Willkommen

Christlich-Soziales Bildungswerk
Sachsen e.V.

Hausadresse:

Kurze Straße 8
01920 Nebelschütz OT Miltitz
Tel.: 03 57 96 / 9 71-0
Fax: 03 57 96 / 9 71-16

eMail:
info@csb-miltitz.de

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

seit dem 24. April 2021 tritt die Änderung des Bundesinfektionsgesetzes in Kraft. Das geänderte Bundesgesetz gilt unmittelbar im  gesamten Freistaat.

Die rechtlichen Vorgaben des Bundesgesetzes untersagen für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung über einer Inzidenz über 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ab dem übernächsten Tag den Betrieb. Eine Notbetreuung kann eingerichtet werden.


Im folgenden finden Sie wesentlich geltende Maßnahmen für die Notbetreuung ab dem 26.04.2021 in Kindertageseinrichtungen.

Bitte hier klicken: Informationen zur Notbetreuung ab dem 26.04.2021

Aktuelles

So schön war der Kräutersonntag am 16. August!

Ein Höhepunkt zum diesjährigen Kräutersonntag im Garten des Ernährungs- und Kräuterzentrums im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau war wieder die ökumenische Andacht mit Kräutersegnung, in diesem Jahr gehalten durch Pfarrer Thomas Schädlich aus Gaußig (rechts) und Pfarrer Dariusz Frydrych aus Kamenz (links). Mitgestaltet wurde diese traditionell durch die Schwestern des Konvents und musikalisch umrahmt durch die Gitarrengruppe Invenite Musica mit Solosänger Fabian Schulze aus Hoyerswerda.
Zahlreiche Besucher ließen sich ihren mitgebrachten Kräuterstrauß segnen, ein Brauch am Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August.
Wunderschönes Sommerwetter lockte viele Gäste zur ersten Großveranstaltung in diesem Jahr in den Klostergarten, der bereits ab 12 Uhr für Besucher öffnete. Ein bunter Natur- und Regionalmarkt mit über 30 Anbietern, Mit-Mach- und Bastelangebote sowie ein Bühnenprogramm für Groß und Klein sorgten für Abwechslung.
Neu in diesem Jahr war die Pflanzung des Baumes des Jahres, in diesem Jahr eine Robinie, durch die Äbtissin des Klosters Gabriela Hesse und Holm Karraß, Leiter des Forstbezirkes Oberlausitz, da dieser nicht wie geplant im Frühjahr gepflanzt werden konnte.
Den Abschluss bildete die ökumenische Andacht mit Kräutersegnung.
Und ein letzter Höhepunkt war die sich daran anschließende Enthüllung einer Informationstafel über Korbinian Aigner, genannt der Apfelpfarrer. Er war ein bayerischer katholischer Pfarrer und Pomologe. Auf ihn geht der Korbiniansapfel zurück. Diese Sorte soll dann auch im nächsten Jahr auf der Streuobstwiese im Klostergarten gepflanzt werden.

Veranstalter und Besucher danken allen, die dazu beigetragen haben, diesen Kräutersonntag wieder zu etwas ganz Besonderem zu machen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Korbinian Aigner, den Apfelpfarrer.

Zurück