröffneten wir dann in einem gemeinsamen Morgenkreis unsere Erntedankwoche mit dem Lied: „Wie kommt das Brot auf unsern Tisch“ und der Geschichte: „Die Fiedelgrille und der Maulwurf“. Im Anschluss daran betrachteten wir die liebevoll gefüllten Erntekörbchen der Kinder und jeder konnte berichten, was sich alles auf unserem Erntewagen befindet.
In den darauf folgenden Tagen wurde natürlich auch das mitgebrachte Obst und Gemüse noch einmal genau betrachtet, verkostet, nach den Oberbegriffen sortiert, gezählt …,  auch haben wir ein buntes Obst- und Gemüsemandala gelegt. In den nächsten Tagen möchten wir noch gemeinsam eine leckere Kürbissuppe kochen.
Zum Abschluss unserer Erntewoche besuchten wir den Gottesdienst. Dazu trafen wir uns vor der Kita „Zwergenland“ in Königswartha und zogen in einem fröhlichen Festumzug in die Kirche ein, wo wir den Gottesdienst mit unserem Erntelied eröffneten.

„Summ, summ, summ, Bienchen summ herum“…

… so hörte man es aus der Kita „Koboldland“ in Steinitz, welche sich in Trägerschaft des Christlich Sozialen Bildungswerkes Miltitz befindet.
Bereits seit Sommeranfang haben wir auf unseren Beobachtungsgängen durch Steinitz zahlreiche Bienen bei ihrer Arbeit beobachtet. Dies weckte großes Interesse bei den Kindern und es wurden viele Fragen rund um dieses Thema gestellt. Mitten im Dorf entdeckten wir einen Bienenschaukasten. Da konnten wir Bienen beim Bau von Honigwaben und Füttern des „Nachwuchses“ beobachten.
Nach den Sommerferien und unserer Schließzeit ließ uns das Thema immer noch nicht los. Immer wieder kamen wir auf die fleißigen Bienen zu sprechen und so haben wir nun unser Projekt gestartet: „Bienen-nützliche Insekten“.
Zum Einstieg lasen wir die Geschichte „Die fleißige Honigbiene“. In den darauffolgenden Tagen befassten wir uns immer intensiver mit dem Thema und wir erweiterten unser Wissen durch das Lesen von Fachbüchern. Wir lernten Lieder und Fingerspiele und gestalteten unser Zimmer mit Bild- und Bastelmaterial.
Einen spannenden Einblick in die Arbeit eines Imkers ermöglichte uns Hobbyimker Dennis Wutzke. Er besuchte unsere Kita am 30.08.2018 und wir erlebten die fleißigen Bienchen mit allen Sinnen: der Duft und das Summen aus dem Schaukasten, das Anprobieren eines Imkeranzuges und Ausprobieren des Werkzeuges und natürlich das Probieren des selbstgemachten Rapshonigs.  An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön.
Abgerundet wird unser Projekt mit einem gemeinsamen Oma-Opa-Nachmittag. Bis dahin sind wir gespannt, wo hin uns der Weg der kleinen Honigbiene noch führen wird.

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