Lieber guter Weihnachtsmann………

Die Kinder der CSB- Kindertagesstätte Meisennest erlebten eine besinnliche Weihnachtszeit mit vielen schönen Höhepunkten. In jeder Gruppe wurden Weihnachtslieder gesungen und Gedichte aufgesagt, kleine Überraschungen für die Eltern gebastelt und Plätzchen gebacken. Die Kinder der Meisen- und Finkengruppe erfreuten die Senioren des Ortes zu ihrer Weihnachtsfeier mit einem Programm rund um das Weihnachtsfest. Die Hortkinder verbrachten einen musikalischen Nachmittag mit Frau Grafe, die mit alten und bekannten Weihnachtsliedern für vorweihnachtliche Stimmung sorgte. Am Mittwoch, den 13. Dezember 2017 fuhren die Kinder mit einem Sonderbus nach Bernsdorf. Traditionell führten die Kinder der 5. Klasse der Oberschule Bernsdorf ihr Weihnachtsmärchen vor. In diesem Jahr wurde „König Drosselbart“ auf die Bühne gebracht. Große Aufregung herrschte am Freitag, den 15. Dezember 2017 bei allen Kindern, denn der Weihnachtsmann hatte seinen Besuch angekündigt. In jeder Gruppe wurde er mit einem Lied begrüßt. Gespannt hörten die Kinder, was er über das Jahr so alles beobachtet hatte und so mancher wurde an seine Versprechen vom letzten Jahr erinnert. Letztendlich gab es dann für jedes Kind eine kleine Überraschung und für jede Gruppe einen Sack voller Geschenke. Diese wurden dann auch gleich gemeinsam ausgepackt und ausprobiert. Die Kinder und Erzieherinnen bedanken sich ganz herzlich beim Weihnachtsmann für seinen Besuch in der Kindertagesstätte. Die Kinder erlebten auch einen „Waldweihnachtstag“. Bei einem Spaziergang in den Wald schmückten sie für die Waldtiere einen Weihnachtsbaum mit Äpfeln, Möhren und Heu. Wir wünschen allen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und Glück und Gesundheit für das neue Jahr.

Die Kinder und Erzieherinnen der CSB- Kindertagesstätte „Meisennest“ Straßgräbchen

Oh wie toll, das Erntekörbchen ist ganz voll,…

Am Dienstag, den 19. September 2017 feierten alle Kinder der CSB Kindertagesstätte „Meisennest“ das Erntedankfest. Die Kinder freuten sich ganz besonders auf diesen Tag. Im Morgenkreis wurde schon fleißig darüber gesprochen, wer ein Erntedankkörbchen mitgebracht hat. Mit dem Lied „Oh, wie toll, das Erntekörbchen ist ganz voll,…“ stimmten sich alle auf diesen Tag ein. Beim gemeinsamen Frühstück mit allen Gruppen erzählten die Kinder über die Herbstfrüchte. Anschließend wurden die Körbchen von den Kindern gezeigt und auch über die heimische Ernte im Garten berichtet. Erste Obst- und Gemüsesorten wurden zum zweiten Frühstück lecker angerichtet. Später trafen sich alle an der Erntekrone. Mit den vielen Erntekörbchen und unserer kleinen Ernteprinzessin Frieda aus der Spatzengruppe sangen wir alle gemeinsam noch Herbstlieder. In den nächsten Tagen wird in den Gruppen noch weiter das Thema Ernte, Obst und Gemüse vertieft.

Japan direkt vor der Kita-Tür: Ausflug zum TDDK-Werk

Am 06. Juni 2017 hatten wir, die „Meisengruppe“ der Kindertagesstätte „Meisennest“, einen Termin der ganz besonderen Art.
Passend zu unserem aktuellen Projekt „Eine Reise um die Welt“, bei welchem wir unter anderem auch den Kontinent Asien bereist haben, hatten wir nun die Möglichkeit, das TDDK-Werk in Straßgräbchen, ein japanisches Tochterunternehmen, zu besichtigen. Frisch gestärkt machten wir uns nach dem gemeinsamen Frühstück auf den Weg. Unterwegs machte sich bereits große Neugier und Aufregung breit, was uns wohl in dem riesigen Klimakompressorenwerk erwarten wird. Und auch die Tatsache, dass einige Eltern in diesem Unternehmen arbeiten, machte den Ausflug zu etwas ganz Besonderem. Freundlich wurden wir nach unserem Fußmarsch in Empfang genommen und durften zunächst einmal einen Kompressor bestaunen. „Ganz schön schwer ist so ein Kompressor!“
Nach einer kurzen Einweisung und ein paar japanischen Worten durch Frau Bergmann, wurden wir von Herrn Schäfer durch das Werk mit seinen knapp 1000 Mitarbeitern geführt. Die Fertigung von ca. 2000 Kompressoren täglich, muss gut organisiert sein. Vom Gießen der Einzelteile aus Aluminium bis hin zum fertigen Endprodukt, werden viele Fertigungsstraßen durchlaufen, welche sowohl von Robotern als auch von menschlicher Arbeitskraft gesteuert werden. Alles folgt daher einer strengen Struktur nach japanischem Maßstab. Wie im Straßenverkehr haben wir uns gefühlt, als die Mitarbeiter die verschiedenen Einzelstücke mit Elektrofahrzeugen von Arbeitsstraße zu Arbeitsstraße transportierten und wir an „kleinen Kreuzungen“ sogar die „Vorfahrt“ beachten mussten. Auf unserem Weg durch das Werk konnten wir viele spannende Dinge erfahren und bestaunen, wie die einzelnen Module von Robotern und Mitarbeitern zu einem fertigen Kompressor zusammengesetzt werden. Auch den Arbeitsplatz von Frau Costrau, Sophies Mama, haben wir dabei kennengelernt. “Wahnsinn, dass ein Kompressor in nur 10 Sekunden zusammengebaut wird!“ Nach ca. 1 ½ Stunden endete unser Rundgang, bei welchem wir auch auf viele japanische Mitarbeiter trafen. Typisch japanisch verabschiedeten und bedankten wir uns bei Frau Bergmann, Frau Costrau und Herrn Schäfer für einen eindrucksvollen und sehr interessanten Vormittag. Danach machten wir uns zu Fuß und bei strahlendem Sonnenschein wieder auf den Rückweg in die Kindertagesstätte. „Ganz schön anstrengend so ein Fußmarsch bei 25 Grad, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall!

Ein herzliches Dankeschön an Frau Costrau, Frau Bergmann und Herrn Schäfer sagen die Kinder der „Meisengruppe“ mit den Erzieherinnen Frau Meiser und Anne Engert.

Kindertag im "Meisennest"

Am 02. Juni 2017 war es endlich soweit: Alle Kinder fieberten schon ihrem großen Tag entgegen und freuten sich schon sehr, denn auch dieses Jahr hieß es wieder „Wir feiern Kindertag!“.
Gemeinsam starteten wir den Tag mit einem leckeren Frühstück im Garten und genossen die Sonnenstrahlen. Dabei konnten wir auch beobachten, wie die große Hüpfburg aufgebaut wurde. Doch bevor aus ans große „Hüpfen“ ging, wurden wir vom Kasperle und seinen Freunden mit einem Geschenk überrascht. Danach hieß es dann endlich  „Hüpfen, spielen und jede Menge Spaß haben“. Nach einer kleinen Pause zur Mittagszeit verlegten wir auch das gemeinsame Vespern nach draußen in den Garten und ließen es uns schmecken.  Vom Hüpfen waren wir noch immer nicht erschöpft; und das trotz großer Hitze.
Nun freuen wir auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt „Kinderfest im Meisennest!“

Auf Wiedersehen Mareen!

Am 31. Mai  2017 war für die Kinder der CSB Kindertagesstätte Meisennest in Straßgräbchen ein doch eher trauriger Tag. Sie verabschiedeten Mareen Meiser aus dem Bundesfreiwilligendienst. Fast ein Jahr lang half Mareen im Kindergarten mit. Sie übernahm den hauswirtschaftlichen Bereich und half in den  Gruppen beim An/Ausziehen, beim Basteln und vieles mehr. Besonders gern spielten die Kinder der Meisengruppe mit Mareen Fangen oder Fußball.
Jede Gruppe bedankte sich mit einem Lied, Blumen und Geschenken. Auch den Erzieherinnen fiel der Abschied schwer. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Mareen und wünschen ihr für ihre berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Frühlingsspaziergang zum Großteich

Am Montag, den 15. Mai 2017 wanderten die Kinder der CSB-Kindertagesstätte „Meisennest“ in Straßgräbchen begleitet von einigen Eltern an den Großteich. Die Sonne schien schon kräftig auf den silbern glänzenden See. Der Weg dahin war schon ein wahres Naturabenteuer. Die Kinder hörten verschiedene Vögel am Teich singen, Weinbergschnecken wurden aus dem Weg geräumt und die unterschiedlichen Bäume erkannt. Doch das sollte es noch nicht gewesen sein. Im Teich entdeckten wir ganz viele Kaulquappen. Und dann hörten wir einen LKW kommen. Es war Hagen Haedecke von der Teichwirtschaft Zeißolz. Er zeigte uns einen kleinen Eimer mit zwei Tage alten Zanderfischen. Mit bloßem Auge waren sie fast nicht zu erkennen. Aber auf seinem LKW waren ja noch mehr Fässer. Diese waren gefüllt mit einsömmerigen Karpfen. Diese wurden natürlich von den Kindern ganz besonders betrachtet. Die Kinder erfuhren viel Sachwissen rund um den Karpfen. Dann durften alle zuschauen, wie die Fässer geleert werden. Über eine Fischrutsche wurden die noch jungen Karpfen in den Großteich gelassen. Das war sehr lustig anzusehen. Ganz Mutige konnten einen kleinen Karpfen aus dem Eimer in den Teich setzen. Zum Abschluss gab es noch ein Lied von den Fröschen, bevor alle wieder zurück in die Kita wanderten.
Wir bedanken uns bei Herrn Haedecke für seine Ausführungen. Auch geht ein großes Dankeschön an alle Begleiter.

Mit dieser Wanderung beteiligte sich die CSB- Kindertagesstätte „Meisennest“ Straßgräbchen, wie auch alle anderen CSB- Kindertagesstätten an der Aktion „Frühlingsspaziergang“ des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft.

Gracías Martha!

Am Dienstag, den 9. Mai 2017 wurde es in der CSB Kindertagesstätte „spanisch“. Auf ihrer „Reise um die Welt“ besuchten die Kita-Kinder schon die Kontinente Amerika, Asien und Australien. Nun in der Europa Woche wollten sie in Europa bleiben – es ging nach Spanien. Am Montag lernten die Kinder der Finken- und Meisengruppe Besonderheiten des Landes kennen. Doch es lernt sich besser mit einer Spanierin. So wurde die 18jährige Marthe Ane eingeladen, die bei einer Kamenzer Familie als Au pair Mädchen arbeitet. Die Kita-Kinder waren sehr aufgeregt. Alle wollten Martha kennen lernen und spanisch sprechen. Die Kinder wurden mit Buenos dias – Guten Morgen begrüßt. Martha erzählte von ihrer warmen Heimat, wo sie wohnt und berichtete was Typisch Spanisch ist. So fragte Jad: “Was esst ihr gern in Spanien?“. Die Antwort kam schnell: „Paella“.
Auch von den verschiedenen Festen erzählte Martha. Und dann zeigte sie uns, wie sich ein Spanier zu Musik bewegt. Alle Kinder tanzten voller Begeisterung Salsa und Flamenco. Alle hatten viel Freude und Spaß beim Tanzen.
Gemeinsam aßen wir danach noch alle einen spanischen Mandelkuchen – Torta dela Santiago, welchen die jüngsten Kinder in der Kita gebacken hatten.
Wir sagen „Gracias“ für den wunderschönen Vormittag mit Martha.

Das waren unsere Vorschulthemen im April - ...und ein Ausblick auf den Mai

Taktile Wahrnehmung
Die Kinder erhalten eine Form in die Hand. Die Kinder sollen fühlen, um welche Form es sich handelt. Merkmale der Formen – Dreieck, Viereck und Kreis werden benannt. Die Kinder zählen im Stuhlkreis, wie viele der einzelnen Formen jeweils vorhanden sind.
Auf der Reise nach Japan- basteln die Kinder aus den Formen einen individuellen Drachen. Die Kinder erkennen die Formen – zählen die einzelnen Formen, schneiden sie aus und setzen diese zu einem Drachen zusammen.

Die Zahl 6
Die Zahle 6 wird noch mal im mathematischen Bildungsbereich besonders erarbeitet. Nicht nur das Zählen wird geübt sondern auch die optische Wahrnehmung auf dem Arbeitsblatt. Die Kinder malen und schneiden jeweils 6 Dinge aus.

Die Vokale O und  U
Nach den Vokalen A, E und I,  folgen nun das O und  U. Die Kinder lernen die Gebärde kennen und setzen diese gleich bei den Wörtern ein, die mit O/ U anfangen. Jedes Kind denkt sich ein Wort mit U am Anfang aus. Die Silben werden geklatscht. Die Kinder üben in der phonologischen Wahrnehmung wo sie den Laut hören. Am Anfang, in der Mitte oder am Ende. Arbeitsblätter werden erarbeitet. Aus Tageszeitungen schneiden die Kinder Wörter mit einem U aus und kleben diese auf.

In allen Bildungsbereichen sind die Kinder auf Ausdauer und Konzentration geschult worden.

Zu Besuch in der „Kleinen Samuraischule“ Tomogara Ryu e.V. Kamenz

Bei unserem diesjährigen Kita- Projekt „Eine Reise um die Welt“ beschäftigen wir uns zurzeit mit dem Kontinent Asien. Wie wahrscheinlich alle Kinder in dem Alter spielen die Kinder gern mit Legofiguren. In unserem Fall mit ganz besonderen Legofiguren. Ninjyagoo . Also beschlossen die Erzieherinnen speziell nach Japan zu reisen, um mit den Kindern auch die Japanischen Kampfkunst näher kennen zu lernen. Die Kinder lernten als erstes die geografischen Besonderheiten des Landes kennen. Die Fahne wurde im Gruppenraum von jedem Kind gestaltet und auf gehangen. Über mehrere Tage wurde über die verschiedenen Kampftechniken gesprochen. „Ich mache Judo“ so Phelan Zinke ganz stolz. Auch über das Ringen, die Samurai und Ninjas konnten die Kinder viel erfahren. Als Höhepunkt wurde Kontakt zu Jan Geppert, einem Trainer des Tomogara Ryu e.V. in Kamenz geknüpft. Am 25. April 2017 war es soweit. Wir besuchen die „Kleine Samuraischule“  in Kamenz. Natürlich waren alle sehr aufgeregt. Was wird uns dort erwarten? In Sportkleidung betraten wir die große Halle mit den Matten. Jan Geppert stellte sich in seiner weißen Karate Kleidung vor. Er erzählte uns, wie wichtig es für die Karatekämpfer ist, fit zu sein und viel Geschick und Schnelligkeit mitzubringen. Und genau das, müssen wir üben und erlernen. Eine Stunde trainierten die Kinder fleißig und voller Stolz als kleine Samurai jede noch so herausfordernde Übung. Geschickt und konzentriert arbeiten die Kinder an den Aufgaben. Mit neuer Kraft und Ausdauer haben alle die „Kleine Samuraischule“ geschafft. Herzlichen Glückwunsch.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Jan Geppert und wünschen weiterhin alles Gute.

Die Vorschulkinder und die Erzieherinnen Anne Engert und Antje Meiser

Pony, Ziegen, Kaninchen,…

… und noch jede Menge anderer Tiere waren am Montag, den 10. April 2017, zu Gast in der CSB Kindertagesstätte Meisennest in Straßgräbchen. Einmal im Jahr kommt der mobile Streichelzoo der Kinder- und Jugendfarm aus Hoyerswerda, die sich ebenfalls in Trägerschaft des CSB befindet, zu den Kindern in den Kindertagesstätten des CSB. Die Freude ist immer riesengroß, den Tieren so nah zu kommen, sie auch an zu fassen und zu streicheln. Doch am Beliebtesten ist immer noch das Reiten auf dem Pony. Sich wie ein richtiger Reiter fühlen, das ist schon was Besonderes. Mit Reiterhelm und auf einem Sattel sitzen, da wird jedes Kind ganz groß. Aber auch die kleinsten Tiere wurden liebevoll gestreichelt. Meerschweine und Hasen „die sind so weich“- erzählte Ben Hüttenrauch beim Streicheln. Viele Sachinformationen erhielten die Kinder über die Tiere. Wie alt sie sind, oder wie sie geboren werden, z.B. nackt und blind wie bei den Kaninchen. Passend zu dem schönen Vormittag bedankten sich die Kinder mit dem Lied „Das Mäuslein und die Schnecke“ bei den Mitarbeitern der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda.

Probealarm in der Kindertagestätte „Meisennest“

Am Freitag, den 31. März 2017 fand in der CSB- Kindertagesstätte „Meisennest“ ein Probealarm statt. Durch die Haussirene alarmiert verließen alle Kinder und Erzieherinnen schnell die Kindertagesstätte und trafen sich am Sammelplatz. Die Leiterin, Elke Steinborn, alarmierte die Feuerwehr, die auch schnell mit zwei Fahrzeugen vor Ort war. Nachdem die Feuerwehrmänner die Kindertagesstätte durchsucht hatten, konnten alle erleichtert aufatmen. Es gab kein Feuer in der Kita, es war nur eine Übung. Umso größer war die Freude der Kinder, als Maik Lorenz und Andre Becker von der Freiwilligen Feuerwehr Straßgräbchen den Kindern die Feuerwehrautos zeigten. Da wurden Warnleuchten, Spritzen, Motorsägen und Atemschutzgeräte erklärt. Einige Kinder probierten auch das Ausrollen des Feuerwehrschlauches. Und natürlich durfte jeder, der Lust hatte sich auch einmal in das Feuerwehrauto setzen.
Die Kinder und Erzieherinnen der CSB- Kindertagesstätte „Meisennest“ bedanken sich bei Maik Lorenz, Andre Becker und den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Straßgräbchen für den gelungenen Vormittag.

Straßgräbchen Helau!

Die Kinder der CSB-Kindertagesstätte Meisennest feierten am Dienstag Fasching. Alle Kinder waren eingeladen im Morgenkreis ihre Kostüme zu präsentieren. Mit Faschingsliedern „Ich kenne einen Cowboy“ oder „Wer als … gekommen ist“  starteten wir in den Tag. Beim gemeinsamen Frühstück war die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Im langen Flur war eine bunte Tafel für die vielen Prinzessinnen, Cowboys, Indianer, Hexen, Katzen,…gedeckt.  Alle warteten gespannt auf die Überraschungen des Tages. So feierten die jüngsten Kinder in der Kückengruppe mit Musik und Tanz. Die Spatzen feierten mit ihren Erzieherinnen bei Spiel und Spaß zum Fasching. Die Finken und Meisen feierten in der Turnhalle mit Spielen wie „die Reise nach Jerusalem“, „Luftballontanz“ und anderen. Eine Laurenzia und Rucki Zucki durfte auch nicht fehlen. Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt haben, für die Ausgestaltung unseres Faschingfestes.

Vogelhochzeit 2017

Am 25. Januar feierten die Kinder unserer Kindertagesstätte Vogelhochzeit.
Lotte und Kilian waren unser Brautpaar in diesem Jahr. Zahlreiche Eltern und Großeltern kamen, um das Programm zu sehen - die Sitzplätze reichten gar nicht aus! Vielen Dank für das Kommen!

„Eine Reise um die Welt“

Die Kinder der CSB Kindertagesstätte „Meisennest“ haben sich dieses Thema als Jahresprojekt für das laufende Kita-Jahr 2016/17 ausgewählt.

Dabei werden sie alle Kontinente besuchen und erforschen  wie die Menschen dort leben, welche Tiere und Pflanzen es gibt, wie das Wetter dort ist  und noch vieles anderes mehr kennenlernen.
Zuerst führte die Reise die Kinder nach Südamerika. Es gab zum Auftakt ein zünftiges Olympiafrühstück und Brasilien mit seinen Nachbarländern, der Dschungel und die Tierwelt am Amazonas und die Inkas faszinierten die Kinder besonders.
Eine tolle Überraschung war bereits im September der Besuch von Enrico Kindler von der Alpakafarm Pulsnitztal in unserer Kindertagesstätte. Er hatte die Alpakas Sergio und Ikarus mitgebracht, die von den Kindern bestaunt, gestreichelt und gefüttert wurden. Enrico Kindler konnte den Kindern viele spannende Informationen weitergeben. Es ist schon komisch, wieso ist ein Alpaka aus Amerika mit einem Kamel aus Afrika verwandt? So ein Tier mal streicheln oder an der Leine führen ist schon ganz toll. Mut brauchten die Kinder dabei nicht, denn Sergio und Ikarus sind sehr geduldige Tiere. Und dass man aus dem wuscheligen Fell sogar noch Wolle herstellt, fanden die Kinder klug. Denn die Anden sind nicht nur hoch, sondern dort ist es auch kalt. Die geschorene Wolle wollten alle anfassen: „Die ist so schön weich.“ – so Lotte aus der Vorschulgruppe. Um in den Bergen auch ordentlich Lasten tragen zu können, brauchen die Alpakas auch besondere Füße, so genannte Schwielensohler – mit zwei Zehen vorn, um einen guten Halt zu haben. Doch das Beste kam zum Schluss. Wie Hunde hüpften die Alpakas in das Auto von Enrico Kindler.

In Nordamerika interessierten sich die Kinder besonders für das Leben der Indianer früher und heute. Sie gestalteten einen Tipi, bastelten Indianer und lernten Indianerlieder und Gedichte.
Zum Abschluss des ersten Reiseabschnittes –Amerika-  feierten alle noch am 22.11.2016 ein zünftiges Indianerfest in der Kindertagesstätte. Indianerspieße zum Frühstück und ein Strohballenreitpferd waren ebenso wie der Besuch von Dietmar Michaelsen mit einer lustigen Indianergeschichte ein besonderer Höhepunkt dieses Tagees.

Nun sind alle Kinder schon sehr gespannt, zu welchem Kontinent sie die Reise nun führen wird.

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