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Nistkästen und Nisthilfen im Rosarium der Stadt Hoyerswerda – ein Beitrag zur Stadtökologie

Amsel, Drossel, Fink und Star...
Vögel erfreuen uns mit ihrem abwechslungsreichen Gesang und ihrer bunten Federpracht. Die Beobachtung von Vogeleltern, die ihren Nachwuchs tagaus, tagein versorgen, ist ein beeindruckendes Naturerlebnis.
Und dennoch herrscht nicht nur bei "Amsel, Drossel, Fink und Star" Wohnungsnot. Die Intensivierung vieler landwirtschaftlichen Flächen, aber auch übermäßig gepflegte Gärten und Grünanlagen sowie stark durchforstete Wälder führen zu einem Mangel an Nahrung und Niststätten. Eine hilfreiche Maßnahme kann das Aufhängen von Nistkästen an geeigneten Stellen im Garten oder an der Hauswand  sein. Damit wird neuer Brutraum z. B. für Meisen und Kleiber sowie ein Überwinterungsquartier für zahlreiche Tiere (u. a.  Schmetterlinge, Zaunkönig und Siebenschläfer) geschaffen.
Zusammen mit den Kindern bauen die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda derzeit Nisthilfen in der Holzwerkstatt der Farm. Diese hängen sie dann im im Rosarium an geeigneten Stellen auf. Frau Metasch, Fachdienstleiterin Stadtgrün der Stadt Hoyerswerda und Mitarbeiter der Kinder-und Jugendfarm, Bernd Latta und Michael Schenker, hängten gemeinsam mit Schülern des Neigungskurses Natur und Umwelt/“Pfadfinder“ die Nisthilfen im Rosarium von Hoyerswerda auf.

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