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Christlich-Soziales Bildungswerk
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Wir besuchen "unsere" Feuerwehr!

Die Spreemäuse durften IHRE Weißkollmer Feuerwache besuchen und freuten sich schon riesig auf den Besuch bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. In der Kita hatte die Große Gruppe im Vorfeld bereits ein Brandschutzprojekt durchgeführt. Sie erfuhren von der Notrufnummer 112, wie man sich im Notfall verhält und beschäftigten sich mit der Schutz- Kleidung der Feuerwehrleute. Nun durfte es aber endlich „in echt“ losgehen- die Kinder waren schon ganz aufgeregt…
Die Gruppenerzieherin der großen Kita-Gruppe und ebenso Leiterin der örtlichen Jugendfeuerwehr, Melanie Schombel, organisierte diesen besonderen Tag. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Weißkollm begeisterten die kleinen und großen Spreemäuse. Sie durften sich die Feuerwache ganz genau ansehen, mit den verschiedenen Feuerwehrschläuchen Wasser spritzen, das Equipment der Kameraden bestaunen und sogar anfassen. Alles wurde genau und geduldig erklärt. Ganz sicher war das Highlight des Tages, dass sich ihre Erzieherin Stück für Stück in eine Feuerwehrfrau im Einsatz verwandelte und sie dabei zuschauen durften. Die Schutzkleidung, die speziellen Schuhe, die Atemschutzmaske, der Helm und die Atemluftflasche auf dem Rücken – ein Feuerwehrmann, oder eine Feuerwehrfrau im Einsatz haben wirklich schwer zu tragen, um sich und andere schützen und vor dem Feuer retten zu können. Es war wichtig für die Kinder, diese Verwandlung miterleben zu dürfen, so dass sie im Ernstfall keine Angst vor den Rettern der Feuerwehr haben. Denn ganz ehrlich, fertig ausgerüstet erkannte man Melanie kaum wieder. Besonders ihre Stimme klang durch die Atemschutzmaske sehr fremd. Wer sich traute, durfte sogar selbst eine Atemschutzmaske aufsetzen. Ein spannender Tag für die Kinder; gab es doch so viel zu hören, zu sehen und besonders wichtig: auszuprobieren.
Staunend standen die Kinder vor der großen, rotglänzenden Feuerwehr. Die Kameraden hatten das Einsatzfahrzeug geöffnet und erklärten den Kindern, wozu die vielen Utensilien im Einsatz gebraucht werden. Die verschiedenen Schläuche, Warnlichter, die Atemluftflaschen, die Atemmaske, Schere und Spreizer, die Schutzkleidung, verschiedene Helme und viele, viele Sachen, die sich die Kinder anschauen durften.
Ein ganz herzliches und großes Dankeschön geht an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Weißkollm für diesen tollen und sehr gelungenen Aktionstag!

Unsere Sommerferien - Teil 2 (4. bis 6. Ferienwoche)

Der Ferienhöhepunkt der vierten Woche war ein ausgiebiger Ausflug zum Schlossteich. Die Kinder entdeckten die Entenfamilien am See und untersuchten mit Frau Herrmann die Qualität des Teichwassers. Der Vergleich mit einer mitgebrachten Probe des Leitungswassers der Kita ergab ein klares Ergebnis bei den Spreemäusen: Nein, das trübe Teichwasser möchten sie niemals trinken! Geschicklichkeitsspiele mit Zapfen und Stöckchen und ein leckeres Picknick rundeten den schönen Spaziergang ab, bevor es wieder zurück zur Kita ging.
In der fünften Woche war ein großer Feuerwehrtag geplant, über den wir noch gesondert berichten…
Die Ferien verabschiedeten sich mit einem bunten Piratenfest mit viel Musik, Spaß und – wie sollte es anders sein- mit der spannenden Suche nach dem vermissten Piratenschatz. Was braucht man dazu? Na logisch. Eine Schatzkarte. Deren Puzzleteile entdeckten die Kinder in einer kniffligen Schnitzeljagd durch den Kita- Garten. Es gab viele Hindernisse zu überwinden und ungewöhnlichen Fährten zu folgen, bis der Piratenschatz im Krippengarten doch noch erobert werden konnte. Ein Riesenspaß für die Kinder!

Unsere Sommerferien- Teil 1 (1. bis 3. Ferienwoche)

Die Sommerferienhighlights, wie gewohnt in der Kita Weißkollm immer mittwochs, begannen 2021 wie im letzten Jahr sportlich. Unter dem Motto: „Olympia in Weißkollm- nicht in Tokio!“ wetteiferten die Spreemäuse nach der gemeinsamen musikalischen Erwärmung an verschiedenen Stationen. Für alle kleinen Sportler gab es als Finalaufgabe einen Schatz zu suchen, der nach kürzester Zeit gemeinsam im Sandkasten gehoben werden konnte.

In der zweiten Ferienwoche feierten die Kinder im großen Garten Sommerfasching und hatten viel Spaß beim Singen und Spielen mit dem bunten Schwungtuch. Sogar Superhelden konnten die Kinder so gemeinsam unter Kontrolle bekommen. Was für ein Spaß! Ein leckeres Eis hatte Ferdinand für alle Kita- Kinder mitgebracht… Ein großes Dankeschön dafür!

In der dritten Woche ging es märchenhaft zu. Ein Puppentheater für alle Kinder erfreute die Puppenspielerin Frau Richter mindestens genauso, wie ihr begeistertes Publikum. „Die verzauberte Prinzessin“ war eines der kleinen Theaterstücke und alle Kinder waren erleichtert, als sich die Prinzessin durch Kasperles Hilfe wieder vom grünen Drachen in ihre menschliche Gestalt zurück verwandeln konnte. Der schuldige Zauberer wurde von den kleinen Zuschauern lautstark der Bühne verwiesen…  J Dass sich die Prinzessin im zweiten Stück soo sehr ein Haustier wünschte, konnten die Kinder absolut verstehen und riefen der Prinzessin ihre eigenen Haustierwünsche zu. Da begann es bei Hunden, Katzen und Kaninchen, entwickelte sich letztendlich über den Wunsch nach einem Pferd bis hin zum Einhorn. Und genau DAS hatte sich auch die Prinzessin zu ihrem Geburtstag gewünscht. Und was bekam sie von ihren Eltern? Einen Frosch. Ohje, ob sie da wohl zufrieden war? Fragt uns doch- wir erzählen es Euch…

Zuckertütenfest im Biotop

Am Freitag, dem 13. August 2021 startete nun endlich das langersehnte Zuckertütenfest der Vorschul- Spreemäuse. Eine Kombination aus Ausflug, Schatz- und Zuckertütensuche, Kulturprogramm, sowie schönem Beisammensein bei leckerem Essen sollte es werden. Die Sonne wollte vermutlich den ersten ausgefallenen Schlecht- Wetter- Termin wieder (zu) gut machen, denn sie prasselte mit über 30 Grad vom Himmel. Die Kinder störte das kein Bisschen. Voll motiviert begaben sie sich mit ihrer Erzieherin Melanie durch das Caminauer Biotop auf Schnitzeljagd, um den verborgenen Schatz zu finden. An jeder Station musste eine knifflige Vorschul- Aufgabe gelöst oder ein sportliches Rennen bestritten werden, um als Lohn eine Zahl zu erhalten. Die sechs Kinder mussten sich an den sechs Stationen jeweils eine Zahl merken, die in der richtigen Kombination den Code für das Zahlenschloss der Schatzkiste ergaben. Ein großes Abenteuer für die Kinder, die nach ca. einer Stunde Aufgabenparcour voller Erwartungsfreude an der Ruine eintrafen, wo ihre Eltern sie bereits mit einem liebevoll organisierten Buffet erwarteten. Bevor sich die Kinder jedoch stärkten, musste unbedingt die Schatzkiste in der Ruine gefunden und mit dem Zahlencode der Schnitzeljagd geöffnet werden. Viele bunte Luftballons kamen nach dem Öffnen zum Vorschein, doch unter dem geheimen, doppelten Boden lagen die Zuckertüten für die künftigen ABC- Schützen versteckt. Stolz posierten die Kinder mit ihrer Zuckertüte für ein Foto und überraschten danach ihre Eltern mit einem Abschlussprogramm aus Gedichten und Liedern. Anschließend überreichte Ihnen Ihre Gruppenerzieherin Melanie Schombel die Portfolios der Kita- Zeit, ihren Vorschulhefter samt Federmappe und ihr erstes Zeugnis. Hatten die Kinder doch ihr Vorschulprojekt über ein ganzes Jahr wunderbar gemeistert! Danach war Zeit für die Kinder zum Essen und Spielen, für die Eltern und Erzieher für schöne Gespräche in angenehmer Atmosphäre. Die Eltern hatten mit ihren Kindern ein Dankeschön für die Erzieher vorbereitet und überreichten es feierlich. Bevor sich die Mücken nun vollends auf die Eindringlinge in ihrem Biotop stürzen konnten, beendeten alle Gäste diesen erlebnisreichen Tag mit der Rück- Wanderung ins Dorf.

Ein wunderschöner Kita- Abschluss voller Erlebnisse und Überraschungen für die Vorschüler, der sicher lange in Erinnerung bleiben wird…

Wir wünschen unseren 6 Vorschülern einen tollen Start in der Schule, viel Freude und Erfolg beim Lernen und alles Gute für ihr weiteres Leben!

Die Erzieherinnen und Kinder der Kita „Spreemäuse“

"Das war ein wunderschöner Tag!"

Puppentheater im Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen

Auf den 7. Juli 2021 freuten sich die „Großen Spreemäuse“ schon sehr. Endlich durften sie wieder einmal ins Theater nach Bautzen fahren! Das Puppentheater „Kasper Petruschka“ wurde extra für die Kita-Kinder im „Deutsch-Sorbischen Volkstheater“ aufgeführt.

Schon am Morgen warteten die Kinder aufgeregt in der Kita, bis dass der Bus zur Abholung vorfuhr, Die Busfahrt allein war schon etwas ganz Besonderes und die Kinder sangen für ihren Busfahrer während der Fahrt unter anderem ihr Bus- Lied. Die Mädchen und Jungen hatten ihren eigenen Bus und fanden das so richtig „coool“.
Das Puppentheaterstück selbst war inhaltlich und zeitlich wunderbar auf die Altersgruppe (4–7 Jahre) zugeschnitten und glänzte mit viel Musik und einem Spannungsaufbau, der immer wieder rechtzeitig durch allerlei Späßchen, Spiele und Zaubertricks aufgelöst wurde.
Die Kinder honorierten den beiden Puppenspielern ihre Arbeit mit vielen spontanen Zurufen, Klatschen und gespannter Aufmerksamkeit. Es war eine wirkliche Freude, ihnen dabei zuzusehen. Völlig gelöst und begeistert ließen sich die Kinder in den Bann des Theaterstücks ziehen.
Nach Ende der Vorführung gab es wieder das gewohnte bunte Gewirbel in der Garderobe, und auch der Bus mit dem supernetten Busfahrer wartete bereits außerhalb des Theaters, um die Spreemäuse wieder in Empfang zu nehmen und in ihre Weißkollmener Kita zurück zu fahren.
Ohne selbst danach zu fragen, kamen mehrere Kinder auf uns zu… „Fahren wir bald wieder ins Theater?“, „Nochmal bitte!“, „Das war so schön!“

Wir denken nicht nur, sondern wissen es: Das war ein wundervoller Tag für die unsere „Großen“.

Projekttag „Muhh“ntermacher Milch

Ganz aufgeregt saßen die kleinen Spreemäuse am 8. Juni 2021 in der Kuschelecke ihres Gruppenraumes, schließlich erwarteten sie tierischen Besuch. Endlich klopfte es an der Tür und auch ein leises Glockengeräusch war zu vernehmen. Als die Kinder dann ein „Tri, tra, trallala“ hörten, wussten sie- der Kasper ist wieder da! Der Kasper erzählte seinen Freunden der Kita-Gruppe von seinem Urlaub auf dem Bauernhof. Dort hatte er jemand ganz besonderen getroffen: Berta. Gemeinsam riefen der Kasper und die Kinder laut seine neue Freundin, die auf den Namen Berta hörte. Da schaute doch tatsächlich eine schwarzgefleckte Kuh um die Ecke und die Begeisterung der Kinder war kaum zu bremsen. Kasper erzählte, dass er Berta einen ganzen Tag auf ihrem Bauernhof begleitet hatte. Dabei erlebte er, dass sie am liebsten mit den anderen Kühen draußen auf der Weide steht und sich saftiges Gras schmecken lässt. Anschließend wurde sie im Stall gemolken und Kasper fuhr mit dem großen Milch-LKW zur Molkerei, wo viele leckere Sachen aus Bertas Milch hergestellt wurden. Doch nun sollten auch die Mädchen und^Jungen der Kita Berta helfen, denn sie hatte schon wieder sooo viel Gras gefressen und musste unbedingt gemolken werden. Sogleich machten sich die mutigen Spreemäuse ans Werk und obwohl es gar nicht so einfach war, konnten die Kinder Berta`s Euter leeren. Als Belohnung schenkte Berta den Kindern einen Korb mit leckeren Milchprodukten zum Verkosten. Milch, Joghurt, Buttermilch, Sahne, und Käse waren dabei. Die wurden gleich von den Kindern erkannt, benannt und einige auf der Stelle probiert. Am nächsten Tag buk die große Spreemäuse- Gruppe ein eigenes Brot und machte aus der Schlagsahne frische Butter dazu. Beim kräftigen Mixen setzte sich in der Schüssel schnell die Molke von der Butter ab. Die Kinder staunten. Mit frischen Kräutern und Gewürzen wurde die entstandene Butter verfeinert, auf das Brot gestrichen und von allen Kindern verkostet. Selbstgemacht und darum so lecker – Einfach nur: hmmm! Danke, liebe Berta!.

Kindertag bei den "Spreemäusen"

Am 1.Juni 2021 wurde der Kindertag in der Kita Weißkollm gefeiert. Die „Minimäuse“, die kleinen und die großen „Spreemäuse“ durften zuerst Geschenke auspacken. Spiele, Bücher, Malhefte, eine Bluetooth- Box für Hörspiele und eine Boom- Box und Schraubspiele für die kleine Gruppe. Für die Sandkästen neue Formen zum Ritterburg- und Schlösser- Bauen und ebenfalls für den Garten verschiedene Verkehrsschilder zum Regeln- Üben beim Laufrad- oder Tretauto- Fahren. Danach gab beim Feiern in den einzelnen Gruppen lustige Spiele mit dem bunten Schwungtuch und bei der Luftballon- Disco. Am meisten Spaß hatten die Kinder aber an den Klammerspielen draußen im Garten mit ordentlich Tempo, aber auch zielgenauem „Anklammern“. Ein Eis für alle Kinder durfte natürlich nicht fehlen. Draußen im großen Garten schmeckte es nochmal so gut.

Entdeckungsreise durch den Garten

Seit einiger Zeit befasst sich die Gruppe der „Kleinen Spreemäuse“ der CSB-Kindertagesstätte „Spreemäuse“ in Weißkollm intensiv mit der Natur, insbesondere dem Thema „Unser Garten“. Die 3-Jährigen waren im Außengelände unterwegs und suchten, mit Becherlupe und Kescher ausgestattet, verschiedene Insektenarten. Am Beet entdeckten die Kinder die ersten Feuerwanzen und ließen sie ganz vorsichtig in die Lupengläser krabbeln. Es war sehr spannend, den kleinen Käfern beim Krabbeln zuzusehen. Jeder wollte beim Anderen mit schauen und die kleinen Naturforscher freuten sich riesig, weil es so viele Feuerwanzen zu entdecken gab. Als sie das Blumenbeet im Garten genauer betrachteten, fiel ihnen auf, dass es sehr kahl wirkte und keine Pflanzen zu entdecken waren... Aber kein Problem – ein neues Projekt wurde gestartet.
„Wir bepflanzen das Beet und erwecken es damit zum neuen Leben“, so lautete die neue Aufgabe. Zuerst überlegten alle gemeinsam, was sie denn in das Beet pflanzen möchten. Die Entscheidung fiel auf bunte, bienenfreundliche Blumen und gesunde Kräuter. Nachdem das Beet durch den Hausmeister der Kita umgegraben war, konnte endlich gesät und gepflanzt werden. „Jetzt brauchen die Pflanzen Wasser“, stellte ein Kind fest. Mit Gießkannen bewässerten die Mädchen und Jungen die neu gesäten Samenkörnchen. Jetzt heißt es abwarten, außerdem müssen die Pflanzen regelmäßig gewässert und gepflegt und vom Unkraut befreit werden. Wenn alles gut anwächst, können die Kinder der anderen Gruppen im Sommer das schöne bunte Beet bestaunen.

…und jetzt gehen wir auf große Reise…

Die 16 Mädchen und Jungen der großen Gruppen hatten Lust zu verreisen. Gesagt – Getan. Immer nach dem Motto: „Die Gedanken sind frei und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt“. Trotz, oder gerade wegen Corona, starteten die Spreemäuse ihre besondere Reise. Und los ging es mit dem themenübergreifenden Langzeit-Reise-Projekt für alle Sinne…..

...auf gehts zum Reisebericht.....

Nach dem Urknall im Weltraum (und es knallte tatsächlich im Gruppenraum der Spreemäuse, bevor die hellerleuchteten Planeten und Sterne aus dem Nichts an der Zimmerdecke erschienen….) entstand auch unser Sonnensystem und die Spreemäuse reisten imaginär durch das All zu den einzelnen Planeten, um sie zu erkunden. Was braucht man dazu? Natürlich für jedes Kind eine selbstgebastelte Rakete, die mittels klimafreundlichem Strohhalm-Puste- Antriebs das Weltall erforschte. Zur Mittagsruhezeit lauschten die Kinder unter den beleuchteten Himmelskörpern einem Weltraum-Hörspiel. Ein selbstgebasteltes Planeten-Memory und Ausmalbilder zum Thema waren tagelang die Lieblingsbeschäftigung in der Kindergruppe. Danach mit der Rakete wieder eine Runde um den riesigen Jupiter, Stippvisite auf dem Mars und noch schnell den Ring des Saturns bewundert. Dabei immer aufpassen, der riesigen glühenden Sonne nicht zu nahe zu kommen um sich dann wieder unserem blauen Mutterplaneten, der wunderschönen Erde, zu nähern. Unglaublich, dass wir tatsächlich alle auf ihr wohnen. Also schauen wir uns das mal genauer an-Landeklappen ausgefahren und in Richtung Erde gedüst. Und wo genau landen wir? Ausgerechnet mitten auf dem Meer. Was brauchen wir jetzt? Na klar-ein Schiff! Die Raketen wurden von den kleinen Astronauten geparkt und schon gab es 16 Spreemaus-Kapitäne, die unerschrocken die Meere der Erde erkunden wollten. Mit viel Spaß bastelte und bemalte sich jedes Kind ein eigenes Schiff mit einem superstarken Segel.

Viele Länder können vom Meer aus bereist werden. Zuerst besuchten die Kinder mit ihrer Erzieherin Melanie unser Heimatland Sachsen und Deutschland. Die Kapitäne erreichten vom Meer aus über die Elbe Sachsen. Oh, was ist denn da gerade los?! Wie schön – es ist ja Osterzeit! Die Kinder machten auf ihrer Reise eine große Pause, um Ostern zu feiern und die sorbischen Osterbräuche kennen zu lernen. Viel Interessantes gab es über die Sorben, ihre Sprache, Bräuche und Traditionen zu erfahren.

Osterreiten, Eier walleien, Osterwasser holen, all das war neu für die Spreemäuse und es wurde ein wenig verweilt, um die Osterzeit auch mit den Familien zu genießen und in der Kita die bunten Osternester suchen zu können.

Was wird wohl die nächste Station des Reiseprojektes sein? Welches Land in Europa wollen die Kinder bereisen und kennenlernen? Und mit welchem Gefährt wird die Reise fortgesetzt? Wir verraten es euch: Wir fahren mit dem Bus nach ITALIEN. Die Kinder werden den schiefen Turm in Pisa besuchen, in Rom Pizza essen und die italienische Flagge entdecken. Wer weiß, vielleicht lernen sie auch ein paar Worte in italienischer Sprache? Sie werden sicher bald berichten. Bis dahin- CIAO! J

(Fortsetzung folgt)

Bilder unserer Reise...

Wir feiern Fasching!

Am 16. Februar 2021 wurde in der Kita „Spreemäuse“ Weißkollm fröhlich Fasching gefeiert. Endlich waren alle Kinder wieder in der Kita und im „eingeschränkten Regelbetrieb“ durfte auch die Faschingsfeier, wenn auch in jeder Gruppe für sich, nicht fehlen. Das war ein ausgelassenes Treiben! Es war den Kindern anzumerken, wie sie sich über das Beisammensein und Feiern nach so langer Zeit freuten. SCHÖN IST ES, DASS IHR ALLE WIEDER DA SEID!!!  J

Winterzeit - Schöne Zeit

Winterzeit- schöne Zeit. Die Kinder experimentierten mit Schnee, Eis und Farben und schmückten mit den entstandenen frostigen Kunstwerken einen kahlen Baum auf dem Kita- Spielplatz. Alle fanden, dass er gerade etwas mehr Farbe vertragen könnte… Danach gab es für alle einen warmen Kakao. Die besonders kalten Tage im zweistelligen Minusbereich wurden sehr gern zum ausgiebigen Malen und Basteln in den warmen Kita- Räumen genutzt.

Weihnachtsgeschenke im Februar?

Mitte Februar wurden erst die Weihnachtsgeschenke des letzten Jahres ausgepackt. Was war denn da bloß bei den Spreemäusen in Weißkollm los?
Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach und schön und hat mit Freundschaft zu tun. Die Kinder, die in der Weihnachtszeit die Kita besuchen durften, warteten mit dem Auspacken der Geschenke solange, bis alle ihre Freunde wieder in der Kita zurück waren. Ein großes Versprechen an die Kinder zuhause, das auch eingehalten wurde. Und nun: AUSPACKEN und AUSPROBIEREN!

Vogelhochzeitsfeier in der Kita „Spreemäuse“ Weißkollm

Fleißig hatten die Kinder täglich Körnchen ins Futterhaus gestreut; nun wurde Vogelhochzeit gefeiert. Auch wenn es in Zeiten der Pandemie- Notbetreuung nur wenige gefiederte Gäste waren, die in der Kita mitfeierten- die Vogelhochzeit am 25.01.2021 wurde nicht vergessen.
Am Morgen stellten die 7 Kinder ein Tellerchen auf das Fensterbrett der Kita im Vorgarten. Ob wohl die Vögel als Dankeschön für das Füttern etwas darauf legen würden? Wer weiß… Die Kinder frühstückten danach erst einmal gemeinsam und schlüpften danach in die Rolle der gefiederten Hochzeitsgäste. In den Tagen davor hatten sie mit ihren Erzieherinnen bunte Flügel und Schnäbel gebastelt und selbst bemalt. Bei Musik und Tanz wurde tüchtig gefeiert und die Kinder musizierten lautstark mit allerlei Instrumenten. Und? Lag nach der Feier etwas Leckeres auf den Tellern im Garten? Jaa! Tatsächlich! Die Kinder freuten sich (das Anziehen ging nicht schnell genug) und durften in der warmen Kita danach von ihren süßen Geschenken naschen.

Schneemann bau´n und Schneeballschlacht…

Endlich hatte es geschneit und die Kinder der Kita Spreemäuse konnten es kaum erwarten nach draußen zu gehen. Der ganze Spielplatz war schneeweiß und lud zum Toben und Entdecken ein. „Lasst uns einen großen Schneemann bauen!“, mit dieser Idee waren alle einverstanden, zwei Kinder hatten auch extra eine Mohrrübe von Zuhause mitgebracht.
Sogleich wurde eine große Schneekugel gerollt, die sollte der Kullerbauch werden. Jetzt kam eine etwas Kleinere obendrauf. „Da kommen die Knöpfe und die Arme dran.“ meinte Emilia und steckte kleine Steinchen an die Kugel. Markus suchte in der Zeit zwei Äste und steckte diese an die Seite des Schneemannes. „Da fehlt ja noch ein Kopf!“ Die Krippenkinder rollten eine kleine Kugel und gemeinsam wurde diese auf den Oberkörper des Schneemannes gehoben. Schnell schenkten die Kinder dem Schneemann noch ein paar Augen, einige Haare, eine leuchtende Mohrrübennase und einen Mund. „Der sieht ja toll aus!“ Gemeinsam betrachteten wir den fertigen Schneemann. „Aber was ist, wenn unser Schneemann einmal Hunger hat?“ fragte Markus und begann für den Schneemann leckere Eiskuchen zu backen. Die Zeit verging wie im Fluge und das warme Mittagessen wartete drinnen schon auf uns. Wir danken Familie Hillmann für die gesponserte Mohrrübe und hoffen, dass wir noch ein paar Tage unseren schönen Schneemann bestaunen können.