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Trommelworkshop „Schrottklänge/(K)rabatz“ auf der Kinder- und Jugendfarm

Nachdem der Trommelworkshop in den Herbstferien 2017 ein großer Erfolg war, gab es eine „Neuauflage“ in den Winterferien 2018. Von Montag bis Freitag gab es jeweils für ca. zwei Stunden die Möglichkeit in die Welt der Rhythmen und Percussion einzutauchen. Dabei kommen getreu dem Motto der Veranstaltung Ressourcen zu achten eher unkonventionelle Instrumente wie Fässer und Recyclinggegenstände zum Einsatz. Die Resonanz war sehr gut, insgesamt kamen 80 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Meisten waren zum ersten Mal dabei. Das Angebot richtet sich sowohl an Hortgruppen und Schulklassen als auch an interessierte Kinder- und Jugendliche ganz allgemein. Der nächste Workshop wird im Rahmen der Aktion „Tag und Nacht für Toleranz“ am 11. April 2018 gemeinsam mit dem RAA e.V. durchgeführt. Auch auf der Kinder- und Jugendfarm sind schon die nächsten Aktionen in Planung. Zum Tag des offenen Hofes am 3. Juni 2018 wird es einen gemeinsamen Auftritt der „Krabatz“ und den „Drumtastics“ aus der Kulturfabrik Hoyerswerda geben. In der dritten Sommerferienwoche vom 16. Bis 20. Juli 2018 wird der Trommelworkshop in Verbindung mit einem Hip Hop Crashkurs stattfinden. Höhepunkt ist die Abschlussparty am Freitag den 20. Juli 2018 mit entsprechender Performance aller beteiligten Akteure, sowie dem Kinderzirkus „Krabatino“ und der Feuershow. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer, insbesondere auch an den regelmäßig immer Montags von 14 bis 18 Uhr auf der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda, Burgplatz 5, stattfindenden „(K)Rabatz“-Trommlertreffs. Dort werden die Grundsteine für die späteren Auftritte gelegt.
Interessierte sind herzlich eingeladen, einfach mal vorbeizuschauen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt unter: jacob.scholz-thauer@csb-miltitz.de oder 03571/979164

Die Workshops werden im Rahmen des Projektes „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung Hoyerswerda ESF 2014 – 2020, Einzelmaßnahme Nr. 4 „Verbund Natur und Ernährung““ durchgeführt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes. Die Förderung erfolgt durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.

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