Christlich-Soziales Bildungswerk
Sachsen e.V.

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Kindertagesstätte "Fuchs und Elster" Wiednitz

Unsere Sommerferien

Sechste Ferienwoche - Gemütlicher Ferienausklang

Die letzte Ferienwoche wurde noch einmal ausgiebig fürs unbeschwerte Spielen und Toben im Freien genutzt.

Am Mittwoch entspannten sich alle beim Kinotag. Während die Krippenkinder einer Geschichte mit dem Erzähltheater „Kamishibai“ lauschten, hatten die Kita-Kinder viel Spaß bei alten Kurzfilmen mit „Hase und Wolf“ und die älteren Kinder schauten „Ritter Rost - Eisenhart und voll verbeult“.

Am Donnerstag hieß es „Bahn frei“ beim Fahrzeugtag. Die Kinder kamen mit Laufrädern, Rollern und Fahrrädern in die Kita und unser weitläufiges Außengelände verwandelte sich in einen Verkehrsgarten. Die älteren Hortkindern überwachten unsere Ampelanlage und lehrten den Jüngeren so manche Verkehrsregel. Es war großartig zu beobachten, wie gut und geschickt einige Kinder durchs Gelände fuhren und eine Slalomstrecke um Kegel meisterten.

Zur Belohnung gestalteten wir kurzerhand unsere Matschküche in das Eiscafé „Fuchs und Elster“ um und die Kinder bestellten sich einen kleinen Eisbecher, den sie dann im Sonnenschein genossen.

Für die Hortkinder ging es nach dem Mittagessen auf Radtour nach Bernsdorf. Ziel war das Eiscafé Steger. Herzlichen Dank an die Inhaber Andrea und Torsten Biallas, die das Eis spendierten. Nach der kühlen Leckerei besuchten die Hortjungs noch die Pumptrack in Bernsdorf und fuhren dort ein paar Runden. Auf dem Rückweg radelten die Biker an den Apfelbäumen vorbei, die sie eigens vor ein paar Jahren gepflanzt hatten und die nun viele Früchte tragen. Danke an Gabriele Schaar, die uns bei diesem Ausflug begleitete.

Zum Ferienabschluss am Freitag zog der Duft von frisch gegrillten Patties durch die Kita. Wir bereiteten uns leckere Burger zum Mittagessen zu.

 

Nun wünschen wir allen Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr und unseren Schulanfängern ganz viel Glück für die aufregende erste Zeit in der Schule.

Fünfte Ferienwoche – Alte Spiele neu entdecken

In dieser Woche wurde viel gespielt und gesungen. Schon beim täglichen Morgenkreis probierten wir alte Sing- und Kreisspiele, z.B. „Ringlein du musst wandern“ oder „Der Plumpsack geht rum“.
Die Feinmotorik stärkten wir mit dem Falten des bekannten „Himmel oder Hölle“ Spieles und die Kinder überlegten sich dann für jedes Kästchen eine Aufgabe oder einen Spruch.
Draußen wurde auf bunten Farbkästchen gesprungen, Federball und Eierlauf geübt und Seil gesprungen.
Viel Spaß hatten die Kinder beim Spiel „Blinde Kuh“, beim Memory und bei Kartenspielen.
Natürlich durfte bei unseren Älteren auch Schach nicht fehlen.
Höhepunkt der Woche war am Mittwoch unsere Fahrt nach Kamenz zur „Murmelbahn-Mitmachausstellung“ im Museum der Westlausitz. Die Kinder konnten ausgiebig diverse Murmelbahnen ausprobieren und bewiesen viel Ausdauer an den Murmelflippern. Danke an die Mitarbeiter des Museums, die uns mit einem Mittagsgedeck versorgten.
Natürlich gab es bei den heißen Sommertemperaturen noch ein leckeres Eis im „Café am Klostertor“, bevor wir mit dem Bus wieder heimwärts fuhren.
Während die Großen unterwegs waren, malten die Jüngeren in der Kita mit Murmeln und Pinseln. Es entstanden wunderschöne bunte Glitzerbilder.
Am Freitag war Spielzeugtag und wir schauten mit einem alten DDR-Filmprojektor das Märchen „Das Waldhaus“. Die Kinder fanden es sehr spannend, wie die Bilder der Filmrolle schließlich an der Wand zu sehen waren.

Vierte Ferienwoche - Plitsch-Platsch-Wasserspaß

In dieser Woche drehte sich alles um das Thema Wasser. Die heißen Temperaturen luden zum Planschen, Matschen und zu Wasserspielen ein. Mit lustigen Wasserbomben und Schwämmen ging es spritzig und barfuß über unser wunderschönes Außengelände. Die Kinder genossen unbeschwert und gemeinsam die Sonne und das kühle Nass.
Natürlich durften auch spannende Experimente nicht fehlen. Die Kinder beobachteten, wie Smarties im Wasserbad ihre Farben abgaben und dabei ein bunter Regenbogen entstand. Auch die Zauberblüten, die sich im Wasser von selbst öffneten, sorgten für staunende Gesichter. Mit zwei miteinander verbundenen Flaschen ließen die Kinder durch kreisende Bewegungen einen Tornado entstehen. Die Oberflächenspannung entdeckten die Kinder mit Hilfe von Pipetten und kleinen Wolkenformen. Wir erforschten, wie viel Wasser in unserer selbstgeernteten Gurke aus dem Kita-Garten steckt, durch Reiben und Ausquetschen. Natürlich durfte zu dem Thema auch eine Melone nicht fehlen. Die Kinder stellten fest, dass auch diese Frucht viel Wasser enthält. Ihre logische Schlussfolgerung: „Deshalb heißt es ja auch Wassermelone.“

Ein ganz besonderer Höhepunkt war der Besuch der „Stiftung Kinder forschen“ aus Dresden. Vanessa Vogel überreichte uns die Urkunde unserer bereits 5. Zertifizierung zum „Haus, in dem Kinder forschen“. Darauf sind wir sehr stolz. Im Gepäck hatte sie außerdem kleine Geschenke zum Forschen und Experimentieren.

Zum Abschluss dieser spritzigen Woche gab es noch einen interessanten Film von „Wozzle Gozzle“ zum Thema Wasser. Dabei lernten die Kinder auch, wie wertvoll Wasser zum Leben ist und wie wir bewusst und sparsam damit umgehen können.

Dritte Ferienwoche – Natur erleben im Wald

In dieser Woche hieß es: Raus aus der Kita und hinein in die Natur! Wir schnupperten frische Waldluft, entdeckten so manche kleinen Tiere, sammelten jede Menge Naturmaterial, fühlten die harte Rinde der Bäume oder das weiche Moos Die Kinder bewiesen ihre Kraft und Geschicklichkeit beim Baustämme und Äste schleppen. Sie bauten Buden oder eine Brücke über den Graben. Auch der Umweltschutz kam nicht zu kurz: gemeinsam sammelten wir den Müll ein, den wir im Wald fanden.
Am Dienstag besuchten uns Christin Drengner und Katrin Klein von der Trafo Bernsdorf. In unserer Kreativwerkstatt bastelten sie mit den Kindern. Es entstanden ganz unterschiedliche Stiftebecher. Herzlichen Dank für das Angebot.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der Försterin Katharina Kerstan am Mittwoch. Sie hatte jede Menge spannende Angebote und Aufgaben rund um den Wald im Gepäck. Es wurde gerätselt, entdeckt und gestaunt. Besonders interessant waren die Infos über die kleinen Schädlinge, die dem Wald zu schaffen machen. Herzlichen Dank für diesen lehrreichen Vormittag.
Am Donnerstag erfüllten wir unserem Schulanfänger Filip an seinem letzten Kita-Tag einen besonderen Wunsch – ein Waldpicknick. Also Gummistiefel und Matschsachen an und los! Der Regen hielt uns nicht ab! Die Baumkronen wurden zu einem natürlichen Dach und in der Natur schmeckte das Essen nochmal so gut.
Am Freitag wünschte sich unser Schulanfänger Karl für seinen letzten Tag eine Kinovorstellung. So sahen die Kinder ganz relaxt auf Yogamatten den Film „Anna und der wilde Wald“.

Ein besonderer Dank geht an Silvio Bogott, der uns für unsere Abenteuer seinen Wald zur Verfügung stellte.

Zweite Ferienwoche – Von Kopf bis Fuß in Bewegung!

In der zweiten Ferienwoche wurde es so richtig sportlich.
Am Montag verwandelte sich unsere Wiese in eine Tanzfläche. Mit bunten Bändern schwangen wir das Tanzbein und beim WM-Lied „Dai-Dai“ von Shakira wackelten alle mit den Hüften. Viel Spaß hatten Klein und Groß bei der altbekannten „Annemarie-Polka“.
Am Dienstag wanderten wir zum Spielplatz am Jägerhof, wo die Kinder ausgiebig herumtollten und sich bei einem gesunden Picknick stärkten. Nachmittags gab es endlich den langersehnten Regen und die Kinder fingen ihn mit Frisbees auf und sprangen vergnügt durch die Pfützen.
Am Mittwoch fand unser Sportfest statt. An den Stationen konnten die Kinder zeigen, wie geschickt und schnell sie sind. Ob beim Fußball dribbeln, beim lustigen Reifen-Teamspiel, beim Zielwerfen, beim Seilspringen oder beim Tauziehen - alle machten mit, feuerten sich gegenseitig an und hatten jede Menge Spaß.
Zum Abschluss der Woche hieß es für unsere älteren Kinder “Bahn frei – wer schafft einen Strike?“
Mit Ehrgeiz und jeder Menge Spaß versuchten sie, auf der Bowlingbahn in Straßgräbchen so viele Pins wie möglich umzuhauen. Und weil Bewegung bekanntlich hungrig macht, gab es für alle im Restaurant noch Pizza oder Nudeln.

Erste Ferienwoche: Körperwelten – Gesundheit

Mit einem gesunden Frühstück starteten wir gemütlich in die erste Ferienwoche. Die Kinder gestalteten gemeinsam eine Ernährungspyramide und lernten, welche Lebensmittel und Getränke unseren Körper gesund und stark machen. Wir machten uns wie kleine Detektive auf die Spur verschiedene Forscherfragen zu lösen. Warum ist es wichtig viel Wasser zu trinken? Welche Nährstoffe stecken in den verschiedenen Lebensmitteln? Wie kommen die Nährstoffe in den Körper zu den Organen? Welche Organe liegen wo in unserem Körper und welche Funktion haben sie? Dazu haben wir Experimente gemacht und z.B. Vitamine und Stärke in der Nahrung aufgespürt bzw. nachgewiesen. „Gut gekaut ist halb verdaut.“ Die Kinder entdeckten auch, dass sich Mineralien besser in warmen als in kaltem Wasser auflösen. Das erklärt, warum unser Blut warm ist und wir eine Körpertemperatur von 36°C bis 37°C haben.

Wir sahen uns auch die Organe und den Weg der Nahrung durch den Körper an. Manche Kinder genossen entspannt Körpermalerei, bei der wir Ihnen Organe oder ihr Skelett aufmalten.

Im Erste-Hilfe-Kurs, den Christine Zschorlich von den Maltesern, sehr abwechslungsreich und anschaulich anleitete, lernten wir, wie wir uns bei verschiedenen Katastrophen schützen und Verletzten helfen können. Einfache Fragen wie: Wo steht euer Telefon? Was macht ihr, wenn eure Erzieherin umgefallen ist und nicht reagiert? Welche Nummer müsst ihr wählen? Wie könnt ihr verletzten Kindern helfen? Auf großen Plakaten entdeckten Kinder Katastrophen, die überall auf der Welt passieren können. Die Kinder waren sehr aufmerksam und interessiert. Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Zschorlich von den Maltesern.

Viel Freude hatten unsere Kinder auch beim Zubereiten von Speisen, die wir zum Kindergeburtstag genossen. Zum Abschluss gab es nach viel Bewegung auf unserem schönen Außengelände noch ein Mittagskino für die Hort- und Vorschulkinder mit dem Film „Alles steht Kopf“, der sich mit Gefühlen in unserem Körper beschäftigt.

Wir freuen uns auf weitere schöne Erlebnisse in der Ferienzeit mit Ihren Kindern.

Ihr Team der Kita „Fuchs und Elster“ in Wiednitz

Mit Freude ans Beet - unsere Kinder pflanzen

Am 2.Juni 2026, einem wunderschönen Frühlingstag, pflanzten unsere kleinen Nachwuchsgärtner unter liebevoller Anleitung von Profi Isabell Wiedemann Gemüsepflanzen und Kräuter ein. Dabei erhielten sie ganz praktisch viele spannende Infos. Die Kinder wissen, dass Pflanzen die Sonne, Wasser, Erde und Nährstoffe aus Dünger zum Wachsen brauchen. Der biologische Dünger, der nach Aussage der Kinder nach Pferd roch, wird aus Schafswolle hergestellt. Er fühlte sich fest an und ist faserig in seiner Konsistenz.
Spannend war auch die eigens hergestellte Bewässerungsanlage, die uns Isabell Wiedemann mitgebrachte. Zwei aufeinander geklebte Tontöpfe, auch Ollas genannt, sorgen für eine gleichmäßige Bewässerung, wenn man sie mit Wasser füllt. Die Kinder hatten viel Freude bei der Pflanzaktion und freuen sich darauf, schon bald die Früchte ihrer Arbeit zu ernten.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Isabelle Wiedemann, deren Tochter Maya selbst ein "Fuchs und Elster“-Kind ist.  

Mamma Mia! 70 Jahre Kita „Fuchs und Elster“

Das war ein tolles Fest – am 5. Juni 2026 feierten wir gemeinsam mit vielen Gästen das 70-jährige Bestehen unserer Kita.
Unsere Stars – die Kinder – eröffneten das Jubiläum mit einem abwechslungsreichen Programm aus Liedern, Tänzen und Gedichten. Ein besonderes Highlight war die Kita „Fuchs und Elster“-Version des ABBA-Hits „Mamma Mia“, die für viel Applaus sorgte.
Danach wurde gespielt, getobt und gelacht: Auf dem Bungee-Trampolin ging es hoch hinaus, die Verkehrswacht Lauta bot einen spannenden Verkehrsparcours an und auf der Hüpfburg sowie im Bällebad hatten die jüngsten Besucher jede Menge Spaß. Auch die Fotobox war den ganzen Nachmittag über ein beliebter Treffpunkt für Erinnerungsfotos.
Dank unserer Eltern und der Familie Hönzke war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Bei Kaffee, Kuchen und Burgern blieb viel Zeit für Gespräche.
Besonders schön war das Wiedersehen vieler ehemaliger Kinder, Eltern und Erzieherinnen. Gemeinsam wurden Fotos betrachtet, Erinnerungen ausgetauscht und Geschichten und Anekdoten aus sieben Jahrzehnten Kita-Geschichte erzählt So berichtete Karls 100jährige Uroma Martha, dass sie damals im Hort mit den Kindern Fußball kickte, Jörg Scholze erzählte von seiner Mutti Adelheid Scholze, die hier die erste Kita-Leiterin war. Mit dem 3jährigen Leo, seiner Mama Sandra und Opa Jens besuchten drei Generationen unsere Einrichtung.
Ein herzliches Dankeschön sagen wir der Ortsgruppe B.U.N.D. für die neue Hinweistafel zur Geschichte unseres Kindergartens und der benachbarten Villa. Sie ist ab sofort neben unserem Eingangstor zu sehen.
Wir bedanken uns außerdem für die Glückwünsche und Geschenke von Bürgermeister Harry Habel, unserem Träger CSB gGmbH, Ortsvorsteher Markus Neumann, ehemaligen Kolleginnen und dem Trafo Team Bernsdorf.
Ein ganz besonderer Dank gilt jedoch unseren fleißigen Eltern. Ohne ihre Unterstützung bei der Vorbereitung, Organisation sowie beim Auf- und Abbau wäre dieses wunderbare Fest nicht möglich gewesen.

70 Jahre Kita „Fuchs und Elster“ – das sind 70 Jahre voller Kinderlachen, Abenteuer und Erinnerungen. Und unser Jubiläumsfest hat gezeigt: Wir sind zwar 70 Jahre alt, aber kein bisschen in die Jahre gekommen.

Zauber der Natur

Seit einigen Wochen begleitet unsere jüngeren Kinder das Thema „Löwenzahn“ und wie er sich zu einer Pusteblume verwandelt. Dafür bietet unsere Kita mit ihrem großen Außengelände vielfältige Beobachtungsmöglichkeiten dieses Naturschauspiels.
Überall entdeckten wir die gelbe Pflanze (sogar zwischen den Treppenstufen), konnten sie genau betrachten und zuschauen, wie sie aufblüht, wieder abblüht und sich in eine wunderschöne Pusteblume verwandelt. Wir ließen den Löwenzahn im Wasser tanzen, indem die Stengel eingeschnitten und anschließend ins Wasser gelegt wurden.
Wir experimentierten, ob die Pusteblume, wenn sie ins Wasser eingetaucht wird, trocken bleibt beim Auftauchen. Wir fädelten Pusteblumen durch ein Band und es entstand eine hübsche Girlande. Dabei entdeckten wir, dass die Blüten wie kleine Regen- oder Fallschirme aussehen.  
Die Kinder lernten auch die drei anderen Bezeichnungen für Löwenzahn kennen: Kuhblume, Korbblume oder Butterblume.
Dieser alljährlich wiederkehrende Naturzauber ist für unsere Jüngsten immer sehr beeindruckend.

Viva Espania

hieß es für unsere Kinder wieder zur 3. Kita-Fußball WM, passend zum Kindertag am 1.6.2026.
Wir traten erneut als spanische Mannschaft an und mussten uns gegen die anderen Kitas alias Argentinien, Brasilien, England, Italien und Portugal beweisen.
Fazit: Ein super Ergebnis für uns, denn wir belegten den 3.Platz !
Danke an alle Eltern, die uns als Fans unterstützten und an unseren Trainer Danny.

hier gibt es weitere Impressionen...

Mit Freundschaft, Mut und Liebe…


…besiegten die Vorschüler am Montag, den 18. Mai 2026, die dunkle Magie des schwarzen Müllers. Denn dieser hatte unseren Zuckertütenbaum verzaubert, sodass keine Zuckertüten wachsen konnten.

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Gestärkt mit einem leckeren Frühstück starteten wir in den abenteuerlichen Tag. Zur Einführung lauschten die Kinder der Geschichte der kleinen Hexe, die ihren Koffer nicht auf zaubern konnte. Die ersten Hinweise, wo es an diesem besonderen Tag hingehen sollte steckten darin, denn es würde magisch und schwarz werden.
Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir die Krabatmühle in Schwarzkollm. Hier angekommen, machten wir uns kurz mit der Sage vertraut und erfuhren, dass Krabat den schwarzen Müller mit Freundschaft, Mut und Liebe besiegt hatte. Für uns hieß es also, weitere Hinweise zu entdecken und Zauberei zu erlernen, um die Zuckertüten zurück zu bekommen.
Am Wendentor der Mühle begrüßte uns Juliette in einer zunächst fremden Sprache: Sorbisch – die Sprache, welche von den Sorben, die in der zweisprachigen Lausitz im Dreieck Kamenz, Bautzen, Hoyerswerda leben, gesprochen wird. Mit einem spannenden Rundgang über das Areal erlebten wir die die Geschichte Krabats hautnah und erkannten, dass einige Gebäude schon über 300 Jahre alt sind. An dem großen Mühlenrad wurde es nass und im Zimmer des Müllers wurde uns etwas mulmig, denn hier lag der große Koraktor, das Zauberbuch, welches die schwarze Magie beinhaltete. Wir waren ihm auf der Spur, denn wir entschlüsselten die magischen Zahlen und den Fünfzackstern.
Beim folgenden Rabenquiz ging es für uns eigenständig über den Hof. Auf jedem Dach und an jeder Ecke saßen Raben mit unterschiedlichen Namen und Aufgaben. Aber auch diese Rätsel lösten wir mit Leichtigkeit.
Nun hatten wir uns eine kleine Stärkung verdient. Bei einem leckeren Buttermilchplins und einem schwarzen Eis ließen wir es uns in der Sonne gut gehen, bevor die nächste Stunde in der Schule der schwarzen Magie startete.
Die Herstellung eines Glaszaubers mit Gewürzen, welcher uns in schwierigen Zeiten Liebe, inneren Frieden oder auch Glück bringen soll.
Bevor wir den Rückweg in die Kita antraten, testeten wir noch den Barfußpfad.
In der Kita warteten schon die Eltern. Doch der Zuckertütenbaum war immer noch leer. Stattdessen hingen dort drei schwarze Raben mit Zahlen im Gefieder. Mit diesen konnten die Kinder knobeln, um den Code für den schwarzen Koffer zu entschlüsseln. Mit vereinten Kräften schafften es die Tüftler, den Koffer zu öffnen. Darin lagen tatsächlich schwarze Zuckertüten. Jeder Vorschüler musste nun einen magischen Zauberreim finden, um eine zu bekommen.
Bei leckerem Kuchen und Getränken klang dieser zauberhafte Tag aus.

Das Team der Kita bedankt sich ganz herzlich bei allen Vorschülern und Eltern für das tolle Abschiedsgeschenk, eine selbst gestaltete Pflanzschale mit individuell bemalten Zaunlatten. So werden wir alle in lieber Erinnerung behalten.

Die Königin der Farben

Einen besonderen Vormittag erlebten unsere vier- und fünfjährigen Kinder am 19. Mai 2026. Gemeinsam ging es mit dem Bus nach Kamenz zum Puppentheater. Schon die Fahrt war für viele Kinder ein kleines Abenteuer.
Auf dem Marktplatz angekommen, machten wir zunächst ein gemütliches Picknick vor dem Rathaus. Bei schönem Wetter stärkten sich alle für den bevorstehenden Theaterbesuch und genossen die tolle Atmosphäre mitten in der Stadt. Anschließend besuchten wir die Aufführung „Die Königin der Farben“ nach dem Bilderbuch von Jutta Bauer, gespielt vom Puppentheater des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen. Die Inszenierung begeisterte Groß und Klein mit viel Fantasie, lebendigen Figuren und einer wunderbaren Darstellung der Geschichte. Dabei ging es nicht nur um Farben und deren Eigenschaften, sondern auch um Streit, Gefühle und das Glück des farbenfrohen Miteinanders. Nach dieser gelungenen Vorstellung gab es im Café am Klostertor für alle noch eine Kugel Eis. Gestärkt und voller neuer Eindrücke ging es dann wieder mit dem Bus zurück nach Wiednitz. Es war für alle ein sehr schöner und erlebnisreicher Vormittag.

Die Wähler von morgen

In Bernsdorf wird derzeit viel über die Entwicklung der Stadt gesprochen, denn die Bürgermeisterwahl steht vor der Tür. Vier Kandidaten möchten sich dieser Aufgabe stellen, überall sieht man sie auf den Plakaten.
Das beschäftigt auch unsere Hortkinder.
Kurzerhand entstand eine Idee: Wir laden die Kandidaten einfach in unsere Kita ein. Also schrieben die Hortkinder allen vier Anwärtern eine E-Mail und luden sie zur Fragestunde mit selbst gebackenem Kuchen ein.
Tatsächlich sagten drei Kandidaten spontan zu, einer war leider verhindert. Die Vorfreude war groß, die Kinder überlegten, welche Fragen sie stellen möchten, bereiteten den Gruppenraum vor und natürlich wurde Kuchen gebacken.
Am Mittwoch, den 13. Mai 2026, war es dann soweit: mit einem Spalier empfingen die Kinder ihre Gäste Frank Jurisch, Michael Große und Thomas Haink. Gemeinsam nahmen sie am runden Tisch Platz. Nach einer Vorstellungsrunde wurden die vielen Fragen der Kinder beantwortet.
Eine Auswahl: Wie waren Sie in der Schule? Warum möchten Sie Bürgermeister werden? Was ist nicht so schön an diesem Job? Was machen Sie, wenn sie kein Bürgermeister werden? Welche Hobbys haben Sie? Wie war ihr Kindheitstraum? Was passiert mit der alten Schule in Wiednitz? Was können wir für unseren Kita-Fußballplatz tun?
Alle wurden geduldig von den drei Kandidaten beantwortet.
Die Kinder äußerten auch ihre Wünsche: ein offizieller Bolzplatz in Bernsdorf, die Turnhalle soll erhalten bleiben, Vereine sollen unterstützt werden, Bernsdorf soll grün bleiben und nicht so viele Bäume gefällt werden, das Waldbad soll wieder schön sein…
Die Kandidaten hörten aufmerksam zu und erfuhren direkt, was den jüngsten Einwohnern der Stadt wichtig ist-für ein kinderfreundliches Bernsdorf.
Die Kinder lernten dabei, was Demokratie bedeutet: Fragen stellen, einander zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und jede Meinung zählt.
Zum Abschluss präsentierten die Kinder den Gästen ihre Kita mit den Gruppenräumen und dem wunderbaren Außengelände und fragten natürlich, ob diese auch bestehen bleibt.
Es war ein gelungener, sehr interessanter Vormittag, der noch lange nachwirkt. Wir bedanken uns herzlich bei Frank Jurisch, Michael Große und Thomas Haink für ihren Besuch in der kleinsten Kita der Stadt Bernsdorf.
Übrigens: Mit einer Kinderwahl, so richtig mit Wahlkabine und Wahlzetteln, schlossen wir dieses Projekt ab.
So wurde Demokratie für Kinder erlebbar und sie erfuhren, was Gemeinschaft und Mitbestimmung bedeutet.

Wasservögel – Gans nah, Gefiederte Freunde am Teich

…so lautete der Titel unseres diesjährigen Frühlingsspazierganges am 6. Mai 2026.
Gemeinsam mit Biologin Stephanie Friedrich begaben wir uns auf Entdeckungstour an den Großteich in Wiednitz, der Lebensraum vieler Vögel ist.
Wir erfuhren Wissenswertes rund um die gefiederten Freunde, z.B. dass die Jungen der Haubentaucher gern auf dem Rücken der Eltern mitschwimmen, warum Enten sich über Wasser halten und der Kormoran nicht. Das liegt an der Bürzeldrüse, die Fett produziert und sich dadurch die Federn nicht voll Wasser saugen. Die Kinder testeten dies sogleich mit einem Experiment – Korken schwimmen oben und Schwämme gehen unter. Welche Federn nass werden und bei welchen das Wasser abperlt, lernten die jungen Naturforscher auch. Mit Ferngläsern entdeckten sie Schwäne und Enten mit ihren Jungen. Ein Haubentaucher bewachte ganz aufgeregt sein Nest nah am Ufer.
Viel Spaß hatten die Kinder beim Keschern. Mit Becherlupen wurden dann die Wasserflöhe und ein Wasserkäfer genau betrachtet. Interessant waren auch die Mückenlarven und Puppen, die wie ein Komma aussehen.
Es war ein lehrreicher Vormittag inmitten der wunderschönen Natur am Teich.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Stephanie Friedrich vom B.U.N.D.und bei allen, die uns begleiteten.

Mit dieser Aktion beteiligten wir uns an der Aktion: www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de

Ein ganz besonderes Geburtstagsständchen

Am 5. Mai 2026 überraschten wir die Uroma unseres Kita-Kindes Karl, Frau Martha Klammer, die ihren 100. Geburtstag feierte.
Die Kinder sangen und tanzten mit strahlenden Gesichtern und überbrachten so ihre herzlichen Glückwünsche. Bei einem Medley alter Kinderlieder überzeugte Uroma Martha mit Textsicherheit und sang freudig mit. Die Begegnung war für alle Beteiligten ein sehr berührender Moment.
Für die Kinder war es eine wertvolle Erfahrung, einem Menschen zu begegnen, der auf ein ganzes Jahrhundert Leben zurückblicken kann. Gleichzeitig wurde deutlich, wie schön es ist, Freude zu schenken und Generationen miteinander zu verbinden.
Wir freuen uns, dass wir diesen besonderen Tag mitgestalten durften, und wünschen Karls Uroma Martha weiterhin alles Gute, Gesundheit und viele schöne Momente.

Miteinander wachsen - voneinander lernen

In unserer kleinen, familiären Kita wächst nicht nur jedes Kind für sich, hier wachsen alle gemeinsam.
Vom ersten zaghaften Schritt der Jüngsten bis zu selbstbewussten Bewegungen unserer Vorschulkinder entsteht ein lebendiges Miteinander, das von Nähe, Vertrauen und gegenseitigem Lernen geprägt ist.
Besonders wertvoll dabei ist das Zusammenspiel von Groß und Klein. Unsere Vorschulkinder übernehmen mit viel Einfühlungsvermögen und Stolz kleine Verantwortungen im Alltag. Sie begleiten die Krippenkinder beim Händewaschen, helfen beim Anziehen, sitzen gemeinsam beim Morgenkreis oder unterstützen sie beim Essen. Auch im freien Spiel entstehen so ganz natürliche Lernmomente- die Großen erklären, zeigen oder trösten, während die Kleinen beobachten, nachahmen und Schritt für Schritt sicherer werden.
Dieses Miteinander ist ein bewusst gestalteter pädagogischer Ansatz. Die älteren Kinder stärken durch ihre unterstützende Rolle ihr Selbstbewusstsein, ihre sozialen Kompetenzen und ihr Verantwortungsgefühl. Gleichzeitig erleben die jüngeren Kinder Geborgenheit, Orientierung und lernen in ihrem eigenen Tempo von ihren Vorbildern.
So entsteht ein Alltag, in dem Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft ganz selbstverständlich gelebt werden.
Unsere Kita ist ein Ort, in dem Kinder miteinander wachsen, füreinander da sind und wichtige Grundlagen fürs Leben entwickeln.

Links – Rechts – Links: Sicher unterwegs zur Schule

Unter dem Motto „Mein sicherer Schulweg“ vertieften die Vorschulkinder der CSB gGmbH-Kita „Fuchs und Elster“ in Wiednitz auf spielerische Weise ihr Wissen über wichtige Verkehrsregeln und Straßenschilder. Unterstützt wurden sie dabei von drei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verkehrswacht Lauta, die mit anschaulichen Materialien wie dem „Spiegelei-Schild“ und dem „Raketenschild“ für Begeisterung sorgten. Gemeinsam überlegten die Kinder, wo ihnen diese Schilder bereits begegnet sind, und erschlossen sich deren Bedeutung.
Auch die Praxis kam nicht zu kurz: Bei einem Spaziergang durch den Ortsteil Heide begaben sich die Kinder auf die Suche nach Verkehrsschildern. Dabei stellten sie fest, dass es in ihrer Umgebung nur wenige gibt – eine besondere Herausforderung im Hinblick auf den zukünftigen Schulweg. Umso wichtiger ist es, aufmerksam zu bleiben und stets nach dem bewährten Prinzip „links – rechts – links“ zu schauen.
Zum Abschluss wurden die Rucksäcke und Jacken der Kinder mit Reflektoren ausgestattet, damit sie auch in der dunkleren Jahreszeit gut sichtbar sind.
Ein herzliches Dankeschön an die Verkehrswacht Lauta für die lehrreiche und kindgerechte Verkehrsschulung!

Kita Olympiade - wir waren dabei!

Am Dienstag, den 24. März 2026, war es soweit und unsere Vorschulkinder nahmen seit vielen Jahren das erste Mal wieder an der Kreis-Kita-Olympiade, organisiert durch den Kreissportbund Bautzen e.V., teil. Die Aufregung war groß, als wir zur Vorrunde nach Kamenz fuhren.
Im Gepäck hatten wir unsere Maskottchen: den Fuchs und die Elster. Unsere beiden Glücksbringer begleiten uns zu den einzelnen Stationen, an denen die Kinder mit viel Spaß und Teamgeist ihr Bestes gaben.
Am Ende freuten wir uns über den sechsten Platz (von 25 Teilnehmern) und wurden mit einer Urkunde und einer Medaille belohnt.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Begleiterinnen Christina Piche und Susann Roschke.

Kleine Hände, große Wirkung- unsere Kita räumt auf!

Am 20.März 2026 beteiligten wir uns wieder an den Müllaktionstagen des Landkreises Bautzen. Entlang der Bahnhofstrasse in Wiednitz sorgten unsere Kita-Kinder für eine saubere Umwelt.
Es war erstaunlich, was sie alles entdeckten! Alte Kopfhörer, Trinkbecher, Glasflaschen, Büchsen, Plastedeckel, sogar eine verpackte Puddingschnecke, Taschentücher und unzählige Zigarettenkippen lagen einfach so am Straßen-und Waldesrand. Das ärgerte unsere jungen Umweltschützer sehr, denn sie wissen bereits, dass dadurch viele Giftstoffe und Mikroplastik in den Boden gelangen.
Resultat dieses Vormittages waren drei Säcke voller Müll und ein gutes Gefühl, auf unsere Umwelt zu achten und sie zu schützen.

Fun Fact:
Im Gebüsch fanden wir eine Radkappe und unsere „Spürnase“ Karl entdeckte auf dem Heimweg tatsächlich das passende Auto dazu! Wir hoffen, der Besitzer freute sich darüber.

Vom Brett zum Traumhaus-
Einzug frei für Meise und Co

Die Kita „Fuchs und Elster“ der CSB gGmbH am Waldesrand Wiednitz ist ein ganz besonderer Ort – ein Platz, an dem Kinder die Natur nicht nur kennenlernen, sondern sie jeden Tag ganz bewusst erleben dürfen. Schon am Morgen begrüßt uns ein fröhliches Zwitschern und unsere jungen Naturforscher können die einzelnen Vogelarten schon sicher bestimmen. Auch das flinke Eichhörnchen, das regelmäßig über unser Außengelände huscht, ist zu einem vertrauten Begleiter im Alltag geworden.
Umso größer war die Freude, als uns Silvia Glätzner von der Ortsgruppe des B.U.N.D. besuchte. Im Gepäck hatte sie etwas ganz Besonderes: mehrere Nistkästen für unsere gefiederten Freunde. Gemeinsam mit den Kindern baute sie diese mit viel Begeisterung und handwerklichem Geschick zusammen. Es wurde geschraubt, geleimt und gehämmert. Ein herzliches Dankeschön dem B.U.N.D. und an Silvia Glätzner.
Einige Tage später ging das Projekt in die nächste kreative Runde: Die Kinder bemalten die Nistkästen phantasiereich und farbenfroh. Jedes Häuschen ist ein kleines Kunstwerk geworden, individuell gestaltet und mit ganz viel Herz versehen. So sind nicht nur praktische Unterschlüpfe entstanden, sondern auch echte Hingucker in unserem Garten.
Nun freuen wir uns auf den nächsten Schritt: Gemeinsam werden wir bald einen passenden Platz für die Nistkästen suchen. Dabei achten wir darauf, dass sich die Vögel sicher und wohlfühlen, damit sie dort ihre Nester bauen und vielleicht schon bald für neuen Vogel-Nachwuchs sorgen.
Dieses Projekt zeigt einmal mehr, wie wertvoll das direkte Erleben der Natur für Kinder ist. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen, entwickeln ein Gespür für ihre Umwelt und entdecken mit Neugier und Freude die kleinen Wunder direkt vor ihrer Tür. Und wer weiß – vielleicht hören wir schon bald aus einem unserer bunten Nistkästen das erste leise Piepen.

Helau, Helau!

Beim großen Faschingsumzug in Bernsdorf am 8.Januar 2026 waren wir natürlich mit dabei und das mit einem ganz besonderen Motto:

„Mamma Mia, es ist wirklich wahr,
unsre Kita wird schon 70 Jahr!“

Unser Wagen mit der riesigen Geburtstagstorte war ein echter Hingucker, die Musik laut, die Beine in Bewegung und wir hatten jede Menge Spaß beim Tanzen durch die Straßen.
Danke an unsere großartigen Kinder, die uns begleiteten.
70 Jahre Kita- und kein bisschen leise!
Wir freuen uns auf weitere bunte Jahre voller Lachen, Freude und Konfetti!

Mit Schwung ins neue Jahr

Mit viel Freude und Elan starteten wir ins Jahr 2026. Der lang ersehnte Schnee verzauberte unser Außengelände in eine Winterlandschaft, die von den Kindern täglich begeistert genutzt wird. Auf unserem Rodelberg sausen die Kinder hinunter und einige Mutige trainieren sogar ihr Gleichgewicht auf einem Snowboard.

Ein erster Höhepunkt im Januar war unser Kulturprogramm im „Jägerhof“. Unsere kleinen Wichtel schenkten den Senioren mit ihren Liedern, Tänzen und Fingerspielen viel Freude und schöne Momente. Und da Singen bekanntlich verbindet, sorgte das gemeinsame Singen des altbekannten Liedes vom „Schneeflöckchen“ für Gänsehautmomente zwischen den Generationen.

Theaterpädagogin zu Besuch in unserer Kita

In dieser Woche hatten wir in unserer Kita ganz besonderen Besuch: Madame Rosa, eine Theaterpädagogin war zu Gast und nahm unsere Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren mit auf eine spannende Reise in die Welt des Theaters.
Zu Beginn gab es eine spielerische Erwärmungsrunde. Die Kinder durften verschiedene Tiere darstellen – mal schlichen sie wie Katzen, mal wieherten sie wie Pferde oder hüpften fröhlich wie kleine Frösche. Mit viel Fantasie und Bewegung fanden alle schnell in das gemeinsame Spiel hinein.
Im Anschluss studierten die Kinder gemeinsam mit der Theaterpädagogin die Geschichte „Goldlöckchen und die drei Bären“ ein. Mit großer Begeisterung schlüpften sie in die Rollen, probten verschiedene Szenen und erweckten das Märchen mit Mimik, Gestik und Stimme zum Leben. Die Gruppe zeigte viel Teamgeist und Freude daran, etwas gemeinsam auf die Bühne zu bringen.
Zum Abschluss gab es eine kleine Wiederholungsübung: Noch einmal verwandelten sich die Kinder in Tiere und konnten zeigen, wie gut sie sich an die Bewegungen und Geräusche erinnerten. Indem die Kinder kräftig zappelten, schüttelten sie ihre Rolle von sich ab und erlangten wieder ihre wahre Persönlichkeit.
Der Besuch war ein rundum gelungenes Erlebnis, das nicht nur die Kreativität, sondern auch das Selbstbewusstsein und die Ausdruckskraft der Kinder stärkte. Wir freuen uns schon auf weitere theaterpädagogische Abenteuer und danken Uta Rosa Davids für den märchenhaften Vormittag.

Das Projekt wurde finanziert durch „KulturPfadfinder“

HO, HO, HO...

…da stand er vor der Tür.
Am 9.Dezember 2025 bekamen wir wieder Besuch vom Weihnachtsmann. In diesem Jahr wurde eine Weihnachtsfrau als Gehilfin gewählt - Charlotte half ihm beim Geschenke verteilen. Gemeinsam mit ihrem Bruder sang sie dann auch ein wunderschönes Engelslied und beide ernteten großen Applaus. Auch unsere Hortjungs sangen ein Weihnachtslied.
Zum Abschluss dieses schönen Nachmittags zogen wir gemeinsam mit Eltern und Großeltern bei einem Lampionumzug durch unseren Ort.

„KlixKlax Klugstheater“ zu Besuch

Am 1.Dezember 2025 begrüßten wir den Puppenspieler Tobias Klug aus Dresden in unserer Kita. Er spielte für unsere kleinen und großen Kinder das Märchen „Frau Holle“ und entführte uns damit in die Winterwelt – eine schöne Einstimmung auf die Weihnachts- und Winterzeit.
Am Ende der Vorstellung gab es viel Applaus und die Mädchen und Jungen hatten Gelegenheit, die Marionetten aus der Nähe genauer zu betrachten. Auch erfuhren sie so Einiges über die Kunst des Puppenspiels.
Die Vorstellung konnte von Spendengeldern finanziert werden – Danke an alle Spender!

Bundesweiter Vorlesetag

Bücher und das tägliche Vorlesen nehmen in unserer Kita einen hohen Stellenwert ein. Geschichten schaffen Verstehen, fördern die Sprachentwicklung, die Konzentration, stärken das Miteinander und legen die Grundlage zum Lesen lernen.
Am 21. November 2025, dem Bundesweiten Vorlesetag, bekamen wir wieder Besuch von unserer Lesepatin Gabi Schaar. Die Vorschüler hatten den Raum liebevoll vorbereitet, mit Decken und Kerzen eine gemütliche Leseecke geschaffen. Dann lauschten sie gespannt der Geschichte „Schuleule Paula“.
Auch die jüngeren Kinder entspannten sich in ihrer behaglichen Leseecke und hörten konzentriert den Geschichten „Das Häschen und die Rübe“, „Bodo Bär“ und „Der kleine Hase und die Laterne“ zu.

Vorlesen verbindet

Am 12. November 2025 ging es mit den Vorschülern in die Brigitte Reimann Bibliothek nach Hoyerswerda.
Aus Anlass des Bundesweiten Vorlesetages hat uns die Bibliothek einen schönen Vormittag mit vielen tollen Aktionen beschert.
Dabei bekam die Bibliothek Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der BMS Hoyerswerda.
Bei der ersten Station gab es eine tolle Fantasiegeschichte „Abgeholt“ und 3 Würfel mit verschiedenen Motiven. Die Kinder durften würfeln und sich eine eigene Fantasiegeschichte ausdenken. Das gefiel den Vorschülern sehr gut und es kamen tolle Geschichten dabei raus.
Bei der zweiten Station ging es um eine Biene „Hedi Hummel“. Die Kinder konnten sich kreativ betätigen und eine Biene basteln, während die angehende Erzieherin nebenbei aus dem Buch vorlas.
Für eine kurze Trinkpause mit Äpfeln und Keksen wurde gesorgt.
An der dritten Station konnten die Kinder ein herbstliches Bild prickeln und ausmalen.
An der vierten und letzten Station konnten die Vorschüler der Bibliothekarin unter dem Vorlesezelt lauschen. In dem witzigen, rührenden Buch „Mombert“ ging es um den Beginn einer besonderen Freundschaft.
Wir danken herzlich für die Einladung!

Der Herbst ist da…

…auch in unserer Kita in Wiednitz.
In der ersten Ferienwoche war so richtiges, herbstliches „Schmuddelwetter“. Doch davon ließen wir uns nicht unterkriegen, denn es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung. Also hieß es: Matschsachen und Gummistiefel an – wir gehen in den Wald.
Während unserer zwei Waldtage entdeckten wir nicht nur Käfer, eine Motte und ein Eichhörnchen, wir gestalteten auch selbst einen Igel mit Laubblättern als Stachelkleid. Das Thema „Pilze“ stieß bei den Vorschülern und Hortkindern auf Begeisterung. In einer kleinen Geschichte von Peter Wohlleben beschrieb er, dass Pilze als Internet des Waldes gelten. Vorab informierten wir uns über Pilze und untersuchten diese im Wald.
Gemeinsam bauten wir in den Waldtagen auch ein großes Zelt aus abgestorbenen Zweigen und Stämmen. Bei der weiteren Erkundung im Wald fiel uns ein Graben auf, welcher kurzerhand mit einer Brücke versehen wurde. Auch die Methode, sich von Ast zu Ast zu hangeln wurde erprobt. Wer hat Kraft und schafft es auf die andere Seite?
Für eine kurze Stärkung zwischendurch war  im Zelt oder auf der Picknickdecke gesorgt. Natürlich haben wir unseren Müll ordnungsgemäß aus dem Wald wieder mitgenommen und entsorgt – schließlich sind wir auch kleine Mülldedektive.

Lilly Jungrichter, Erzieherin