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Zweisprachige Kindertagesstätte
An der Hohle 6
01920 Panschwitz-Kuckau
Tel.:  03 57 96 / 9 62 40
eMail: kita-panschwitz-kuckau@csb-miltitz.de

Spiel- und Krabbeltreff in der CSB-Kita Panschwitz-Kuckau

Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen wir uns zum Spiel- und Krabbeltreff für Kinder, die noch nicht die Kita besuchen.
In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr treffen wir uns in der Einrichtung.

Die nächsten Termine:
14. Februar 2012
13. März 2012
10. April 2012
8. Mai 2012
12. Juni 2012


Ernaehrungs- und Kraeuterzentrum im Kloster St Marienstern

 

Projektunterricht im Ernaehrungs- und Kraeuterzentrum im  Kloster St. Marienstern

 

Vogelhochzeit 2012

Ein Höhepunkt in jedem Jahr ist die Vogelhochzeit am 25. Januar. So auch in diesem Jahr. Mit einem "Klick" können Sie in unserer Bildergalerie dabei sein!

 

 

Nikolaus-Überraschung für Panschwitz-Kuckauer Hortkinder

Aloysius Mikwauschk, Mitglied des Sächsischen Landtages, besuchte am Nikolaustag (6. Dezember 2011) die Kindertagesstätte des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) in Panschwitz-Kuckau. In Begleitung von Andreas Mickel, Bürgermeister der Gemeinde Panschwitz-Kuckau, Grit Hentschel, Verantwortliche beim CSB für Kindertagesstätten, und Leiterin Petra Batschko machte er sich ein Bild von der Arbeit in der Einrichtung. Insbesondere die zwei- und sorbischsprachigen Projekte und Angebote sowie die pädagogische Konzeption, die auf dem Sächsischen Bildungsplan und dem situationsorientierten Ansatz basiert, interessierten ihn. Aloysius Mikwauschk konnte sich in der Kindertagesstätte von Erhalt und Pflege der sorbischen Sprache und Traditionen überzeugen. In sorbischer und deutscher Sprache unterhielt er sich mit den Mädchen und Jungen im Hort, sprach mit ihnen über die Advents- und Weihnachtszeit, den Nikolaus, den Weihnachtsmann, über ihre Wünsche und Interessen und Sport. Natürlich ist der Landtagsabgeordnete am Nikolaustag nicht mit leeren Händen in die Einrichtung gekommen. Er hatte für die Hortkinder drei Bücher und einen Adventskalender dabei, worüber sie sich sehr freuten. Als Dankeschön sangen sie für ihn Nikolauslieder - in sorbischer und in deutscher Sprache.

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Puppenspieler Křesćan Krawc zu Gast

Der sorbische Puppenspieler Křesćan Krawc besuchte unsere Einrichtung - mit im Gepäck hatte er die unterschiedlichsten Puppen: Marionetten, Handpuppen, "riesige Ungeheuer",...
Neben Spiel und viel Gesang weihte er uns in die Kunst des Puppenspielens ein. Wir durften uns selbst als Puppenspieler ausprobieren. Gar nicht so leicht, obwohl es immer beim Zuschauen so einfach aussieht...

 

 

Kinder- und Familienfest

Am 01. Juli 2011 feierten die Kinder der Zweisprachigen Kindertagesstätte Panschwitz Kuckau, die sich in Trägerschaft des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) befindet, zusammen mit ihren Erzieherinnen und Eltern ein großes Fest. Platz fanden alle auf dem Sportplatz in Panschwitz-Kuckau.
Organisiert war alles vom Elternrat der Einrichtung.
Kaffee und Kuchen gab es zu Beginn, bevor das Programm startete. Die Erzieherinnen der Kindertagesstätte boten Kinderschminken, einen Bastel- und einen Malstand an. Das große Thema war „Schneewittchen und die sieben Zwerge". Viele Mädchen ließen es sich deshalb auch nicht nehmen, wie eine Prinzessin geschminkt zu werden und eine Krone mit vielen Edelsteinen zu gestalten. Die Jungs suchten sich aus den vielen Büchern ein Motiv zum Schminken aus. Am Malstand bekam jedes Kind ein kleines Ausmalheft mit vielen Bildern zum Thema.
Als besondere Überraschung hatten die Eltern ein Theaterstück vorbereitet. Sie spielten das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge". Voller Begeisterung spielten die Eltern das Stück. Die Freude, die sie dabei hatten, erfasste auch die Zuschauer. Es wurde herzlich gelacht, und mit viel Humor, einfallsreichen Kulissen, Liebe zum Detail und vor allem witzigen Dialogen hatten große und kleine Zuschauer Spaß und Freude beim Zusehen.
Danach ging es gleich mit der nächsten Überraschung weiter, denn es hatten sich einige Eltern als Bonbonmänner und -frauen verkleidet. Wer es wollte, konnte einen Wunsch auf einen Zettel schreiben und mit einem Luftballon in den Himmel steigen lassen. Nach dem sich alle Anwesenden am Grill mit einer Bratwurst gestärkt hatten, wurden die Ballons mit den Wünschen in die Luft gelassen. Es war sehr schön anzusehen, wie diese am Himmel immer kleiner und kleiner wurden.

Das Erzieherteam bedankt sich bei allen Sponsoren, die zum Fest beigetragen haben und vor allem bei den Eltern, für ihre Zeit und die große Mühe ein so schönes Fest zu organisieren.

Weitere Bilder

 

Wo sind die Zuckertüten?

Mit einem Rucksack voller Erwartungen begaben sich die Vorschüler der zweisprachigen Kindertagesstätte des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) in Panschwitz-Kuckau vor wenigen Tagen auf die Suche nach dem Zuckertütenbaum. Der Weg führte sie zunächst nach Kamenz in den Lidl-Markt. „Ob wir hier den Zuckertütenbaum finden?", fragten sich einige Kinder. Immer nach dem Baum Ausschau haltend erkundeten die Mädchen und Jungen die Einkaufswelt. Im Obst- und Gemüsememory bewiesen alle ihr Wissen mit Bravour. Sie standen in einem der größten Kühlschränke und lenkten die riesige Wischmaschine. Die größte Freude hatten die Vorschüler an der Kasse beim Einscannen der Ware und „Abkassieren" der Kunden. Als Dankeschön für die Hilfe gab es von den Mitarbeitern für jeden eine Portion Eis. Den Zuckertütenbaum haben die Kinder in Kamenz aber nicht gefunden.

 

Wir haben eine kleine Bildgeschichte zusammengestellt.
Viel Freude beim Stöbern! - Wjele wjesela při wobhladanju wobrazow!

Hier geht es los!

 

Jeder ist anders - alle sind gleich

Seit fast zwei Jahren besteht eine enge Kooperation zwischen der Zweisprachigen Kinder-tagesstätte Panschwitz-Kuckau, die sich in Trägerschaft des Christlich-Sozialen Bildungs-werkes Sachsen e.V. (CSB) befindet, und der Förderschule (G) in Panschwitz-Kuckau.
Die Drei- bis Fünfjährigen der Kindertagesstätte treffen sich regelmäßig mit der ersten Klasse der Panschwitzer Förderschule (G).
Grundanliegen der Kooperation ist, dass jedes Kind seine Stärken einbringen kann und eine Bereicherung für die Gesellschaft und das Miteinander ist. Die Mädchen und Jungen lernen sich kennen, üben ganz natürlich soziales Verhalten und gegenseitige Rücksicht-nahme.
Es wird gemeinsam gesungen, Sport getrieben, gebacken, gewandert. Zusammen be-suchten die Mädchen und Jungen das Ernährungs- und Kräuterzentrum des CSB im Klos-ter St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau, gingen schwimmen und führten das Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein" auf. Jeder kann sich dabei nach seinen Fähigkeiten einbringen. Aber genauso gehören Motorik-, Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen, das gemeinsame Erleben von Festen und Feiern sowie die Pflege regionaler Bräuche und Traditionen zu den gemeinschaftlichen Erlebnissen.

Neue Fotos in der Fotogalerie!

Wir haben für Sie einige Fotos der letzten Wochen zusammengestellt.
Sehen Sie selbt:

Osternester suchen

Sport in der Turnhalle der Grundschule

Kooperation mit der Förderschule Panschwitz-Kuckau, zusammen haben wir das Märchen "Der Wolf und die sieben Geislein" nachgespielt

Maibaumwerfrn am 17. Mai 2011

Wir helfen!

Dieses Jahr ist das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit. Daher haben sich die Kinder und Erzieherinnen in der diesjährigen Europawoche vom 09. bis zum 13.Mai 2011 Gerhard Robel eingeladen. Er ist Vorsitzender des St Filomena Vereins. Dieser Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, arme und bedürftige Menschen in Osteuropa zu unterstützen. So konnte der Verein unter anderem schon in Bosnien, Kroatien und Polen helfen. Besonders enge Kontakte bestehen zur Selbsthilfegruppe für geistig und körperlich Behinderte in Slavonski Brod (Kroatien).
Gerhard Robel hatte dazu Fotos mitgebracht. Gebannt schauten die Kinder auf die Leinwand und konnten kaum glauben, was sie da erblickten. Sie sahen z. B. ein Behindertenheim, in welchem es keine ordentlichen Waschräume gab oder ein Wohnhaus, welches mehr einer Ruine glich. Behinderte bekommen in Kroatien keine staatliche finanzielle Unterstützung. Ohne private Initiative geht da nichts.
Doch es gab auch schöne Bilder. Auf diesen waren viele Menschen zu sehen, welche beim Wiederaufbau geholfen haben oder den St.Filomena Verein mit Spenden unterstützen.

Nach dem Vortrag waren sich die Kinder einig: "Wir wollen helfen!" Schnell war eine Lösung gefunden. Nun sammeln alle fleißig Spielsachen. Bei seiner nächsten Reise nimmt Herr Robel diese mit und spendet sie einem Kinderheim.

Zwei Sprachen machen Spaß

So eine Vorschulstunde hatten die Vorschüler der zweisprachigen Kindertagesstätte des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) in Panschwitz-Kuckau noch nicht erlebt. Am Montag (4. April 2011) saßen nicht nur sie im Hausaufgabenraum des Hortes an den Tischen. Der Sächsische Staatsminister für Kultus und Sport, Prof. Dr. Roland Wöller, schaute ihnen gemeinsam mit Aloysius Mikwauschk, Mitglied des Sächsischen Landtages, Andreas Mickel, amtierender Bürgermeister der Gemeinde Panschwitz-Kuckau, CSB-Geschäftsführer Peter Neunert, Grit Hentschel, Verantwortliche beim CSB für Kindertagesstätten, und Petra Batschko, Leiterin der Einrichtung, beim Vorschulangebot über die Schulter. Die Kleinen und Erzieherin Manuela Petasch ließen sich durch die Gäste nicht aus der Ruhe bringen. Ganz im Gegenteil: Die Vorschüler zeigten, was sie schon alles bringen. Zum Beispiel wissen sie ganz genau, dass ein Würfel sechs Seiten hat und konnten diese ohne Problem mit der entsprechenden Anzahl von Punkten versehen. Dazu passte auch das Geschenk, welches der Staatsminister den Kindern der Einrichtung mitgebracht hatte - einen kleinen Koffer mit sechs Lernspielen.

Was unsere Füße alles können

Barfuß und voller Neugier betraten die Kinder am 23. Februar 2011 unseren Sport- und Bewegungsraum. Madlen und Linda, angehende Physiotherapeutinnen aus Ostro, zeigten, was Füße und Zehen alles für Kunststücke vollbringen können.
Zwischen den Zehen des rechten Beins hielten alle einen bunten Luftballon, der in der Luft kreiste. Damit begann eine Fuß- und Massagestunde. Es war gar nicht so leicht, das Gleichgewicht und den Luftballon zwischen den Zehen zu halten. Bald aber schwebten viele bunte Luftballons in der Luft. Dann wurde es schwieriger. In zwei Gruppen, die sich gegenüber saßen, gaben die Mädchen und Jungen mit den Zehen einen Bleistift weiter. Das war ein toller Wettbewerb, in dem beide Gruppen als Sieger hervorgingen. Dann stiegen alle mit verbundenen Augen barfuß von Karton zu Karton und erfühlten verschiedene Materialien wie Sand, Erbsen, Heu, Kieselsteine und Watte. Einige Kinder zögerten, denn einmal „piekste und knisterte" es und ein anderes Mal war es kalt und flauschig an den Füßen.
Schließlich lagen Zeitschriften auf dem Fußboden. „Wir können doch noch gar nicht lesen." meinten die Vorschulkinder. Auch die Füße können nicht lesen, aber unsere Zehen können die Seiten einer Zeitschrift in viele Stücke zerreißen. Voller Konzentration bewegten die Kinder ihre Zehen, um ein kleines Meisterwerk aus Papierschnipseln entstehen zu lassen.
Damit die Füße einmal genauer betrachtet werden können, bemalten Madlen und Linda einen unserer Füße mit dem Pinsel mit ein wenig Farbe. Auf dem Papier entstand ein toller Fußabdruck. Interessant, dass alle unterschiedliche Füße haben! Beim genauen Betrachten der Abdrücke waren große und kleine Füße, breite und schmale Füße zu sehen.
Zum Schluss angelten alle mit ihren Zehen nach einem Goldschatz in der großen Kiste.